Die EM-News des Tages Carvajal kehrt zurück, Shaw erstmals in der Startelf
England und Spanien haben ihre Startaufstellung bekannt gegeben, eine Änderung überrascht. Und: »Ich habe meinen Teil des Jobs erledigt« – Wimbledon-Sieger Alcaraz sieht Spaniens Fußballteam in der Pflicht. Die News des Tages im Überblick.
Beim letzten EM-Finale schoss Shaw in der zweiten Minute das erste Tor für das englische Team
Foto: Adrian Dennis / AFPKey updates
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Liebe Leserinnen und Leser, an dieser Stelle verabschieden wir uns und verweisen auf den EM-Finalticker. Unsere Kollegen Marco Fuchs und Benjamin Schulz begleiten dort das letzte Spiel dieser Europameisterschaft. In der Halbzeitpause ist außerdem ein kleines Finalquiz geplant. Wir bedanken uns und wünschen Ihnen einen spannenden Abend!
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»Coming home« wird zu »drei Tage wach«?
England-Trainer Gareth Southgate kündigte in einem Interview unmittelbar vor dem Spiel an: »Wir wollen den Engländern die Nacht ihres Lebens bescheren.« So so. Bedeutet was konkret? Autokorso, drei Tage wach durch Berlin-Neukölln oder einfach pure Lebensfreude? Wir werden es womöglich heute Abend herausfinden...
Spaß beiseite: Natürlich muss sich Southgate siegessicher geben. Nebenbei ergänzte der 53-Jährige: »Wir sind ruhig, wir sehen das als eine tolle Gelegenheit für uns alle, unser Land glücklich zu machen.« Dass er sich überraschend für Luke Shaw statt Kieran Trippier in der Startelf entschieden hat, erklärt der Trainer damit, dass Shaw ein »erfahrener Spieler« sei und deshalb für »gutes Gleichgewicht auf der linken Seite« sorge.
Schon gestern erklärte der Brite: Er glaube nicht an Märchen, aber an Träume. Na, dann!
Spaß beiseite: Natürlich muss sich Southgate siegessicher geben. Nebenbei ergänzte der 53-Jährige: »Wir sind ruhig, wir sehen das als eine tolle Gelegenheit für uns alle, unser Land glücklich zu machen.« Dass er sich überraschend für Luke Shaw statt Kieran Trippier in der Startelf entschieden hat, erklärt der Trainer damit, dass Shaw ein »erfahrener Spieler« sei und deshalb für »gutes Gleichgewicht auf der linken Seite« sorge.
Schon gestern erklärte der Brite: Er glaube nicht an Märchen, aber an Träume. Na, dann!
Lee Smith / Reuters
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Merz will Angebot der Bahn reduzieren
Wegen ausgefallener und verspäteter Züge wurde der Zustand der Deutschen Bahn während der Fußball-EM wiederholt heftig kritisiert. CDU-Chef Friedrich Merz hat im ARD-Sommerinterview angesichts der Probleme Konsequenzen gefordert. »Die Bahn muss ihr Angebot reduzieren, damit das reduzierte Angebot wieder zuverlässig erbracht werden kann«, sagte Merz. »Die Bahn wird überfordert und überfordert sich im Augenblick selbst. Und das geht nicht.«
Die Bahn wurde während des Turniers auch zum Gespött ausländischer Medien und Besucher. Der SPIEGEL hat mit fünf Fans gesprochen, die erzählen, wie sie das EM-Verkehrskonzept erlebt haben.
Die Bahn wurde während des Turniers auch zum Gespött ausländischer Medien und Besucher. Der SPIEGEL hat mit fünf Fans gesprochen, die erzählen, wie sie das EM-Verkehrskonzept erlebt haben.
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Und so geht Spanien rein!
Auch das spanische Team gibt seine Aufstellung bekannt. Mit dabei in der Startelf von Luis de la Fuente: Erwartbar die jungen Starspieler Lamine Yamal und Dani Olmo. Der zuvor gelb-rot gesperrte Dani Carvajal ist nun wieder in der Anfangsformation dabei. Ebenso der gelb gesperrte Innenverteidiger Robin Le Normandan, der an Nachos Stelle rückt.
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Englands Aufstellung ist da!
Gareth Southgate setzt im Finale nahezu auf dieselbe Startelf wie beim Halbfinalsieg gegen die Niederlande. Eine Änderung: Luke Shaw ersetzt auf der linken Außenbahn Kieran Trippier.
