Rechtsstreit mit der Gema KI-Musikanbieter Suno darf urheberrechtlich geschützte Melodien nicht nutzen Die Gema hatte gegen das US-Unternehmen Suno geklagt, weil sie die Urheberrechte an Liedern verletzt sah. Ein Gericht in München hat nun die Rechte deutscher Musiker gestärkt. Zur Merkliste hinzufügen
Pauschalvertrag für Musiklizenzen Nordrhein-Westfalen befreit Vereinsfeste von Gema-Gebühren »Music on, Gebühren off«: Nordrhein-Westfalen kommt künftig für die Musiklizenzgebühren bei vielen ehrenamtlichen Veranstaltungen auf. Drei Millionen Euro stehen bereit, um das Ehrenamt im Land zu entlasten. Zur Merkliste hinzufügen
Rechtsstreit über Songtexte Gema erzielt Auftakterfolg gegen ChatGPT Sind Songtexte in ChatGPT Kopien oder eine »iterativ-probabilistische Synthese«? In München hat der Rechteverwerter Gema einen Erfolg gegen OpenAI erzielt. Weitere Verfahren sind aber wahrscheinlich. Zur Merkliste hinzufügen
Plagiate mit künstlicher Intelligenz Gema verklagt KI-Firma Suno wegen Urheberrechtsverletzung Wer mit Sunos KI neue Musik generiert, bekommt mitunter Songs, die alten Hits wie »Mambo No. 5« oder »Cheri Cheri Lady« zum Verwechseln ähnlich klingen. Die Gema geht nun juristisch dagegen vor. Zur Merkliste hinzufügen
Unlizenzierte Nutzung Gema verklagt OpenAI wegen Songtexten Die Verwertungsgesellschaft Gema verlangt Gebühren für die Verwendung von Songtexten. Da sich der ChatGPT-Entwickler kostenlos bedient haben soll, wird OpenAI nun vor Gericht gezogen. Zur Merkliste hinzufügen
Gestiegene Ticketpreise Gema meldet Rekordjahr bei Ausschüttungen Die Musik spielt wieder im Konzert- und Veranstaltungsgeschäft: 1,277 Milliarden Euro schüttete die Gema aus, dank teurerer Tickets und dem Ende der Coronamaßnahmen. Gleichzeitig warnt man vor Risiken durch KI und Streaming. Zur Merkliste hinzufügen
John Cage in Halberstadt Wie klingt eines der langsamsten Musikstücke der Welt? Bis zum September 2640 soll eine Orgel in Halberstadt im Harz ein Werk des verstorbenen Künstlers John Cage spielen. Ein Ortsbesuch zum 16. Klangwechsel. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
Streit über Gema-Gebühren Weihnachtsmärkte protestieren mit »Tag der Stille« Die höheren Lizenzkosten für Musik haben einige Weihnachtsmärkte schwer getroffen. An diesem Montag bleiben dort deshalb am »Tag der Stille« die Lautsprecher stumm. Die Verwertungsgesellschaft Gema rechtfertigt sich. Zur Merkliste hinzufügen
Geldanlage Der Kampf um die Tantiemen der Popstars Millionensummen für Springsteen, Bowie und Co.: Warum der Handel mit Musikrechten gerade boomt – und wer davon profitiert. Von Andreas Borcholte und Martin U. Müller Zur Merkliste hinzufügen
Coronapandemie Musikurhebern brach 2020 der Umsatz weg Im vergangenen Jahr fanden kaum öffentliche Konzerte statt, Klubs waren monatelang geschlossen: Nach einem Bericht der Verwertungsgesellschaft Gema sind die Umsätze für Musikrechte deshalb im Pandemiejahr stark geschrumpft. Zur Merkliste hinzufügen
Wut auf Gema-Schwester "Die GVL sitzt auf dem Geld der kleinen Musiker" Musik-Verwertungsgesellschaften kassieren Hunderte Millionen Euro - doch kleine Labels und Kreative fühlen sich benachteiligt. Auch die AfD versucht, aus der Wut der Musiker Kapital zu schlagen. Von Tobias Lill Zur Merkliste hinzufügen
YouTube vs. Gema Was das Ende des Dauerstreits für YouTube-Nutzer bedeutet Im Streit um die Sperrhinweise vor Musikvideos haben sich YouTube und die Gema geeinigt. Für deutsche Nutzer bringt das einige Verbesserungen - und auch für YouTube kommt die Einigung zur rechten Zeit. Von Fabian Reinbold und Angela Gruber Zur Merkliste hinzufügen
Rechte für Musikvideos YouTube und Gema einigen sich nach jahrelangem Streit Viele Musikvideos waren für deutsche YouTube-Nutzer bislang gesperrt - wegen eines erbitterten Streits zwischen Rechteverwertern und der Google-Tochter. Nun zahlt YouTube eine Abgabe an die Gema. Zur Merkliste hinzufügen
Dieses Video ist in Deutschland ab sofort verfügbar – YouTube und Gema einigen sich Von Marc Röhlig Zur Merkliste hinzufügen
Schadensersatzprozess Gericht weist erneut Gema-Klage gegen YouTube ab Im Streit um die Urheberrechte von Musikvideos kassiert die Gema wieder eine Schlappe, diesmal vor dem Oberlandesgericht München. Viele Videos auf YouTube bleiben damit für deutsche Nutzer nicht verfügbar. Zur Merkliste hinzufügen
iPhone und iPad Apple hebt Preise an - wegen Gema-Gebühren Zum Jahreswechsel sind iPhones und iPads teurer geworden - aber nur in Deutschland. Grund ist eine Urheberrechtsabgabe, die Apple fast komplett auf die Kunden umlegt. Zur Merkliste hinzufügen
Smartphone-Abgabe Die Gema kassiert jetzt auch für Handys Die großen Handy-Hersteller werden künftig für jedes Smartphone und jedes Tablet sogenannte Urheberrechtsabgaben bezahlen. Die Tarife liegen weit niedriger, als Gema, VG Wort und Co. ursprünglich gefordert hatten. Zur Merkliste hinzufügen
Hamburger Gerichtsurteil YouTube muss Videos nach Hinweis sperren Die Gema und YouTube tragen ihren Streit um Urheberrechtsverletzungen weiter vor Gericht aus. Drei aktuelle Urteile bringen mehr Klarheit in Detailfragen, ein Ende des Konflikts ist aber nicht absehbar. Zur Merkliste hinzufügen
Schadensersatzprozess Gema unterliegt YouTube vor Gericht Im Streit um Urheberrechte von Musikvideos kassiert die Gema eine Schlappe. Das Landgericht München hat Schadensersatzforderungen gegen YouTube zurückgewiesen. Die Videoplattform sei nicht direkt verantwortlich für die Inhalte. Zur Merkliste hinzufügen