meinung •Kranke Politiker Was Reichinnek und Adenauer gemeinsam haben Ein Kommentar von Eva Thöne Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat über ihre Migräne gesprochen und wird dafür gefeiert, dass sie mit dem Ideal des nimmerkranken Spitzenpolitikers bricht. Aber so einfach ist es nicht.
meinung •Die Qual nach der Wahl Nehmen Sie sich ein Beispiel an Friedrich Merz – fangen Sie einen neuen Job an! Das heitere Beruferaten mit Markus Deggerich Die Bundestagswahl lässt Sie etwas ratlos zurück? Das muss nicht sein. Nutzen Sie die Wechselstimmung für eine berufliche Neuorientierung, auch noch im hohen Alter. Wir haben ein paar Tipps für Arbeitsplätze mit Zukunft.
Jüngste deutsche EU-Abgeordnete Vom Hörsaal ins Parlament Vor Kurzem studierte sie noch Politik, jetzt arbeitet sie selbst an Gesetzen: Sabrina Repp ist Abgeordnete im Europaparlament – mit 25 Jahren. Haben ihr die Uni-Erfahrungen geholfen? Von Joscha F. Westerkamp Zur Merkliste hinzufügen
Arbeitsplatz EU-Parlament Verordnungen lesen, Lobbyisten treffen, den Planeten retten Malte Gallée sitzt als jüngster deutscher Abgeordneter im Europaparlament. Geregelte Arbeitszeiten? Will er gar nicht. Sondern etwas verändern, in der Politik, in der Welt. Streifzug durch seinen Alltag. Von Torben Becker und Jana Margarete Schuler, Fotos Zur Merkliste hinzufügen
meinung •So gesehen Zu viel Party Eine Kolumne von Stefan Kuzmany Orgienfotos erschüttern die deutsche Politik.
Grüne Antje Kapek über unmenschlichen Stress in der Politik »Am Ende hat mein Körper gestreikt« Von 6.30 Uhr bis 23 Uhr im Einsatz: Die Grünenpolitikerin Kapek litt lange unter einem »pervertierten System«. Hier spricht sie über Anne Spiegel, die Kälte ihrer Partei – und das gute Gefühl nach dem eigenen Rücktritt. Ein Interview von Anna Reimann Zur Merkliste hinzufügen
»Eine komplett andere Welt« Mit 27 in den Bundestag – wie gelingt das? Als sich Lena Werner als Direktkandidatin aufstellen ließ, schien das aussichtslos. Doch über die SPD-Landesliste schaffte es die Sachbearbeiterin ins Parlament – und krempelt jetzt im Eiltempo ihr Leben um. Aufgezeichnet von Helene Flachsenberg Zur Merkliste hinzufügen
Das erste Jahr als Stadtoberhaupt einer Kleinstadt »Als Bürgermeisterin gibt es keinen Feierabend« Sarah Süß ahnte kaum, wie intensiv es ist, als Bürgermeisterin zu arbeiten. Nun ist die 29-Jährige eine der jüngsten des Landes – und weiß gar nicht mehr, wie es vorher war. Aufgezeichnet von Florian Gontek Zur Merkliste hinzufügen
Berufe im Bundestag Was haben unsere Abgeordneten gelernt? Im September wird der neue Bundestag gewählt. Aber wer sitzt eigentlich derzeit im Parlament – und welche Berufe sind unter Politikern besonders häufig zu finden? Testen Sie Ihr Wissen mit unserem Quiz! Von Maren Hoffmann Zur Merkliste hinzufügen
Justizministerin Lambrecht will aufhören "Es gibt genug Männer, die nach jeder Wurst schnappen" Die SPD-Politikerin Christine Lambrecht erklärt, warum sie nächstes Jahr aus dem Bundestag ausscheidet – und warum immer noch so wenige Frauen im Parlament sitzen wie zu Beginn ihrer Karriere. Ein Interview von Susanne Beyer und Lydia Rosenfelder Zur Merkliste hinzufügen
