NBA: Luka Dončić und seine Dallas Mavericks besiegen die Orlando Magic mit Franz und Mo Wagner - DER SPIEGEL
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Revanche in der NBA Dieses Mal lässt Superstar Dončić den Wagner-Brüdern keine Chance

Auf ihrem Weg zum WM-Titel besiegte Deutschland mit Franz und Mo Wagner noch Slowenien um Luka Dončić. Nun schlug der NBA-Star der Dallas Mavericks zurück. Und: James Hardens Debüt bei den Clippers misslang.
Luka Dončić im Duell mit Franz Wagner
Luka Dončić im Duell mit Franz Wagner

Luka Dončić im Duell mit Franz Wagner

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Mike Ehrmann / Getty Images

Die Brüder Franz und Moritz Wagner haben mit Orlando Magic trotz einer deutlichen Pausenführung die dritte Saisonniederlage in der NBA erlitten. Das Team aus Florida unterlag nach einer starken Show von Superstar Luka Dončić den Dallas Mavericks 102:117. Der Slowene kam dabei auf 29 Punkte und führte die Texaner zum sechsten Sieg im siebten Spiel. Für die Mavs ist es der zweitbeste Start der Franchise-Geschichte.

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Auch bei der WM trafen die Wagner-Brüder und Dončić aufeinander. Damals setzte sich Deutschland in einem packenden Spiel gegen Slowenien durch und sicherte sich so den Gruppensieg. Später wurde Deutschland Weltmeister.

Die Magic hatten sich in Dallas einen 13-Punkte-Vorsprung zur Halbzeit erspielt und dabei auch von den Wagner-Brüdern profitiert. Moritz, erneut von der Bank kommend, verbuchte ordentliche 19 Zähler sowie fünf Assists. Bruder Franz agierte als Starter mit zwölf Punkten dagegen weitgehend unauffällig.

Dončić hatte nach einem Zusammenstoß mit Goga Bitadze zwischenzeitlich aussetzen müssen, beseitigte kurz vor Schluss mit einem von fünf verwandelten Dreiern aber die letzten Zweifel am Sieg der Gäste. Aufseiten der Mavs, die erneut auf den am Zeh verletzten Maxi Kleber verzichten mussten, überzeugte zudem Tim Hardaway Jr. von der Bank mit 21 Punkten.

17 Punkte von Harden reichen nicht

Unterdessen verlor James Harden nach seinem aufsehenerregenden Wechsel zu den Los Angeles Clippers sein Debüt bei den New York Knicks 99:117. Harden war erst vor wenigen Tagen nach Los Angeles gewechselt, nachdem er die Philadelphia 76ers im Streit verlassen hatte. Mit 17 Punkten war der Superstar im Madison Square Garden der zweitbeste Werfer des Gästeteams.

Bei James Harden und seinen Clippers lief noch nicht alles rund

Bei James Harden und seinen Clippers lief noch nicht alles rund

Foto: John Munson / AP

Harden stand neben weiteren Ausnahmespielern wie Paul George, Kawhi Leonard und Russell Westbrook als Starter auf dem Feld, zum Sieg reichte es dennoch nicht. Der Deutsche Isaiah Hartenstein verbuchte für die Knicks sechs Punkte, drei Rebounds und zwei Assists.

Weltmeister Daniel Theis war beim 152:111-Kantersieg der Indiana Pacers gegen die San Antonio Spurs wie in den bisherigen Partien nur Zuschauer. Spurs-Supertalent Victor Wembanyama blieb dabei mit 13 Punkten unter seinen Möglichkeiten.

kjo/sid