Wegen Epstein-Kontakten Deutscher Verlag nimmt Bücher von Noam Chomsky aus dem Programm Er ist ein berühmter Linguist und als scharfer Kritiker der US-Außenpolitik bekannt. Doch nun zieht der linke Verlag Unrast Noam Chomskys Bücher aus dem Vertrieb. Der Grund ist seine Nähe zu Jeffrey Epstein. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Epstein und die Folgen Gründlicher kann das Vertrauen in die Demokratie nicht untergraben werden Der SPIEGEL-Leitartikel von Tobias Rapp Eine Elite, die sich unantastbar wähnt – und Bürger, die dieser Elite alles zutrauen. Die Epstein-Akten erzählen eine irre Verschwörungsgeschichte, die auch noch stimmt. Das ganze System steht dadurch infrage.
Einblick in E-Mails, Chatverläufe und Kontoauszüge Wie ein deutscher Forscher mit Epsteins Hilfe Karriere machte Joscha Bach ist ein bekannter deutscher KI-Forscher, offenbar hat er mehr als eine Million Dollar von Jeffrey Epstein erhalten. SPIEGEL-Recherchen zeigen: Der Kontakt reichte weit ins Private. Von Jonas Halbe und Daniel Laufer Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Folge der Pandemie Wie sich die Alternativkultur nach rechts bewegt Ein Gastbeitrag von Ivan Krastev Die kanadische Kapitalismuskritikerin Naomi Klein hat ein verstörendes Buch geschrieben. Sie musste feststellen, dass sie eine Doppelgängerin hat: eine rechte Verschwörungstheoretikerin, die ihr ähnlicher war, als sie wahrhaben wollte.
Ehefrau widerspricht Todesmeldungen Noam Chomsky lebt Einige Medien hatten bereits Nachrufe auf Noam Chomsky veröffentlicht. Doch die Berichte über den angeblichen Tod des berühmten Linguisten waren offensichtlich Falschmeldungen. Zur Merkliste hinzufügen
Noam Chomsky Der Großvater der Amerika-Kritiker Noam Chomsky ist der Michael Moore für Intellektuelle. Im Audimax der Freien Universität Berlin präsentierte der Großvater der Amerika-Kritik eine überraschende These: Bill Clinton und John F. Kennedy waren genauso schlimm wie George W. Bush. Von Carsten Volkery Zur Merkliste hinzufügen