Regierungskrise in Frankreich Ist Sébastien Lecornu tatsächlich »Macrons letzte Kugel«? Frankreich hat wieder einen neuen Premierminister, den fünften seit 2022. Sébastien Lecornu gilt als Vertrauter Macrons – und hat nun den schwierigsten Job der Republik. Von Britta Sandberg, Paris Zur Merkliste hinzufügen
Macrons Premierminister-Verschleiß Der Nächste, bitte! François Bayrou ist als Regierungschef in Frankreich gescheitert. Präsident Emmanuel Macron muss einen Nachfolger präsentieren – den fünften Premier innerhalb von nicht einmal zwei Jahren. Ein Krisen-Rückblick. Zur Merkliste hinzufügen
Vertrauensfrage in der französischen Nationalversammlung Der Premier stürzt, die Krise bleibt Mit der Abwahl von Premier François Bayrou schlittert Frankreich tiefer in die Unregierbarkeit. Das politische Chaos könnte bald zur Gefahr für ganz Europa werden. Von René Pfister, Paris Zur Merkliste hinzufügen
Haushaltsstreit in Frankreich Premier Bayrou übersteht Misstrauensvoten Im Tauziehen um den überfälligen Haushalt hat die Regierung von Premier Bayrou in Paris gleich zwei Misstrauensvoten überstanden. Die politische Krise ist damit aber nicht vorbei. Zur Merkliste hinzufügen
Regierungskrise in Frankreich Anderer Name, gleiches Problem Präsident Emmanuel Macron ernennt François Bayrou zum neuen Premierminister. Das dürfte wenig daran ändern, dass Paris bald wieder vor der politischen Blockade steht. Von Nadia Pantel Zur Merkliste hinzufügen
Regierungskrise in Frankreich Macron verschiebt Ernennung von Premier auf Freitag Die selbst gesetzte Frist lief am Donnerstag ab, doch Emmanuel Macron nimmt sich ein paar Stunden mehr Zeit. Frankreichs Präsident will nun am Freitag einen neuen Regierungschef benennen. Zur Merkliste hinzufügen
Nach Regierungssturz Sozialisten in Frankreich offen für Sondierungsgespräche Eigentlich wollten sie nur in einem Linksbündnis regieren, nun zeigen sich Frankreichs Sozialisten doch zu Gesprächen mit allen Parteien bereit. Es müsse laut Parteichef Olivier Faure gegenseitige Zugeständnisse geben. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Regierungskrise in Frankreich Macron hat die Rechten groß gemacht, jetzt muss er sie kleinbekommen Ein Kommentar von Leo Klimm, Paris In Frankreich wird Präsident Emmanuel Macron zur tragischen Figur. Mehr als er gestalten kann, kann die Anführerin der Rechten Marine Le Pen zerstören. Einen Rücktritt schließt er aber aus. Zu Recht.
Regierungskrise in Frankreich Le Pens nächstes Ziel: Emmanuel Macron Die ultrarechte Marine Le Pen stürzt die Regierung um Premier Barnier, die Schulden steigen ungebremst: Frankreich versinkt in einer schweren politischen Krise. Kann sich Präsident Macron halten? Von Leo Klimm, Paris Zur Merkliste hinzufügen
Misstrauensvotum erfolgreich Frankreichs Parlament stürzt Regierung von Premier Barnier Frankreichs Abgeordnete haben der Regierung von Premierminister Barnier mehrheitlich das Misstrauen ausgesprochen. Der Antrag linker Oppositionsparteien wurde vom rechtsnationalen Lager unterstützt. Zur Merkliste hinzufügen
Frankreichs Regierung vor dem Aus Opposition beantragt Misstrauensvotum gegen Premier Barnier Linke Oppositionsparteien haben ein Misstrauensvotum gegen Premier Michel Barnier beantragt, die Rechtsnationalisten um Marine Le Pen ziehen mit. Frankreichs Minderheitsregierung steht nach drei Monaten vor dem Aus. Zur Merkliste hinzufügen
Regierungskrise in Frankreich Premier Barnier drückt Sozialhaushalt durch – und steuert auf Abwahl zu Sowohl linkes als auch rechtes Lager hatten die französische Regierung gewarnt. Dennoch drückte Ministerpräsident Barnier den Sozialhaushalt ohne finale Abstimmung durchs Parlament. Nun droht ihm Le Pen offen mit Sturz. Zur Merkliste hinzufügen
Drohendes Misstrauensvotum Ministerpräsident Barnier kommt Le Pen im Haushaltsstreit entgegen Um den Sturz seiner Minderheitsregierung zu verhindern, macht Frankreichs Premier Michel Barnier der rechtsnationalen Marine Le Pen weitere Zugeständnisse. Auch bei anderen Themen steht er unter Druck. Zur Merkliste hinzufügen
Umstrittener Freihandelspakt Frankreich lehnt Mercosur-Abkommen in jetziger Form ab Die EU und mehrere Länder Südamerikas wollen ein Abkommen für bessere Handelsbedingungen schließen. Doch an dem Pakt gibt es viel Kritik. Frankreich droht nun an, ihn nicht zu unterzeichnen. Zur Merkliste hinzufügen
Neue Regeln für Abschiebezentren Frankreichs Regierung plant verschärftes Einwanderungsgesetz Die neue, konservative Regierung in Frankreich will 2025 ein verschärftes Einwanderungsgesetz auf den Weg bringen. Geplant sei unter anderem, die Haftzeiten für Geflüchtete in Abschiebezentren zu verlängern. Zur Merkliste hinzufügen
Sohn von früherem Al-Qaida-Anführer Omar bin Laden darf nicht nach Frankreich zurückkehren Wegen einer Nachricht zum Todestag seines Vaters wurde Omar bin Laden im vergangenen Jahr aus Frankreich ausgewiesen. Der 43-Jährige dürfe »unter keinen Umständen« zurück, betonte jetzt Innenminister Retailleau. Zur Merkliste hinzufügen
Regierungserklärung Frankreichs neuer Premier plant Sparkurs und Steuererhöhungen Michel Barnier soll als neuer Premier Frankreich einen. In seiner ersten Regierungserklärung sprach der Konservative von Damoklesschwertern, die das Land bedrohen. Und gleich zwei Schuldenlasten. Zur Merkliste hinzufügen
Neue französische Regierung ernannt Michel Barniers rechts geprägtes Kabinett löst Unmut aus Die Franzosen haben der linken Volksfront im Sommer eine relative Mehrheit verschafft, die neue Regierung ist jedoch eher konservativ. Die Opposition reagiert wütend auf Macrons Auswahl. Zur Merkliste hinzufügen
Proteste in Frankreich Tausende demonstrieren gegen Ernennung von Michel Barnier Frankreich hat nach langen Konsultationen einen neuen Premierminister. Doch die Entscheidung für den konservativen Michel Barnier stößt auf Widerstand. Die Linke mobilisiert Tausende im ganzen Land. Zur Merkliste hinzufügen
Frankreichs neuer Premier Barnier Macrons Mann gegen das Chaos 51 Tage lang hatte Frankreich keine funktionsfähige Regierung. Jetzt macht Präsident Macron den ehemaligen Brexitunterhändler Michel Barnier zum Premier. In der Hoffnung, dass er die nächsten Monate übersteht. Auch mithilfe der Rechten. Von Britta Sandberg, Paris Zur Merkliste hinzufügen