Politik in der Provinz "Bürgermeister zu sein, dafür gibt es kein YouTube-Video" Als Klaus Besser, 60, Bürgermeister von Steinhagen wurde, war Sarah Süß zwei Jahre alt. Nun wird sie mit 28 seine Nachfolgerin. Wie ist es, wenn Generationen wechseln? Ein Interview von Florian Gontek, Steinhagen Zur Merkliste hinzufügen
Politiker und ihre Lieblingssongs "Bei 'Westerland' kann die ganze Familie mitsingen" CSU-Politikerin Dorothee Bär mag Punk, Linken-Fraktionschefin Amira Mohamed Ali liebt Country: Fünf Abgeordnete erzählen von Liedern, die sie bei ihrer Arbeit motivieren. Protokolle von Christian Volk Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Diskussion über Kevin Kühnert Schluss mit Abschlüssen! Eine Kolumne von Samira El Ouassil In Deutschland gilt ein akademischer Grad nach wie vor als Siegel der Integrität - dahinter steht konservatives Klassendenken. Das zeigt sich auch im Umgang mit dem stellvertretenden SPD-Chef.
Ex-Mediziner Tschentscher, Braun und Lauterbach Im ersten Leben Halbgott Sie waren Mediziner, dann wechselten sie in die Politik: Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher, Kanzleramtsminister Helge Braun und der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach. In der Pandemie sind sie besonders gefragt. Von Susanne Beyer und Lydia Rosenfelder Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Politisches Engagement Perfekt kann man immer noch werden Von Margarete Stokowski Einzelne wie Greta Thunberg verkörpern Bewegungen - doch die Konzentration auf ihre Eigenschaften lenkt von Inhalten ab und hemmt andere in ihrem Engagement. Dabei muss man nicht perfekt sein, um politisch zu handeln.
200.000 Hin- und Rückflüge Regierungsbeamte pendeln häufig per Flugzeug zwischen Bonn und Berlin Wenn sie von Bonn nach Berlin müssen, fliegen deutlich mehr Regierungsbeamte die Strecken, statt mit der Bahn zu fahren. Das ist nicht besonders klimafreundlich - und soll vom Bundesumweltministerium nun geändert werden. Zur Merkliste hinzufügen
Management trifft Mensch Was man bei der Karriereplanung von der CDU lernen kann Der richtige Zeitpunkt, dem Ehrgeiz im Job freien Lauf zu lassen, ist knifflig. Auch Armin Laschet, Jens Spahn und Friedrich Merz haben ihn bisher nicht gefunden. Die Karrierestrategien der Unionspolitiker sind dennoch interessant. Von Klaus Werle Zur Merkliste hinzufügen
Medienbericht Rechnungshof kritisiert hohe Kosten für Altkanzler Die Bereitstellung mehrerer Fahrer, Büros und Mitarbeiter sei grundsätzlich zu hinterfragen: Der Bundesrechnungshof fordert einem Bericht zufolge strengere Regeln für Ex-Bundeskanzler. Die hätten zuletzt "Grenzen überschritten". Zur Merkliste hinzufügen
Medienbericht Rechnungshof hält Zahlungen an Altpräsidenten für überzogen Mit teuren Büros und Privatreisen auf Kosten der Steuerzahler soll Schluss sein: Der Bundesrechnungshof fordert einem Bericht zufolge strengere Regeln für ehemalige Bundespräsidenten. Zur Merkliste hinzufügen
Sonderregelung Deshalb dürfen Abgeordnete keine Elternzeit nehmen Der Rauswurf einer Abgeordneten aus dem Thüringer Plenarsaal wegen ihres Babys sorgt für Empörung und wirft Fragen auf: Warum gelten für Politiker mit Kind nicht dieselben Regeln wie für andere Eltern? Von Silke Fokken Zur Merkliste hinzufügen