Bericht der »Financial Times« Luxushotel in London darf offenbar wegen unbezahlter Rechnung das Auto eines Scheichs verkaufen Ein Mitglied der katarischen Herrscherfamilie hat laut einem Medienbericht eine offene Hotelrechnung von 458.000 Pfund. Demnach darf das Dorchester in London nun ein Auto des Scheichs veräußern. Zur Merkliste hinzufügen
Dienstältester Monarch Der Sultan von Brunei wurde aus dem Krankenhaus entlassen Hassanal Bolkiah ist nach einem Schwächeanfall am Dienstag wieder auf dem Weg der Besserung, gesundheitlich. Er ist das dienstälteste Staatsoberhaupt der Welt – mit prominenten Verfolgern. Zur Merkliste hinzufügen
Eheschließung im Sultanat Brunei Prinz Abdul Mateen und Anisha feiern Hochzeit Tausende Gäste waren eingeladen, darunter die Präsidenten von Indonesien und den Philippinen: In Brunei heirateten Prinz Abdul Mateen und seine Frau Anisha. Die beiden zeigten sich im Rolls-Royce dem jubelnden Volk – und verschenkten Eiscreme. Zur Merkliste hinzufügen
Umzug nach Borneo Indonesiens künftige Hauptstadt wird Nusantara heißen Etwa 40 Prozent von Jakarta liegen unterhalb des Meeresspiegels. Deshalb entschloss sich die indonesische Regierung vor zwei Jahren zu einer Verlegung der Hauptstadt. Nun hat sie Details bekanntgegeben. Zur Merkliste hinzufügen
George Clooney vs. Bruneis Gesetze Der Kampf geht weiter "Ein großer Schritt vorwärts, nach einem gewaltigen Sprung rückwärts": George Clooney sieht nach der Aussetzung der Todesstrafe für Homosexuelle in Brunei keinen Grund zum Aufatmen. Zur Merkliste hinzufügen
Nach internationaler Kritik Brunei will Todesstrafe gegen Homosexuelle aussetzen Die Boykottaufrufe von George Clooney und anderen Prominenten zeigen offenbar Wirkung: Das Sultanat Brunei hat angekündigt, keine Homosexuellen steinigen zu wollen. Es habe "Missverständnisse" gegeben. Zur Merkliste hinzufügen
Brunei Sultanat verteidigt in Brief an EU Todesstrafe für Homosexuelle Das streng konservative Sultanat Brunei hat sich in einem Brief an das Europäische Parlament gewandt - und fordert darin "Respekt und Verständnis" für Strafrechtsverschärfungen, die einen internationalen Aufschrei auslösten. Zur Merkliste hinzufügen
Protest gegen Brunei George Clooneys Kampagne zeigt Wirkung Hollywoodstar George Clooney fordert dazu auf, bestimmte Luxushotels zu meiden - als Protest gegen die Einführung der Todesstrafe für Homosexuelle im Sultanat Brunei. Der Aufruf hat bereits erste Erfolge. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Gesetz in Kraft Schwulen in Brunei droht Todesstrafe Homosexuelle müssen in Brunei künftig mit der Todesstrafe durch Steinigen rechnen, Dieben droht die Amputation. Die neuen Gesetze sind trotz heftiger internationaler Proteste in Kraft getreten. Zur Merkliste hinzufügen
Gesetz gegen Homosexuelle in Brunei Der Sultan droht mit dem Schwert Im südostasiatischen Brunei müssen Homosexuelle mit Steinigung und Diebe mit Amputation rechnen. Die weltweite Empörung ist groß. Dass die Strafen jemals vollstreckt werden, ist aber unwahrscheinlich. Von Christoph Sydow Zur Merkliste hinzufügen
Todesstrafe für Homosexuelle in Brunei George Clooney ruft zu Hotel-Boykott auf Gleichgeschlechtlicher Sex kann im asiatischen Kleinstaat Brunei künftig mit dem Tod bestraft werden. Hollywood-Star George Clooney wirbt deshalb dafür, die Luxushotels im Besitz des Sultans zu meiden. Zur Merkliste hinzufügen
Asien Brunei führt Todesstrafe für gleichgeschlechtlichen Sex ein Homosexualität war dort bereits illegal, nun verschärft der asiatische Kleinstaat Brunei auch die Strafen für gleichgeschlechtlichen Sex deutlich. Menschenrechtler schlagen Alarm. Zur Merkliste hinzufügen
Amerika-Asien-Ozeanien Dann eben ohne die USA - elf Länder besiegeln Pazifik-Handelsabkommen Der Pazifik-Freihandel war eines der Lieblingsprojekte des früheren US-Präsidenten Obama. Sein Nachfolger Trump stieg aus. Die übrig geblieben Länder setzen das Vorhaben trotzdem um. Zur Merkliste hinzufügen
Rüstungsexporte Regierung genehmigt Waffendeal mit Saudi-Arabien Die Bundesregierung hat weiteren Waffenexporten in Krisenstaaten wie Saudi-Arabien, Pakistan und die Emirate zugestimmt. Pikant: Wirtschaftsminister Gabriel wurde wohl bei einer heiklen Entscheidung überstimmt. Von Matthias Gebauer Zur Merkliste hinzufügen
Südchinesisches Meer Eine Weltmacht sichert ihren Hinterhof Im Südchinesischen Meer schüttet Peking Inseln auf, baut Flugpisten und stationiert Raketen. Die USA reagieren gereizt, doch die Volksrepublik lässt sich nicht beirren. Worum geht es? Von Bernhard Zand Zur Merkliste hinzufügen
Inselstreit China "unzufrieden" mit G7-Äußerungen Die G7 forderten bei ihrem Gipfel in Japan eine friedliche Lösung des Inselstreits im Südchinesischen Meer. Peking gab sich "äußerst unzufrieden" mit der Aufforderung der Staats- und Regierungschefs. Zur Merkliste hinzufügen
Gipfel in Japan China warnt G7 vor Einmischung im Inselstreit China fordert den Westen auf, sich beim Inselstreit herauszuhalten: "Die G7 sollten sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmern." Laut "Guardian" steht Peking kurz davor, Atom-U-Boote in den Pazifik zu entsenden. Zur Merkliste hinzufügen
Inselstreit im Pazifik China zitiert G7-Diplomaten zum Gespräch Der Inselstreit im Pazifik eskaliert: China hat nach Informationen von SPIEGEL ONLINE Vertreter aller G7-Staaten zum Gespräch gebeten, darunter auch aus Deutschland. Zur Merkliste hinzufügen
Südchinesisches Meer China empört über G7-Erklärung zu Inselstreit Aufgeschüttete Inseln, Militäranlagen, Kampfjets: China zementiert seine Macht im Süd- und Ostchinesischen Meer. Die G7-Außenminister mahnten eine friedliche Lösung an - "unverantwortlich", findet Peking. Zur Merkliste hinzufügen
Südchinesisches Meer USA verlegen Hightech-Spionagejet nach Singapur Washington setzt im Inselstreit mit China auf eine engere Kooperation mit Singapur. In dem Stadtstaat wird jetzt ein US-Spionageflugzeug stationiert - womöglich erst der Anfang der Zusammenarbeit. Zur Merkliste hinzufügen