Die Startaufstellung: Jordan Pickford; Kyle Walker, Marc Guehi, John Stones, Luke Shaw; Declan Rice, Kobbie Mainoo, Bukayo Saka; Jude Bellingham, Phil Foden, Harry Kane (c)
Die Startaufstellung: Jordan Pickford; Kyle Walker, Marc Guehi, John Stones, Luke Shaw; Declan Rice, Kobbie Mainoo, Bukayo Saka; Jude Bellingham, Phil Foden, Harry Kane (c)
Beim letzten EM-Finale war Shaw ebenfalls in der Startaufstellung und schoss in der zweiten Minute das erste Tor für das englische Team.
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Das Olympiastadion in Berlin füllt sich so langsam. Der Einlass für die Fans der englischen und spanischen Teams startete bereits um 18 Uhr. Spielbeginn ist um 21 Uhr.
Foto: Sebastian Räppold / Matthias Koch / IMAGO
Mein Freund ist in Berlin und berichtet, dass alles reibungslos läuft: gute Stimmung, kein Massenandrang vor dem Stadion.
Foto: Tobias Heide
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EM-Finale, ein Feiertag!
Das EM-Finale findet an einem Sonntag statt. Ärgerlich: Morgen geht’s bei vielen wieder zur Arbeit. (Sorry, dass ich daran erinnere!) Wie machen das also die vielen angereisten Fans? Darüber zerbrechen sich offenbar auch englische Feiernde seit Tagen den Kopf. In den sozialen Netzwerken wird gemunkelt, dass am Montag eine hohe Krankheitswelle durch britische Büros schwappen könnte, hust hust. Manche fragen: Sollte der 15. Juli nicht gleich zum offiziellen Feiertag erklärt werden?
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Was kann der Fußball heute vom Tennis lernen?
Carlos Alcaraz hat erfolgreich seinen Wimbledon-Titel gegen Novak Djokovic verteidigt. Ein gutes Omen für die Spanier heute Abend? Am Samstag hatte Alcaraz via Uefa-Account auf X eine Botschaft an die Furia Roja gesendet: Er sei gute Dinge, dass sie den Titel holen. (So weit reichen noch meine Spanisch-Kenntnisse…)
Heute sagte der Tennisstar dann aber nach seinem Sieg auf die EM angesprochen: »Ich habe meinen Job erledigt – jetzt schauen wir mal, was der Fußball so bringt.« Alcaraz werde das EM-Spiel selbstverständlich schauen: »Es wird ein sehr schwieriges Match, denke ich.«
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Nachvollziehbar. Ich tippe auf Spanien, wünsche mir aber einen Sieg für Harry Kane.
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Buenas tardes, hello, liebe Kim, liebe Leserinnen und Leser! Ich komme gleich auf den Punkt: Das englische Team hat mich bei dieser EM mit seiner Spielart eher eingeschläfert. Ich tippe auf La Furia Roja, auch wenn sich die Spanier mit so manchen taktischen Fouls bei mir unbeliebt gemacht haben. So oder so, bin ich mir sicher, dass das Yamal-Olmo-Duo für ein spannendes Spiel sorgen wird. Da fällt mir gerade auf: Ich muss noch in der SPIEGEL Tipprunde mein finales Ergebnis reinpflastern. Was schätzt du, Kim?
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Noch zwei Stunden bis zum Start des Finales! Bis dahin unterstützt meine Kollegin Aleksandra diesen Liveblog. Welcome und ich stelle direkt die obligatorische Frage: Wer, meinst du, kann das Spiel heute für sich entscheiden?
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In den sozialen Medien wird bereits seit Tagen über den Ausgang des EM-Finales spekuliert. Einige Nutzer sind sich sicher, dass England heute Abend außerhalb der eigenen Landesgrenzen wenig Unterstützung erhält.
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Auch englische Fans feiern vor Finale in Berlin
Hunderte englische Fans haben sich auf dem Breitscheidplatz in Berlin auf das EM-Finale gegen Spanien eingestimmt. Nach Angaben der Polizei gab es keine besonderen Vorkommnisse (Stand 16.30 Uhr). Die Stimmung sei gut.
Foto: Christophe Gateau / dpa
Die Fans haben den Platz mit zahlreichen weiß-roten Fahnen geschmückt, immer wieder flogen Fußbälle durch die Menge. Viele Anhänger stimmten die Nationalhymne »God save the King« an, auch das Lied »Sweet Caroline« wurde laut mitgesungen.
