2,994 Millionen Zahl der Arbeitslosen bleibt im September auf hohem Niveau Die Herbstbelebung am Arbeitsmarkt fällt schwach aus: Im September lag die Arbeitslosenquote mit 6,4 Prozent ähnlich hoch wie im August. Die Marke von drei Millionen wurde aber wieder unterschritten. Zur Merkliste hinzufügen
Wirtschaftskrise reißt Löcher Rentenversicherung rechnet mit leicht stärkerem Anstieg der Beiträge Die Finanzlücken bei Renten- und Arbeitslosenversicherung sind offenbar größer als bisher bekannt. Das könnte teuer werden – auch für Arbeitnehmer. Zur Merkliste hinzufügen
September-Statistik Zahl der Arbeitslosen sinkt wieder unter drei Millionen Die Zahl der Arbeitslosen bleibt trotz Herbstbelebung hoch, fällt aber unter die psychologisch wichtige Marke von drei Millionen. Auch dank des Starts des neuen Ausbildungsjahres. Zur Merkliste hinzufügen
67,5 Milliarden Euro im Jahr Arbeitslosigkeit kommt den deutschen Staat wieder teurer zu stehen Lange Zeit sank die Arbeitslosigkeit und mit ihr die Kosten für den Staat. Das hat sich geändert: Allein 2023 stieg die Belastung der öffentlichen Kassen um 14,4 Prozent. Eine Studie zeigt Details. Zur Merkliste hinzufügen
Zögernde Einstellungsbereitschaft Zahl der Arbeitslosen bleibt ungewöhnlich hoch – Quote bei 6,0 Prozent Die Herbstbelebung fällt schwach aus. Die Zahl der Arbeitslosen sank im September nur minimal auf 2,806 Millionen. Von der sonst üblichen Erholung des Arbeitsmarkts ist nichts zu sehen. Zur Merkliste hinzufügen
Arbeitsmarkt Drei Viertel finanzieren Lebensunterhalt aus eigener Erwerbstätigkeit Die eigene Arbeitskraft ist die wichtigste Einkommensquelle für Deutsche im erwerbsfähigen Alter. Der Anteil derjenigen, die ihren Lebensunterhalt durch Transferleistungen des Staates bestreiten, ist eher gering. Zur Merkliste hinzufügen
Folgen der schwachen Konjunktur Zahl der Arbeitslosen steigt leicht Die Beschäftigungsquote in Deutschland war trotz Einbruchs der Wirtschaft lange hoch. Doch nun schlägt die schwache Konjunktur auch auf den Arbeitsmarkt durch. Zur Merkliste hinzufügen
Nach drei Coronajahren Arbeitsagentur will 2023 wieder ohne Finanzspritze des Bundes auskommen Milliardenüberschuss statt Stütze vom Staat: Die Chefin der Bundesagentur für Arbeit Andrea Nahles erwartet für das kommende Jahr deutliche Entspannung bei den Finanzen. In der Coronakrise war ihr Haushalt tief ins Minus gerutscht. Zur Merkliste hinzufügen
Interaktive Grafik für jedes Alter Was der Staat Ihnen im Leben nimmt – und was er Ihnen gibt Sie überweisen Steuern und Abgaben, bekommen aber auch Leistungen vom Staat. Was davon überwiegt, hängt vor allem vom Alter ab. Diese interaktive Grafik zeigt, ob Sie gerade mehr zahlen oder mehr empfangen. Von Florian Diekmann Zur Merkliste hinzufügen
Absolventenfragen Muss ich mich nach dem Studium arbeitslos melden? Abschlussarbeit in der Tasche – und jetzt? Wie es nach dem Studium weitergeht, wenn es nicht sofort weitergeht. Von Veronika Silberg Zur Merkliste hinzufügen
Flaute bei Saisonberufen Zahl der Arbeitslosen steigt weiter an – Quote bei 5,4 Prozent Im Januar gab es in Deutschland 2,462 Millionen Arbeitslose – 133.000 mehr als noch im Dezember. Laut Bundesagentur fiel der Anstieg jedoch weniger stark aus als sonst zu Jahresbeginn. Zur Merkliste hinzufügen
Chancen auf Arbeitsmarkt FDP verlangt Führerscheinprüfung für Geflüchtete in Heimatsprache Geflüchteten und Erwerbslosen fehlt mitunter nicht ein Arbeitsplatz – sondern der Führerschein, um ihn zu erreichen. Um das Problem zu beheben, bräuchte es Prüfungen in mehr Sprachen und bessere finanzielle Förderung. Zur Merkliste hinzufügen
Coronakrise Bundesagentur für Arbeit meldet für 2020 Rekordausgaben Fast 61 Milliarden Euro: Noch nie hat die Bundesagentur für Arbeit so viel Geld ausgegeben wie im Corona-Jahr 2020. Das liegt vor allem an der hohen Nachfrage nach Kurzarbeitergeld. Zur Merkliste hinzufügen
Stagnation im Sommer Zahl der Arbeitslosen steigt leicht auf 2,96 Millionen Im August hat sich die Arbeitslosigkeit in Deutschland erhöht - aber nicht mehr als zu der Jahreszeit üblich. Die Zahl der Kurzarbeiter ist bereits im Juni leicht gesunken. Zur Merkliste hinzufügen
Im ersten Halbjahr 2020 Bundesagentur für Arbeit meldet zehn Milliarden Euro Defizit Vor allem für das Kurzarbeitergeld: Die Bundesagentur für Arbeit hat in der Coronakrise zehn Milliarden Euro ihrer Rücklagen aufgebraucht. Eine Prognose fürs zweite Halbjahr wagt die Behörde nicht. Zur Merkliste hinzufügen
Sommerflaute Zahl der Arbeitslosen steigt im Juli auf 2,91 Millionen Die Drei-Millionen-Marke wurde trotz Coronakrise nicht erreicht: Im Juli ist die Arbeitslosenzahl leicht gestiegen - wie in der Jahreszeit üblich. Weitere 6,7 Millionen Menschen waren im Mai in Kurzarbeit. Zur Merkliste hinzufügen
Erstmals seit 2010 Bundesarbeitsagentur erwartet mehr als drei Millionen Arbeitslose im Sommer Die Wirtschaft leidet unter den Corona-Einschränkungen - und das schlägt immer mehr auch auf den Arbeitsmarkt durch. Doch Bundesarbeitsagentur-Chef Scheele äußert in einem Interview auch Hoffnung. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Corona-Schock am Arbeitsmarkt Wir brauchen auch einen Rettungsschirm für Neueinstellungen Ein Gastbeitrag von Arbeitsmarktforscher Enzo Weber Die Regierung will mit viel Geld Beschäftigte in bestehenden Jobs halten. Das reicht nicht: Ohne eine Lösung für die wegfallenden Einstellungen wird der Arbeitsmarkt dennoch einbrechen.
Schwächelnde Konjunktur Heil will mehr Geld für Hartz IV ausgeben Arbeitsminister Hubertus Heil erwartet für das kommende Jahr höhere Kosten beim Arbeitslosengeld II. Auch die Integrationskosten für Geflüchtete dürften steigen. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Gesetz notwendig Heil will Urteil zu Hartz-IV-Sanktionen schnell umsetzen Dem Spruch der Richter sollen schnell Taten folgen: Arbeitsminister Hubertus Heil begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger. Aus der Wirtschaft gibt es dagegen Kritik. Zur Merkliste hinzufügen