Startklar-Newsletter Was, wenn Minijobs für Studierende bald wegfallen?
Ich hatte während meines Studiums immer einen Minijob. Das half mir, mein Leben zu finanzieren und Arbeitserfahrung zu sammeln.
Die unter 25-Jährigen machen einen Anteil von 17,7 Prozent aller Minijobber im Gewerbe aus.
Foto:Anzenberger / plainpicture
Auch viele meiner Kommiliton:innen arbeiteten in Hostels, Cafés und Schulen. Insgesamt üben derzeit 6,8 Millionen Menschen in Deutschland einen Minijob aus, viele von ihnen sind Studierende.
Doch nun will die Rentenkommission der Bundesregierung eine umfangreiche Reform des Rentensystems vorschlagen. Das könnte Auswirkungen auf Minijobs haben. Der Plan: Minijobs sollen in die Rentenversicherung einbezogen werden. Dadurch würde ihr steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Sonderstatus abgeschafft.
Für Studierende mit Minijob würde das bedeuten, dass sie am Ende des Monats weniger ausgezahlt bekommen. Gerade in einer Zeit, in der die geplante Bafög-Reform der Bundesregierung auf sich warten lässt, dürften viele Studierende auf dieses Geld angewiesen sein.
Was sich bald für Studierende mit Minijobs ändern könnte, hat meine Kollegin Katharina Hölter aufgeschrieben. Ihr Text bietet einen guten Überblick über die Situation .
Viel Freude beim Lesen wünscht
Lukas Hildebrand, Redakteur SPIEGEL Start
Kellnern: Ein beliebter Nebenjob für Studierende
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Was auf Studierende zukommt, wenn die Minijobs wegfallen sollten: Wenn es nach der Kommission geht, sollten in Zukunft auch geringfügig Beschäftigte volle Rentenbeiträge zahlen. Das könnte für Studierende in Minijobs sogar eine gute Nachricht sein. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
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