Foto: Paul Terry / IMAGO
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»Etwas ganz Besonderes«: Scholz bedankt sich für die EM
Wenige Stunden vor dem Finale der Europameisterschaft in Deutschland hat sich Bundeskanzler Olaf Scholz bei dem DFB-Team, den Fans, den freiwilligen Helferinnen und Helfern sowie dem Sicherheitspersonal bedankt. Er schrieb auf X: »Gemeinsam hat das Land mitgefiebert, gejubelt und auch eine kleine Träne verdrückt: Die Euro 2024 war etwas ganz Besonderes!«
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Spanische Fans stimmen sich tanzend auf EM-Finale ein
Musik, Tanz, ein bisschen Pyrotechnik: An der Berliner Messe herrscht Partystimmung. Vor dem EM-Finale im Olympiastadion in Berlin haben Hunderte Fans der spanischen Nationalmannschaft ausgelassen gefeiert.
Nach Angaben der Polizei gab es keine besonderen Vorkommnisse (Stand 16.30 Uhr). Auf einer Bühne sorgten Musiker für Stimmung, immer wieder flogen Getränkebecher durch die Luft.
Nach Angaben der Polizei gab es keine besonderen Vorkommnisse (Stand 16.30 Uhr). Auf einer Bühne sorgten Musiker für Stimmung, immer wieder flogen Getränkebecher durch die Luft.
Foto: Christoph Soeder / dpa
Kurz nach 17 Uhr startete ein Fanmarsch vom Platz an der Messe zum Olympiastadion. Etwa tausend Menschen nahmen daran teil und sangen »Viva Espana«. Die Polizei begleitete den Marsch.
Foto: Markus Schreiber / AP
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Verletzter Pedri ist sich sicher: »Sie werden mich zum Europameister machen«
Spaniens Spielmacher Pedri muss das Finale wegen einer Verletzung aussitzen. Vor dem Spiel hat der 21-Jährige sich in einem Video des Verbands geäußert: »Die ersten Tage sind die schlimmsten«, sagte er: »Wenn du kaum gehen kannst und großen Schmerzen hast.«
Pedri hatte sich eine Innenbanddehnung im Knie bei einem Foulspiel durch Toni Kroos im Viertelfinale zugezogen. Seitdem fehlt der Mittelfeldspieler. Er versuche immer, das Positive zu sehen.
Auch wenn er auf dem Rasen des Berliner Olympiastadions nicht mithelfen kann, zweifelt er nicht, dass Spanien das Spiel für sich entscheiden wird. »Wir sind hier eine Familie und das hat uns ins Finale gebracht. Und wir haben es verdient, dieses Finale zu gewinnen«, sagte er und ergänzte mit Blick auf seine Teamkollegen: »Ich bin sicher, dass sie alles geben und mich zum Europameister machen werden.«
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Leseempfehlung: »God save the Rumpelfußball!«
»Früher, in längst vergangenen Zeiten, gab es noch Gewissheiten: England verliert im Elfmeterschießen, vorrangig gegen Deutschland, so wie 1990, so wie 1996. England scheidet unglücklich aus, während die ›German Panzer‹ bis ins Finale kommen. Doch irgendwann schienen es die Inselbewohner sattzuhaben und entschieden sich zur Mutation«, schreibt SPIEGEL-Autor Ron Ulrich. »Um den Feind zu besiegen, mussten sie denken wie er, essen und schlafen wie er.« Die ganze Glosse lesen Sie hier:
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»Rettet uns vor Englands Sieg«: Schottland hofft auf Spanien
Schottlands Fußballnationalmannschaft ist schon früh aus dem Turnier ausgeschieden. Beim Finale drücken sie nun Spanien die Daumen. Am Tag vor dem Spiel hat die schottische Tageszeitung »The National«, die die schottische Unabhängigkeit unterstützt, sich über ihre Titelseite klar gegen ihr Nachbarland ausgesprochen.
Darauf sieht man Spaniens Mittelfeldspieler Rodri, wie er gegen einen als Fußball gemalten englischen Fan tritt.
Um Spanien zu motivieren, schreibt die Zeitung: »Jeden Sommer füllen sie eure Strände. Sie trinken all euer Bier, sie verschmutzen eure Plätze. Sie essen den ganzen Tag frittiertes Frühstück, statt euer wunderbares Essen. Sie setzen sich in euren Städten zur Rente und liegen euch auf der Tasche.«
Darunter dann die Schlussfolgerung: »Time for Revenge«. »Unsere Message an Spanien: Rettet uns vor Englands Sieg«.
