Klimakrise: Warum die Erde mehr Poesie braucht als ökonomische Kennzahlen – Kolumne - DER SPIEGEL
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Ullrich Fichtner

meinung •Sehnsucht nach Poesie Seit Rilke durch Paris flanierte, hat sich die Stadt um drei Grad erwärmt

Ullrich Fichtner
Eine Kolumne von Ullrich Fichtner
Im Weltbild der KI-Firmen kommen Natur und Umwelt wieder nur als Rohstofflager vor. Das Reden über den Planeten als ökonomisches Asset ist schädlich. Was fehlt, ist mehr Poesie.
Paris in der Dämmerung: Die Unschuld ist weg
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Foto: Martin Wagner / IMAGO

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