Alle Tagesspiegel-Artikel vom 18.01.2012
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Lasst uns feiern! Genoveva Añonma reist für zwei Tage aus Potsdam nach Äquatorialguinea, um ihre Landsleute beim Afrika-Cup zu unterstützen.

Am Samstag beginnt der Afrika-Cup in Äquatorialguinea und Gabun. Genoveva Añonma weiß, wie sich die Afrikaner der deutschen Vereine fühlen und beschreibt die Situation in ihrem Heimatland Äquatorialguinea.

Von Martin Pfaffenzeller

Der Psychokonzern wollte „den Planeten säubern“, eine neue Gesellschaft gründen und „geistig gestörte“ Menschen befreien. Doch jetzt zeigt sich: Die Sekte ist trotz neuer Werbeoffensiven dem eigenen Untergang nahe.

Von Claudia Keller

In der Lehrter Straße treffen sie aufeinander: Alteingesessene, Kunstschaffende, Arbeitsuchende, Einwanderer, Laubenpieper – und die Touristen vom Hauptbahnhof. Große Bauvorhaben sind in Moabit geplant, was halten die Kiezbewohner davon?

Nun schlägt das Herz für Newcastle. Demba Cissé.

Der SC Freiburg muss in der Rückrunde mit einer völlig veränderten Mannschaft gegen den Abstieg kämpfen. Torjäger Papiss Demba Cissé wechselt zu Newcastle United, für ihn kommt der Kölner Sebastian Freis zum Tabellenletzten.

Berlin - Ein doppelter Höhepunkt, ein Hockeyfest sollte es werden: Zum zweiten Mal nach 2010 richtet der Berliner Hockey-Club (BHC) am kommenden Wochenende die Endrunde um die deutsche Hallenmeisterschaft mit den jeweils vier besten Mannschaften bei Frauen und Männern aus. Das heißt aber nicht, dass auch die besten Akteure spielen.

Von Klaus Weise

Nun macht Brüssel also doch Nägel mit Köpfen. Lange genug sah die EU-Kommission hilflos zu, wie Ungarns Regierungschef Viktor Orban die Medienfreiheit in seinem Land einschränkte.

Zwei wichtige Eigenschaften bringt der Bundestagsabgeordnete mit, den die SPD zum Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zu den Neonazi-Morden machen will: Sebastian Edathy kennt sein künftiges Themenfeld, weil er sich seit Jahren mit Ursprüngen und Strukturen des Rechtsextremismus beschäftigt. Als Sohn eines indischen Vaters steht der 42-Jährige selbst für ein Einwandererschicksal.

Von Hans Monath
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