Perfektionismus im Job: Wie löst man sich von dem Druck, alles richtigzumachen? - DER SPIEGEL
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Startklar-Newsletter Wie überwinde ich meinen Perfektionismus im Job?

Als Binsenweisheit im Bewerbungsgespräch gilt: Wenn man nach der größten Schwäche gefragt wird, nennt man natürlich keine echten Fehler. Sondern sagt etwa: »Ich bin einfach zu perfektionistisch.«

Wer alles besonders gut machen möchte, gilt als vorbildliche Arbeitskraft. Unsere Kolumnistin Sara Weber sieht das etwas anders: Dieser selbsterzeugte Druck kann zwar dabei helfen, das Beste aus einer Aufgabe herauszuholen. Doch so richtig zufrieden ist man am Ende nie mit dem Ergebnis.

Bei dem Versuch, immer noch einen draufzulegen, beutet man sich im schlimmsten Fall nur selbst aus, findet Weber. Oder bringt eine Aufgabe erst gar nicht zu Ende, weil es eben immer noch besser ginge.

Die Frage nach meinen größten Schwächen musste ich im Bewerbungsgespräch zum Glück noch nie beantworten. Aber das Gefühl, ständig Fehler zu sehen, kenne ich nur zu gut. Was dagegen hilft, beschreibt Weber in ihrer Kolumne.

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Tanya Falenczyk, Redakteurin SPIEGEL Start


Den größten Druck machen wir uns oft selbst: Habe ich mich genug angestrengt? Ginge das nicht noch besser? Mit dieser Einstellung stressen wir uns selbst. Und manchmal sind andere Dinge schlicht wichtiger, als den perfekten Job zu machen , findet Kolumnistin Sara Weber.


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