Neuer Roman von Ingo Schulze Immer Ärger mit der Vergangenheit »Das Wasser im August« ist ein so cleverer Roman über die DDR und das Erzählen von ihr, wie man ihn vom Akademiepräsidenten erwarten kann. Auch eine Feuilletondebatte, die Ingo Schulze ausgelöst hatte, hallt darin wider. Von Felix Bayer Zur Merkliste hinzufügen
Ostdeutscher Bestsellerautor Ingo Schulze findet DDR-Nostalgie »irreal« In seinem neuen Roman erzählt Ingo Schulze von den Sommerferien eines 16-Jährigen in der DDR. Dass sich heute jemand wünschen könnte, im Jahr 1988 zu leben, kann er sich nicht vorstellen. Mit der AfD verbindet er »Unheil«. Zur Merkliste hinzufügen
Autorin Annett Gröschner Schweben über Altlasten In ihrem neuen Roman erzählt Annett Gröschner eine Alternativgeschichte der DDR aus weiblicher Sicht. Ohne Ideologie, ohne Stasifetisch, aber mit Hommage an ihre Heimatstadt Magdeburg. Von Sabine Rennefanz Zur Merkliste hinzufügen
Krieg in der Ukraine Schriftsteller Ingo Schulze spricht sich für Verhandlungen mit Russland aus Für den Dresdner Autor Ingo Schulze ist die Lage in der Ukraine »nicht hinnehmbar«. Er äußert Verständnis für die Angst vieler Ostdeutscher vor einer Eskalation und kritisiert die westdeutsche Diskurshoheit. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Damals auf der Bestsellerliste Auf der Suche nach dem großen Wenderoman Eine Kolumne von Felix Bayer 1998 waren seit dem Ende der DDR gerade mal acht Jahre vergangen – und das deutsche Feuilleton wartete darauf, dass endlich ein großer Roman zur Wiedervereinigung erscheint. Hatte ihn Ingo Schulze geschrieben?
Schelmenroman über die Wende Holtzkopf ja, aber kein Unmensch Ingo Schulze schreibt wieder einmal über die Wendezeit um die Wiedervereinigung. Sein Held ist ein Schelm, der stets das Beste will und doch der Esel ist, der den Sozialismus in seinem Lauf aufhält. Von Felix Bayer Zur Merkliste hinzufügen
Aufruf an die SPD Kulturschaffende warnen vor Großer Koalition Positionierung zum Parteitag: 27 Prominente aus Kunst und Wissenschaft mahnen die SPD, nicht wieder in eine Große Koalition einzutreten. Unter den Unterzeichnern: Konstantin Wecker, Roger Willemsen, Hanna Schygulla und die Humpe-Schwestern. Zur Merkliste hinzufügen
Mauerfall-Theater Zwischen Nichts und Etwas Für Adam ist die Wende die Vertreibung aus dem Paradies, aber Evelyn will unbedingt rübermachen: Julia Hölscher bringt in Dresden Ingo Schulzes Erfolgsroman über 1989 auf die Bühne. Von Anke Dürr Zur Merkliste hinzufügen