Asylantrag abgelehnt Zwei Erwachsene, zwei Kinder und ein Baby leben. Weil Tegshe tot ist Vier Freunde aus einem Flüchtingsheim gehen ins Freibad und spielen ein Spiel. Tegshe, 11 Jahre alt, ertrinkt. Seine Eltern spenden seine Organe. Dann kommt ein Anwaltsschreiben. Ein Nachruf von Sylvie Gühmann und Arne Piepke (Fotos) Zur Merkliste hinzufügen
Verhältnis zu Haustieren Mensch und Hund sind weltweit gute Freunde Forscher haben die Beziehung zwischen Hundehaltern und ihren Tieren in fünf Kulturen untersucht, auch in Deutschland. Sie fanden erstaunliche Gemeinsamkeiten. Zur Merkliste hinzufügen
Mythos Dschingis Khan Der Mann aus der Hölle »Er zeugte sieben Kinder in einer Nacht«: Bei Dschingis Khan denken viele an eine alte Band und deren Hit – dabei ließ der Mongolenherrscher Millionen Menschen massakrieren. Forscher enträtseln den Jahrtausendschlächter. Von Guido Kleinhubbert Zur Merkliste hinzufügen
Schaden an der Raumkapsel China verschiebt die Rückkehr von drei Astronauten Die Astronauten der Mission »Shenzhou 20« hätten eigentlich heute auf der Erde landen sollen. Doch es kam wohl zu einer Kollision mit Weltraumschrott. Nun prüft Chinas Raumfahrtbehörde mögliche Risiken für den Rückflug. Zur Merkliste hinzufügen
Minderheitenpolitik in China Dschingis Khans Ende Lange ließ Peking Chinas Mongolen ihre kulturelle Identität. Das ist vorbei: Xi Jinping hat angeordnet, dass sie sich der Kultur der chinesischen Mehrheit unterordnen müssen. Aus der Inneren Mongolei berichtet Georg Fahrion Zur Merkliste hinzufügen
Studie zu Kreidezeitskeletten Aus diesem Drachenprinzen ging der Tyrannosaurus rex hervor Forscher haben eine neue Dinoart identifiziert – und sich über den Namen viele Gedanken gemacht. Die Entdeckung gibt Hinweise auf die Herkunft des Tyrannosaurus rex. Zur Merkliste hinzufügen
In der Mongolei entdeckt Der Dino mit den Scherenhänden Fossilien aus der Wüste Gobi ergeben das Bild einer ungewöhnlichen Dinosaurierart. Duonychus tsogtbaatari hatte offenbar zwei Finger pro Klaue, mit langen gebogenen Krallen. Zur Merkliste hinzufügen
Ehrengarde für den Kremlchef Internationaler Strafgerichtshof wirft Mongolei Missachtung von Putin-Haftbefehl vor Im September hat die Mongolei den russischen Präsidenten empfangen, doch eigentlich hätte das Land Wladimir Putin verhaften müssen. Der Internationale Strafgerichtshof kritisiert das scharf. Über mögliche Konsequenzen entscheiden aber andere. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Gerüchte in Moskau Lässt sich Putin von Schamanen für den Krieg beraten? Eine Kolumne von Mikhail Zygar Wladimir Putin besuchte die Mongolei. Offiziell wegen einer Gedenkveranstaltung. Doch viele Russen glauben, dass er anderes vorhatte. Sein Bad in Hirschblut und sein Ausritt mit nacktem Oberkörper sind legendär.
Angriff auf die Ukraine Trotz möglicher Kriegsverbrechen – Mongolei empfängt Putin mit Prunk und Pomp Wladimir Putin wird mit internationalem Haftbefehl gesucht, seine Reise in die Mongolei müsste Konsequenzen haben. Doch statt den Kremlchef auszuliefern, hofiert ihn Präsident Chürelsüch und hofft auf gute Handelsbeziehungen. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Die Lage am Morgen Revolutionieren Ampel und Union heute die Migrationspolitik? Von Martin Knobbe Ampel und Union reden gemeinsam über Migration. Putin ist auf riskanter Reise in der Mongolei. Und Thüringen sucht einen Überläufer. Das ist die Lage am Dienstagmorgen.
Ehrengarde statt Festnahme Putin reist trotz Haftbefehl in die Mongolei Gegen Wladimir Putin gibt es einen internationalen Haftbefehl. Doch anstatt den russischen Präsidenten festzunehmen, rollt die Mongolei ihm den roten Teppich aus. Die Ukraine und Menschenrechtsaktivisten fordern Konsequenzen. Zur Merkliste hinzufügen
Schwere Waldbrände in Sibirien Russische Teilrepublik Tuwa lässt 500 Schüler aus Ferienlagern evakuieren Im südlichen Sibirien haben die Behörden zum dritten Mal in diesem Sommer den Notstand ausgerufen. Hunderte Rettungskräfte kämpfen dort gegen die Flammen. Zur Merkliste hinzufügen
Asiatischer Steppenstaat Volkspartei gewinnt Wahl in Mongolei mit knapper Mehrheit Die Mongolei ist wegen ihrer seltenen Erden international gefragt. Nun hat die von China und Russland umgebene Demokratie gewählt – und der regierenden MVP einen Sieg mit Denkzettel präsentiert. Zur Merkliste hinzufügen
Wetterphänomen »Dzud« 4,7 Millionen Tiere verenden bei Extremwinter in der Mongolei Das zweite Jahr in Folge trifft das extreme Wetterphänomen »Dzud« die Mongolei. Wegen heftigen Schneefalls finden Nutztiere kein Futter mehr, Millionen von ihnen sterben. Viele Hirten stehen vor dem Nichts. Zur Merkliste hinzufügen
Wetterphänomen »Dzud« Extremwinter lässt 1,5 Millionen Herdentiere in der Mongolei verenden Gefrorene Böden und dichte Schneedecken machen Menschen und Tieren und der Mongolei zu schaffen. Viele Tiere sind in diesem Winter schon umgekommen. Für die Wirtschaft des Landes eine dramatische Situation. Zur Merkliste hinzufügen
Tierschmuggel am Flughafen Bangkok Komodowarane und Pythons im Gepäck – Mann festgenommen Bei der Durchsuchung wurden unter anderem Komodowarane, Leguane und Schlangen sichergestellt: In Bangkok ist ein Mann bei dem Versuch erwischt worden, Dutzende Wildtiere außer Landes schmuggeln zu wollen. Zur Merkliste hinzufügen
Persiflage auf den Kreml Früherer mongolischer Präsident Elbegdorj trollt Putin mit Landkarte Kremlchef Putin untermauert seine Machtansprüche gern mit dem Verweis auf angeblich verlorene Gebiete. Der mongolische Ex-Präsident Elbegdorj kontert das nun mit Karten, auf denen Russland eher schlecht wegkommt. Zur Merkliste hinzufügen