Burger-Vertrag: Magic Johnson wird zum Fast-Food-Verkäufer - DER SPIEGEL
Zum Inhalt springen

Burger-Vertrag Magic Johnson wird zum Fast-Food-Verkäufer

Basketball-Ikone Earvin "Magic" Johnson will 30 Restaurants der Fast-Food-Kette Burger King kaufen. Profitieren sollen davon sozial benachteiligte Menschen in den Problemvierteln großer Städte.
Dieser Beitrag stammt aus dem SPIEGEL-Archiv. Warum ist das wichtig?

Miami - Johnsons Filialen sollen in Atlanta, Brimingham, Dallas und Miami stehen, wie das Unternehmen Magic Johnson Enterprises bekannt gab. Nähere Einzelheiten zu dem Deal wurden bisher nicht bekannt.

"Wir hoffen, dass durch die Restaurants viele neue Jobs entstehen", sagte Johnson in einer Stellungnahme. "Wir wollen vor allem Minderheiten als Vertragspartner stärken."

Der Basketballstar konzentriert sich mit Magic Johnson Enterprises bereits seit elf Jahren darauf, vernachlässigte Stadtteile mit einem hohen Ausländeranteil zu fördern. So hat er in der Vergangenheit auch die Vermarktung von Theatern und Starbucks-Filialen in Problemvierteln verschiedener Städte übernommen.

Ab dem Jahr 1991 wurde die Basketballkarriere Johnsons von seiner HIV-Infizierung überschattet. Während seiner aktiven Zeit gewann er fünf NBA-Titel mit den Los Angeles Lakers und eine olympische Goldmedaille.