Um Spanien zu motivieren, schreibt die Zeitung: »Jeden Sommer füllen sie eure Strände. Sie trinken all euer Bier, sie verschmutzen eure Plätze. Sie essen den ganzen Tag frittiertes Frühstück, statt euer wunderbares Essen. Sie setzen sich in euren Städten zur Rente und liegen euch auf der Tasche.«
Darunter dann die Schlussfolgerung: »Time for Revenge«. »Unsere Message an Spanien: Rettet uns vor Englands Sieg«.
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»It’s coming home«: Britische Prominente drücken England die Daumen
Stephen Fry, Ed Sheeran, Ellie Goulding: Dutzende Stars drücken dem englischen Team die Daumen. Einige betonen, wie stolz sie auf die Mannschaft seien. Andere richten sich persönlich an einzelne Spieler. David Baddiel, Texter der Fußballhymne »Three Lions«, nannte den englischen Mittelfeldspieler Cole Palmer ein »Genie«.
Der kahlköpfige »Little Britain«-Darsteller Matt Lucas hatte auch eine spezifische Bitte an das Team: »Können wir bitte ein früheres Tor bekommen? All diese späten Tore – da fallen mir die Haare aus!«
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Hier ist Spaniens neuer Superstar Lamine Yamal aufgewachsen
Rocafonda gehört zu den ärmsten Wohnvierteln in Spanien. In diesem Viertel, das von der spanischen Rechtsextremen schon einmal als »multikultureller Misthaufen« bezeichnet wird, wuchs Lamine Yamal auf und erzielte seine ersten Tore. Dort ist er ihr Held.
»Früher schämten sich die Leute zu sagen, dass sie aus Rocafonda kommen, aber jetzt hat sich das geändert«, sagt eine Frau dem SPIEGEL. Den ganzen Text zu Yamals Herkunft lesen Sie hier.
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»Unser Gareth in Berlin. Geheiligt werde dein Kane«: Schauspielerin Kate Beckinsale dichtet das Vaterunser um
Die britische Schauspielerin Kate Beckinsale hat vor dem EM-Finale das Vaterunser umgedichtet und explizit dem Team von Gareth Southgate gewidmet. In einem Video, das die BBC vor dem Finale am Abend gegen Spanien teilte, faltet die 50-Jährige in einem weißen Trikot der Three Lions die Hände und spricht das abgewandelte Gebet auf.
Darin heißt es unter anderem: »Unser Gareth in Berlin. Geheiligt werde dein Kane. Deine Zeit ist gekommen. Dein Finale wird gewonnen. In normaler Spielzeit, nicht in Verlängerung. Gib uns an diesem Tag diesen Sieg. Und vergib uns, dass wir deine Taktik kritisiert haben. Dann vergeben wir dir bestmöglich auch, dass du Jack Grealish nicht nominiert hast. Führe uns nicht ins Elfmeterschießen, aber erlöse uns von Yamal.« Noch bevor Beckinsale das Gebet beenden kann, stürmt ihre Mutter ins Zimmer – ebenfalls in einem England-Trikot.
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Liebe Leserinnen und Leser, Jonas hat sich in den wohlverdienten Feierabend verabschiedet. Ab jetzt übernehme ich und versorge Sie mit allen News zum heutigen Finale!
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Royale Motivation: König Charles wünscht England »viel Glück«
Mit dem Hashtag #itscominghome fiebert auch die britische Königsfamilie dem EM-Finale zwischen England und Spanien entgegen. Auf einem Foto rund neun Stunden vor dem Anpfiff posieren König Charles III. und die royalen Mitglieder der Familie mit Trikots der Three Lions, dazu steht in den sozialen Medien geschrieben: »Wir wünschen England viel Glück für das Finale der Euro 2024 gegen Spanien heute Abend.«
Erstmals seit der WM 1966 kann das Team von Trainer Gareth Southgate um Kapitän Harry Kane am Abend im Finale im Berliner Olympiastadion gegen Deutschland-Bezwinger Spanien wieder einen großen Titel holen. Die Daumen in der Heimat sind gedrückt.
https://twitter.com/RoyalFamily/status/1812425209196019999/photo/1
https://twitter.com/RoyalFamily/status/1812425209196019999/photo/1
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Ich kann nicht garantieren, dass das Foto von heute ist. Aber witzig ist es allemal.
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Leseempfehlung: Mein Kollege Marc Hujer ist während der EM durch Deutschland gereist und ist der Frage nachgegangen: Was hat sich verändert seit dem Sommermärchen 2006?
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