Alle Tagesspiegel-Artikel vom 11.08.2007
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Bush und Sarkozy

US-Präsident George W. Bush hat den neuen französischen Staatschef Nicolas Sarkozy auf dem Sommersitz seiner Familie zu einem informellen Treffen empfangen - und als Mann mit "gutem Willen" gewürdigt.

Der neue Stürmerstar des FC Bayern München feierte gegen Hansa Rostock einen gelungenen Einstand und erzielte das wichtige 1:0.

Vier Medaillen wollte die Führung des Deutschen Kanuverbands (DKV) am ersten Finaltag der Kanu-Weltmeisterschaft in Duisburg, sechs sind es am Ende geworden. Und dass darunter vier goldene – auf drei olympischen Strecken – wurden, ist ein Hinweis darauf, dass die deutschen Kanuten auch bei den Olympischen Spielen in Peking wieder eine herausragende Rolle spielen können.

Mit Fahrradspuren gut ausgebaut:Oberbaumbrücke (Friedrichshain) 7300 Kreuzbergstraße (Kreuzberg) 4100 Südwestkorso (Wilmersdorf) 3100 Kurfürstendamm (Busspur) 3400 Köpenicker Straße (Mitte) 2200 Wilhelmstraße (Mitte) 1700 Herkömmliche oder keine Radwege: Yorckstraße (Kreuzberg) 6000 Karl-Marx-Allee (Friedrichshain) 5100 Skalitzer Str. (Kreuzberg) 4800 Danziger Straße (Prenzlauer Berg) 4000 Potsdamer Straße (Tiergarten) 3400 Otto-Suhr-Allee (Charlottenburg) 2900 Hohenstaufenstr.

Die Erfolgsmeldungen von der Steuerfront treffen fast im Wochenrhythmus ein, der Finanzsenator ist zahm und die rot-rote Koalition muss sich zu ihrem eigenen Erstaunen nicht mehr nur mit fehlendem Geld befassen, sondern auch mit solchem, das ausgegeben werden kann. Lohnende Investitionen gibt es mehr als genug – und die Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind eine solche.

Von Stefan Jacobs

Berlin - Nach der Preiserhöhung bei Butter droht nun auch ein Anstieg bei Margarine. „Wir rechnen damit, dass die Margarinepreise im nächsten Jahr pro Becher um 20 Cent steigen“, sagte Hubertus Rau, Geschäftsführer des Margarine- und Ölherstellers Walter Rau dem Tagesspiegel.

Romantik auf Entzug: Philipp Stölzl stemmt Berlioz’ „Benvenuto Cellini“ bei den Salzburger Festspielen

Es ist nicht „der“ Schießbefehl für die DDR-Grenztruppen, der jetzt in der Magdeburger Außenstelle der Stasi-Unterlagenbehörde gefunden wurde. Also keine zentrale Anweisung etwa des SED-Politbüros oder des Chefs der Grenztruppen, fluchtwillige DDR-Bürger an der innerdeutschen Grenze mit Schusswaffengebrauch daran zu hindern, das Land zu verlassen.

Zu den Ermittlungen gegen Journalisten wegen des Vorwurfs, Geheimnisse aus dem BND-Untersuchungsausschuss des Bundestags verraten zu haben Nach dem Stakkato der Vorschläge von Herrn Schäuble, die Sicherheit auf Kosten der Freiheit des Einzelnen zu erhöhen, kommt jetzt aus der CDU der Angriff auf die notwendige Pressefreiheit: Verrat von Staatsgeheimnissen und Anklage. Da muss man sich doch fragen, ob die Entscheidung vom 3.

„Gemeinschaftsschule: Gegner reden nicht mehr mit“ vom 4. August Dass nun ein Teil der Oppositionsparteien und Verbände den Beirat zur Einführung der Gemeinschaftsschule verlassen hat, wirft noch einmal die Frage auf, was mit diesem Schultyp eigentlich angestrebt wird.

Zum Tarifstreit mit den Lokführern Die Lokführer versuchen, ihre unangemessen hohen Forderungen auf dem Rücken der Bevölkerung durchzusetzen. Es ist eine Unverschämtheit, ausgerechnet im morgendlichen Berufsverkehr die S-Bahnen in Berlin und Hamburg lahmzulegen, die tagtäglich von tausenden Arbeitnehmern genutzt werden, um pünktlich zur Arbeit zu gelangen.

„Damit die Sitten nicht verlottern“ von Stefan Jacobs vom 6. August Die Einsparung der Kontaktbereichsbeamten unter ausschließlichen Kostengesichtspunkten und scheinbarer Liberalität war eine der großen Fehlentscheidungen unserer Landesregierung.

„Hermannplatz: Neukölln will Messerverbot“ vom 1. August Ein „Messerverbot“ an „gefährlichen Orten“ hält die stellvertretende Bezirksbürgermeisterin von Neukölln, Stefanie Vogelsang, für sinnvoll und schlägt vor, den als Drogenumschlagplatz bekannten U-Bahnhof Hermannplatz zur „messerfreien Zone“ zu erklären.

Zum geplanten Versuch der BVG, mit klassischer Musik unerwünschte Personen zu vergraulen Die Tatsache, dass Berlin bislang – und, wie ich inbrünstig hoffe, auch in Zukunft – auf U-Bahnhof-Beschallung verzichtet, ist auch ein Grund dafür, dass Berlin in meinem persönlichen Lieblingsstädte-Ranking auf Platz eins rangiert. Ich war schockiert, als ich die grässliche Atmosphäre am Hamburger Hauptbahnhof nach Einführung der Klassik-Zwangsbeschallung erleben musste.

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