Alle Tagesspiegel-Artikel vom 16.01.2012
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Hoffenheims Sejad Salihovic (r.) ging in dieser Szene theatralisch zu Boden. Raffael sah Rot und wurde zunächst vier Spiele gesperrt.

Hertha BSC kann nach der Winterpause früher wieder mit Spielmacher Raffael planen. Der DFB reduzierte am Montag die Sperre für den am letzten Hinrunden-Spieltag vom Platz gestellten Brasilianer.

Kein Brett vor dem Kopf. Tommy Haas hat bei den Australian Open die erste Runde überstanden. Jetzt wartet Rafael Nadal.

Fünf deutsche Tennisspieler haben beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres in Melbourne ihr Auftaktmatch gewonnen. Tommy Haas freut sich nun auf ein Duell mit Rafael Nadal.

Jon Huntsman hat sich aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner verabschiedet. Er sei "stolz auf das Rennen, das er gelaufen ist". Huntsman wird nun den Favoriten Mitt Romney unterstützen.

Der letzte Job. Ex-Fremdenlegionär Markowitz (Götz George) transportiert für ein Menschenhändler-Kartell Flüchtlinge von Afrika nach Hamburg. Plötzlich beginnt er sich für das Schicksal seiner Passagiere zu interessieren.

Götz George veredelt Lars Beckers neuen „Nachtschicht“-Krimi. Er spielt einen wortkargen, desillusionierten Ex-Fremdenlegionär, der für Menschenhändler Flüchtlinge von Afrika nach Hamburg schleust.

Von Markus Ehrenberg

Ohne Ton, dafür mit viel Musik und einem Hund: der Stummfilm "The Artist" konnte die Jury der Golden Globes überzeugen und gewann drei Weltkugeln bei der Verleihung des zweitwichtigsten US-Filmpreises. Doch die Konkurrenz für die nahende Oscar-Verleihung schläft nicht.

Ähnlich knapp wie im Vorjahr (88:84) ging es beim Auswärtsspiel des RSV Eintracht Teltow/Stahnsdorf/Kleinmachnow beim Brandenburger Lokalrivalen SSV Lok Bernau zu. Zehn Extra-Minuten brauchten Vladimir Pastushenkos Männer, um den Tabellenletzten der Nord- Staffel der 2.

Ob die Agenturen seriös arbeiten, wird erst dann besser zu beantworten sein, wenn die von der EU-Kommission vorgeschlagenen Transparenzregeln verabschiedet sind. Die oft so dubios anmutenden Veröffentlichungstermine gehören dann der Vergangenheit an.

Von Christopher Ziedler

Eines hat die Causa Wulff schon zutage gebracht: Ein verworrenes Verhältnis der Deutschen zur Institution des Staatsoberhauptes, wenn nicht gar das Denken in Institutionen längst verloren ging; wozu auch gehören würde, zwischen der Amtsperson und der Privatperson unterscheiden zu können. Doch es sind ja oft genug Politiker selber gewesen, die aus Popularitätshascherei vor den Medien ihr Innerstes nach außen gekehrt haben und damit der Unsitte der Intimisierung der Politik Vorschub geleistet haben.

Von Robert Leicht
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