Neues Filmprojekt in Spanien Mit Politik will Woody Allen nichts zu tun haben Woody Allen dreht in Madrid seinen 51. Film. Während die Stadt über die Wohnungskrise streitet, konzentriert sich der Regisseur lieber auf romantische Themen. Zur Merkliste hinzufügen
Bekannt aus »Mary Hartman, Mary Hartman« und »Happiness« Schauspielerin Louise Lasser ist tot Als neurotische Hausfrau Mary Hartman erlangte Louise Lasser Bekanntheit. Später spielte die Ex-Frau von Woody Allen in »Requiem for a Dream« und der Serie »Girls« mit. Nun ist die US-Schauspielerin im Alter von 87 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Hollywood-Eitelkeiten Nicolas Cage und seine lange Liste gekränkter Regisseure In seiner langen Karriere hat Nicolas Cage mit den größten Regisseuren gedreht, einigen aber auch abgesagt. Die meisten haben ihm das nie verziehen, sagt er. Nur einen habe er nicht als nachtragend erlebt. Zur Merkliste hinzufügen
meinung •Epstein und die Folgen Gründlicher kann das Vertrauen in die Demokratie nicht untergraben werden Der SPIEGEL-Leitartikel von Tobias Rapp Eine Elite, die sich unantastbar wähnt – und Bürger, die dieser Elite alles zutrauen. Die Epstein-Akten erzählen eine irre Verschwörungsgeschichte, die auch noch stimmt. Das ganze System steht dadurch infrage.
Zum Tod von Diane Keaton Sie ließ ihre Figuren schweben Sie nagelte den Zeitgeist der späten Siebzigerjahre fest und spielte sich stellvertretend für andere Schauspielerinnen frei: Diane Keaton war mehr als eine Stilikone und Woody Allens Muse. Von Oliver Kaever Zur Merkliste hinzufügen
Oscargewinner, Killermaschinen, US-Präsidenten und Markus Söder Wenn Schauspieler Politik machen (oder andersherum) Regisseur Woody Allen hat Donald Trumps Schauspielkünste gelobt. Zwischen Politik und Filmgeschäft gibt es immer wieder Grenzgänger. Eine unvollständige Liste. Von Sven Scharf Zur Merkliste hinzufügen
»Er war ein Vergnügen am Set« Woody Allen lobt Donald Trump. Als Schauspieler Für Woody Allen hat Donald Trump bei den Dreharbeiten für seinen Film »Celebrity« sein Schauspieltalent bewiesen. Politisch ist der Regisseur anderer Meinung, doch auf der Leinwand habe Trump »Charisma« gezeigt. Zur Merkliste hinzufügen
Nach Kritik aus der Ukraine Woody Allen verteidigt Auftritt bei Moskauer Filmfestival Per Videoschalte sprach Woody Allen zu den Teilnehmern der Moskauer Filmwoche – die Ukraine war empört. Nun rechtfertigte sich der US-Filmregisseur: Putin sei im Unrecht, künstlerischer Dialog dennoch nötig. Zur Merkliste hinzufügen
US-Regisseur Woody Allen lässt sich bei Moskauer Filmfestival zuschalten – Ukraine ist empört Per Videokonferenz hat Woody Allen einen Vortrag bei einem Filmfestival in Moskau gehalten. Moderiert wurde die Veranstaltung von einem kremlnahen Regisseur. Das ukrainische Außenministerium spricht von einer »Schande«. Zur Merkliste hinzufügen
Im Alter von 85 Jahren US-Schauspieler Tony Roberts gestorben Tony Roberts hat unzählige Filme mit Woody Allen gedreht und 50 Jahre lang als Schauspieler gearbeitet. Zuletzt trat er noch einmal in der Neuverfilmung von »Dirty Dancing« auf. Nun ist er mit 85 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Kreativpartner von Woody Allen Drehbuchautor und Oscarpreisträger Marshall Brickman ist tot Er war an den Drehbüchern von Woody Allens großen Komödien der Siebzigerjahre beteiligt und bekam für »Der Stadtneurotiker« den Oscar. Jetzt ist Marshall Brickman im Alter von 85 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Vorwürfe sexueller Gewalt Rebecca Hall bereut Distanzierung von Woody Allen Als 2019 Anschuldigungen sexueller Gewalt gegen Woody Allen auftauchten, entschuldigte sich die Schauspielerin Rebecca Hall für ihre Zusammenarbeit mit dem Regisseur. Heute sagt sie: Das war ein Fehler. Zur Merkliste hinzufügen
Skandale im Kulturbetrieb Die Grenzen der Kunst Mit den Rammstein-Enthüllungen wurde 2023 eines der dunklen Geheimnisse des Rock ans Licht gezerrt. Im nächsten Jahr werden die Musiker trotzdem wieder auf Tour gehen. Wie kann man eine so problematische Band lieben? Von Tobias Rapp Zur Merkliste hinzufügen
Filmfestival in Venedig Wenn die Filme glänzen, braucht es keine Stars Das Festival in Venedig hat sich mit seiner 80. Ausgabe erneut als Startrampe für Oscaranwärter inszeniert – trotz Hollywoodstreik. Zu viel Raum bekamen jedoch umstrittene Gäste wie Woody Allen. Aus politischem Kalkül? Aus Venedig berichtet Andreas Borcholte Zur Merkliste hinzufügen
Filmfestival in Venedig Woody Allen – ein unverstandener Anwalt der Frauen? Protest gegen Raubtier-Regisseure und Rape Culture: Findet Woody Allen wahrscheinlich gut und richtig. Der 87-Jährige zeigt seinen beschwingten neuen Film beim Festival in Venedig. Es könnte sein letzter sein. Aus Venedig berichtet Andreas Borcholte Zur Merkliste hinzufügen
Filmfestival in Venedig Dunkle Wolken und ein U-Boot-Kapitän in Not Nur langsam verzieht sich der Regen über Venedig. Der Hollywoodstreik und die Einladung von Problemregisseuren wie Woody Allen liegen wie Sorgenwolken über dem Festival. Nun müssen die Filme strahlen. Aus Venedig berichtet Andreas Borcholte Zur Merkliste hinzufügen
Umstrittene Starregisseure Roman Polański und Woody Allen zeigen ihre neuen Filme in Venedig Sie gehören zu den umstrittensten Männern der Filmindustrie: Nun sollen die neuen Werke von Roman Polański und Woody Allen ihre Premieren auf dem renommierten Festival von Venedig feiern. Zur Merkliste hinzufügen
Deutsche Stimme von Woody Allen und Bibo Synchronsprecher Wolfgang Draeger ist tot Er gab zwei berühmten New Yorkern eine deutsche Stimme: Woody Allen – und Bibo, dem großen Vogel aus der »Sesamstraße«. Auch in Krimihörspielen war er oft aktiv. Nun ist Wolfgang Draeger im Alter von 95 Jahren gestorben. Zur Merkliste hinzufügen
Woody Allen dementiert Rückzug »Keine Absicht, in Rente zu gehen« Nach seinem 50. Film wolle Woody Allen Bücher schreiben statt Filme drehen – das berichtete eine spanische Zeitung am Wochenende. Jetzt lässt der Regisseur die Rückzugsaussagen widerrufen. Zur Merkliste hinzufügen
Nach 50 Filmen Woody Allen kündigt Ende seiner Regiekarriere an »Ich glaube, es ist ein guter Moment zum Aufhören«: Mit diesen Worten hat Woody Allen seinen Abschied vom Kino angekündigt. Er wolle sich aufs Schreiben von Büchern konzentrieren, sagte der 86-Jährige. Zur Merkliste hinzufügen