Alle Tagesspiegel-Artikel vom 14.01.2012
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Das Rote Rathaus bräuchte einen Platz, der dieses Attribut verdient. Tchoban hat ihn gezeichnet - von Kolonnaden eingerahmt.

Ein lebendiges Stadtquartier vor dem Roten Rathaus zu errichten, ist keine Kunst. Die Politik muss es nur wollen. Architekturkritiker Falk Jaeger plädiert für eine vollkommen neu bebaute Altstadt. Was halten Sie von seinem Vorschlag, liebe Leserinnen, liebe Leser? Diskutieren Sie mit!

2010 hätten sie noch Nahrungsmittel nach Uganda geschickt, sagt der Chef einer Hilfsorganisation in Athen. "Jetzt brauchen wir die Hilfsgüter dringend hier." Hier – in Griechenland.

Von Gerd Höhler
Mario Monti verändert Italien, hat aber auch noch alte Sorgen.

Mario Monti, der italienische Ministerpräsident, verändert Italien. Er sendet Hoffnungszeichen in das eigene Land und die Euro-Zone. Aber gerettet ist Italien damit noch lange nicht.

Von Peter von Becker

Zur Fashion Week verändert sich Berlins Mode: Weniger Nebeneinander von allem Möglichen, mehr So-viel-wie-Möglich. Alle tragen Smoking oder Kleidchen – und zwar ständig. Aber guter Stil ist auch eine Frage des Timings.

Von Grit Thönnissen
Gute Chancen. Claudia Ahrens – hier in blauer Kampfkleidung gegen Jennifer Schmitz vom TSV Bayer 04 Leverkusen – rechnet sich bei den Deutschen Meisterschaften einen vorderen Platz aus.

Der UJKC Potsdam ist mit zehn Athleten bei den Deutschen Meisterschaften in der MBS-Arena vertreten

Nie war sie präsidentieller als heute, Angela Merkel, die seinerzeit, nach geschlagener Wahlkampfschlacht, erklärte, sie wolle von jetzt an „Kanzlerin aller Deutschen“ sein. Gesagt, noch nicht ganz getan, obwohl sie einiges dafür tut.

Die Stuttgarter Wutbürger werden friedlicher, aber wie Schwaben so sind, wohl nicht einsichtiger. Wer das Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 für einen Unfug gehalten hat und es immer noch dafür hält, der lässt sich – mit nach wie vor auch guten Gründen – von dieser Meinung auch nicht mehr abbringen.

Eine neue Sportfördersatzung für Potsdam verlangen die Fraktionen von FDP und Potsdamer Demokraten in einem Antrag für die nächste Stadtverordnetenversammlung. In die Satzung sollten auch Ergebnisse der Transparenzkommission aufgenommen werden, die neue Sponsoringregeln für städtische Unternehmen empfiehlt.

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