Tamara Gabel, 26, Apothekerin, stellt nun selbst Desinfektionsmittel her 2 Min Zur Merkliste hinzufügen
Stefanie Greger, 35, ambulante Krankenpflegerin, fährt weiterhin zu ihren Patienten 2 Min Zur Merkliste hinzufügen
Studie der DZ-Bank Mittelstand fährt Investitionen drastisch zurück Der Mittelstand in Deutschland verliert offenbar das Zutrauen in den Standort Deutschland: Nur rund die Hälfte der Unternehmen plant, in den kommenden Monaten hier zu investieren. Zur Merkliste hinzufügen
Steigende Preise IWF warnt Europa vor Energie-Bazooka Bei den Deutschen kommt der Tankrabatt gut an. Doch was sich subjektiv gut anfühlt, ist noch lange nicht objektiv sinnvoll. Der IWF spricht von einem gefährlichen Signal. Zur Merkliste hinzufügen
Irankrieg Unilever verhängt globalen Einstellungsstopp Der Irankrieg hat schwere Verwerfungen im Welthandel hervorgerufen. Der britische Unilever-Konzern war zuvor schon nicht in Bestform – jetzt sind umfangreiche Sparmaßnahmen nötig. Zur Merkliste hinzufügen
Konjunktur Reallöhne im Jahr 2025 weiter gestiegen Mehr Kaufkraft: Trotz stagnierender Produktivität sind die Reallöhne im Jahr 2025 gestiegen; vor allem die unteren Lohngruppen profitieren. Der Trend könnte jedoch schon bald enden. Zur Merkliste hinzufügen
Innovationskraft bedroht Zahl der Firmengründungen in Deutschland stark gesunken Wirtschaftsforscher verzeichnen einen deutlichen Rückgang der Firmengründungen seit Mitte der Neunzigerjahre. Vor allem in einer Branche sieht es düster aus. Zur Merkliste hinzufügen
Geplante Abschaffung der telefonischen Krankschreibung »Im Wartezimmer besteht immer das Risiko, eine Infektion weiterzutragen« Die Möglichkeit, sich am Telefon krankschreiben zu lassen, könnte bald wieder abgeschafft werden – weil die Krankenstände so hoch sind. Markus Beier, Vorsitzender des Hausärzteverbandes, erklärt, warum das fatal wäre. Ein Interview von Florian Gontek Zur Merkliste hinzufügen
350.000 Gläubiger Zahlungsunfähiger Reisekonzern FTI wird abgewickelt Am Ende war zu wenig Geld vorhanden, um die Restrukturierung in Angriff zu nehmen. Jetzt wird der Reiseanbieter FTI abgewickelt. Zur Merkliste hinzufügen
Drittgrößter Touristikkonzern Europas FTI beantragt Insolvenzverfahren – alle Reisen abgesagt Der Reisekonzern FTI ist zahlungsunfähig. Die Muttergesellschaft des drittgrößten europäischen Reiseveranstalters stellte beim Amtsgericht München einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens. Zur Merkliste hinzufügen
Übernahmen Neue Eigentümer von Reisekonzern FTI übernehmen Schulden Die Übernahme des Reiseanbieters FTI Group durch den US-Finanzinvestor Certares nährt Hoffnungen auf einen wirklichen Neuanfang. Denn Certares will alle Schulden von FTI übernehmen. Zur Merkliste hinzufügen
Vertrackte Verhandlungen 194 WHO-Mitglieder wollen internationales Pandemieabkommen retten Lockdowns, knappe Impfstoffe und zusammengebrochene Lieferketten – mit einem Pandemieabkommen will die Weltgemeinschaft Fehler aus der Coronapandemie künftig vermeiden. Woran haken die Verhandlungen? Zur Merkliste hinzufügen
Streckung von Coronakrediten Chef des Bundesrechnungshofs warnt Lindner vor neuem Schuldenmanöver Erst senken wir die Verschuldung, dann strecken wir Kredite und haben mehr Geld für die Bundeswehr: So will Finanzminister Lindner die Ampel zum Sparen animieren. Der Chef des Bundesrechnungshofs sagt: »Davon halten wir nichts.« Von David Böcking Zur Merkliste hinzufügen
Immobilienkrise Zahl der Büroneubauten geht deutlich zurück Die Krise am Bau betrifft längst nicht nur Wohnungen und Einfamilienhäuser. Noch stärker leidet der Sektor der Gewerbeimmobilien, wie aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts zeigen. Zur Merkliste hinzufügen
Hoher Krankenstand Wie Unternehmen die Infektwelle stoppen können Wie arbeiten, wenn eine Erkrankung die nächste jagt? Bei Millionen schwächt eine vergangene Covid-Infektion das Immunsystem. Mit diesen Maßnahmen lässt sich das Berufsleben sicherer gestalten. Von Harvard-Business-manager-Redakteurin Britta Domke Zur Merkliste hinzufügen
Urlaub in Deutschland Tourismusbranche überwindet Coronakrise Um mehr als ein Drittel brach die Zahl der Übernachtungen im deutschen Gastgewerbe während der Pandemie ein. Nun vermeldet die Branche eine Erholung – und das zweitbeste Ergebnis ihrer Geschichte. Zur Merkliste hinzufügen
Liquiditätsspritzen und Kurzarbeit Forscher sehen Coronahilfen als Erfolg Mit hohen Milliardensummen versuchte der Staat, die Folgen der Coronakrise abzufedern. Das sei überwiegend gelungen, heißt es in einer neuen Ifo-Studie. Doch manche Hilfen bewerten die Autoren rückblickend kritisch. Zur Merkliste hinzufügen
Milliardenloch im Haushalt FDP stellt Sozialleistungen infrage Die Ampel rätselt, wie sie das 60-Milliarden-Euro-Problem im Haushalt nach dem Urteil des Verfassungsgerichts lösen soll. Nun rührt die FDP an einem Tabu und bringt eine Abschmelzung des Sozialstaats ins Gespräch. Zur Merkliste hinzufügen
Start-ups Zeitungsbericht löst Kursrutsch bei WeWork-Aktie aus Das einst gefeierte Start-up WeWork hat einen langen und schmerzhaften Abstieg hinter sich. Ein Bericht des »Wall Street Journal« über eine mögliche Insolvenz könnte jetzt eine neue Krise einläuten. Zur Merkliste hinzufügen
Coronaeffekt Gastronomie verliert etwa 100.000 Beschäftigte Fehlendes Personal ist für Restaurants oder Hotels ein großes Problem – die während der Coronapandemie entstandene Lücke klafft bis heute. Laut einer Studie bleiben die Branchenlöhne trotzdem niedrig. Zur Merkliste hinzufügen
Debatte über ermäßigte Mehrwertsteuer »Es ist nicht Aufgabe des Staates, die Gastronomie zu subventionieren« Wegen Corona sank die Mehrwertsteuer in der Gastronomie, jetzt warnt die Branche lautstark vor dem Ende der Subvention. Für Steuerexpertin Dominika Langenmayr sind »alle Gründe für solche Hilfen weggefallen«. Ein Interview von David Böcking Zur Merkliste hinzufügen
Folgen der Coronapandemie Spielwarenhersteller Haba beantragt Insolvenz Erst kürzlich stampfte Haba die bekannte Tochtermarke Jako-o ein. Doch die fränkische Spielwarenfirma hat noch immer Geldsorgen. Vorerst soll das Geschäft trotz beantragter Insolvenz wie gewohnt weitergehen. Zur Merkliste hinzufügen