Zum Tod des Musikers D’Angelo Sex und der liebe Gott Der Visionär und Sänger D’Angelo ist gestorben. Er hatte die Gabe, Konzerte in unvergessliche Soul-Messen zu verwandeln. Sein Meisterwerk war auch sein Verderben, es weckte die Dämonen, die ihn bis zum Schluss verfolgten. Ein Nachruf von Tobias Rapp Zur Merkliste hinzufügen
Make-up bei Männern Mach es doch wie Tutanchamun Make-up war mal ein Pflegeprodukt und wurde als Sonnenschutz aufgetragen. Heute ist es das Mittel der Makellosigkeit, Millionen Frauen verwenden es täglich. Warum eigentlich Männer nicht? Von Noémi Tortell Zur Merkliste hinzufügen
Frontmann von Sly and the Family Stone Funkmusiker Sly Stone ist tot Sein musikalisches Vermächtnis hallt nach: US-Sänger Sly Stone ist im Alter von 82 Jahren an einer Lungenerkrankung gestorben. Noch heute inspiriert seine Musik Künstler wie John Legend und Snoop Dogg. Zur Merkliste hinzufügen
Neues Album »Mayhem« Sogar Lady Gaga hat mit sich zu kämpfen Taylor Swift hat ihre Eras, Stefani Germanotta hat ihre Gagas: Die größte Formwandlerin des Pop veröffentlicht ihr heiß erwartetes neues Album »Mayhem«. Wonach klingt es diesmal? Von Jurek Skrobala Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Kendrick Lamar und die Kraft der Musik Politik ist Politik, und Pop ist Pop Ein Einwurf von Jurek Skrobala Kamala war »brat«, Friedrich Merz hat Dieter Bohlen und Robert Habeck ein Swift-Armband: Pop und Politik schmusen. Damit geht der Musik allerdings eine Kraft verloren – an die Rapsuperstar Kendrick Lamar nun erinnert.
Haiti Anwohner zerhacken und verbrennen offenbar mutmaßliche Bandenmitglieder Die Lage in Haiti gerät zunehmend außer Kontrolle: In Port-au-Prince hat es laut Medien Fälle von Selbstjustiz gegen Kriminelle gegeben. Ärzte ohne Grenzen stellen die Arbeit vor Ort vorerst ein. Zur Merkliste hinzufügen
»Walk of Fame« Prince, Jane Fonda, David Beckham und John Carpenter bekommen einen Stern Mehr als 2700 Sterne zählt der »Walk of Fame« auf dem Hollywood Boulevard bereits. Nun werden die Namen von 36 weiteren Stars auf den vielleicht berühmtesten Gehwegplatten der Welt verewigt. Zur Merkliste hinzufügen
Album der Woche mit Lenny Kravitz Angeber! Netzhemd-Fetischist Lenny Kravitz zeigt gern seine körperliche Fitness, dabei muss der US-Rocker auch seine neueste Musik nicht verstecken: »Blue Electric Light« ist unser Album der Woche. Und: Neues von Paul Weller. Von Andreas Borcholte Zur Merkliste hinzufügen
Spielte für Parliament-Funkadelic Funk-Keyboarder Amp Fiddler ist tot Von Prince bis Primal Scream: Mit seinem elektronischen Funk prägte Amp Fiddler die Songs ganz unterschiedlicher Künstler. Nun ist der Detroiter Keyboarder und Sänger im Alter von 65 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Einsatz gegen Bandengewalt Uno billigt Polizeimission in Haiti Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die Entsendung einer internationalen Eingreiftruppe in den krisengebeutelten Karibikstaat Haiti genehmigt. Die Führung soll Kenia übernehmen. Zur Merkliste hinzufügen
Nick Hornby über Prince und Dickens Ausnahmekünstler ohne Ausschalter Beide arbeiteten ohne Unterlass, beide hatten eine schwere Kindheit, beide waren Dandys: Nick Hornby vergleicht in seinem neuen Buch das Genie von Prince und Dickens – und erzählt dabei am meisten über sich selbst. Von Arno Frank Zur Merkliste hinzufügen
»Sie hat es nicht verdient« Prince-Erben verbieten Nutzung von »Nothing Compares 2 U« in Sinéad-O’Connor-Doku Der größte Hit von Sinéad O’Connor ist in einem neuen Film über Leben und Karriere der Irin nicht zu hören. Die Nachkommen von Songautor Prince haben die Nutzung blockiert. Sie finden seine Version die einzig wahre. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Wie ich Bowie, Radiohead und Grönemeyer wiederentdeckte »Space Oddity« im Endreihenhaus – der Soundtrack meines Lebens Eine Kolumne von Barbara Hardinghaus Nach zwei Jahrzehnten habe ich meine alten CDs vom Dachboden geholt. Es fühlte sich an wie eine merkwürdige Bild-Ton-Schere zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Posthumes Album aus Prince' Nachlass Wäre das im Tresor besser aufgehoben als bei Spotify? Legenden um eine Legende: Prince soll zahllose Songs aufgenommen haben, die bis zu seinem Tod unveröffentlicht in seinem Tresor lagerten. Nun kommt die Platte »Welcome 2 America« raus. Von Jurek Skrobala Zur Merkliste hinzufügen
Aus der Paisley-Park-Schatzkammer Verschollenes Prince-Album erscheint posthum 2010 startete Prince seine »Welcome 2 America«-Tour. Das Album dazu wurde nicht veröffentlicht. Erst jetzt, fünf Jahre nach dem Tod des Musikers, sollen die zum Teil politisch aufgeladenen Songs herauskommen. Zur Merkliste hinzufügen
Paisley-Park-Bewohnerin Weiße Taube von Prince mit 28 Jahren gestorben »When Doves Cry« war sein erster Nummer-eins-Hit, seit den Neunzigern hielt sich Prince selbst weiße Tauben. Eine von ihnen überlebte den Sänger um fast fünf Jahre. Nun ist Divinity im hohen Taubenalter gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Kurt-Cobain-Gitarre für 6 Millionen Dollar versteigert Hello, hello, hello, how much Für 5000 Dollar kaufte sich Nirvana-Frontman Kurt Cobain einst eine gebrauchte Gitarre. Jetzt wurde sie für eine gigantische Summe versteigert. Der Käufer will sie für einen guten Zweck nutzen. Zur Merkliste hinzufügen
Streaming-Fahrplan fürs Wochenende Diese Filme und Serien lohnen sich Daniel Radcliffe emanzipiert sich in einem Nazi-Thriller weiter von Harry Potter. Außerdem: Ein Konzertfilm über Prince und eine Doku über den Künstler und Teilzeit-Junkie Tobias Gruben. Das sind unsere Streaming-Tipps. Zur Merkliste hinzufügen
Unvollendete Prince-Autobiografie Sein letzter Plan ging noch auf Nur wenige Wochen vor seinem Tod kündigte Prince eine Autobiografie an. Er konnte sie nicht mehr selbst vollenden - aber so nah wie in "The Beautiful Ones" ist man der Popstar-Persönlichkeit noch nicht gekommen. Von Arno Raffeiner Zur Merkliste hinzufügen
Nachlass von Popstar Prince "Nicht alles, was im Archiv vermutet wird, existiert auch" Das Album "Originals" ist die erste Veröffentlichung aus dem Archiv des verstorbenen Pop-Superstars Prince. Was schlummert noch im berühmten "Vault"? Wir haben Nachlasskurator Michael Howe gefragt. Von Christoph Dallach Zur Merkliste hinzufügen