Alle Tagesspiegel-Artikel vom 19.01.2012
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Lange wurde die Türkei beim Eurovision Songcontest von den immer gleichen türkischen Schlagersängern vertreten. Seit einigen Jahren nutzt das Staatsfernsehen die Show, um das Image der Türkei zu verbessern. Dieses Mal geht Can Bonomo an den Start, ein jüdischer Sänger aus der alternativen Popmusik-Szene.

Von Thomas Seibert

Die Traufhöhe wird Berlin auch künftig prägen, die Architektur der modernen City braucht aber auch Hochhäuser. 2012 markiert eine Zäsur in der Entwicklung des Verkehrsknotens Berlins: mit der Eröffnung des Großflughafens und der Frage der Nutzung von Tegel und Tempelhof.

Von Florian Mausbach

Tausende protestieren gegen die Regierung von Victor Orban. Peter Konya, Chef der Oppositionsbewegung führt die Proteste an. "Die Menschen haben Angst vor der Zukunft und um ihre Existenz", sagt Konya.

Potsdam präsentiert sich als Modellfall einer politischen und bürgerschaftlichen Verhandlung über die Stellung der Vergangenheit in der Gegenwart – mit einer bemerkenswerten Besonderheit: Das architektonische DDR-Erbe ist in dieser Auseinandersetzung kaum repräsentiert.

Die Schwäche der Pflegeversicherung ist seit langem bekannt: Viele der rund 1,3 Millionen Demenzkranken in Deutschland erhalten heute keine angemessenen Leistungen. Das liegt daran, dass Pflegebedürftigkeit bisher nach dem Grad der körperlichen Gebrechen bemessen wird – und nicht nach der Hilfebedürftigkeit im Alltag.

Auf dem Weg zum Sieg. Robert Bartko (oben) und Peter Schep in Bremen.

Sieben Runden vor dem Ende der letzten großen Jagd war es vollbracht. Robert Bartko (Potsdam) und Peter Schep (Niederlande) hatten nach einem 13 Bahnlängen andauernden Sprint wieder das Ende des Feldes erreicht.

Neujahrsempfang hieß die Veranstaltung, zu der die Uni Potsdam am Mittwoch geladen hatte. Der neue Uni-Präsident Oliver Günther begrüßte auch freundlich die Landespolitik – vorallem seine eigentliche Amtsvorgängerin, Wissenschaftsministerin Sabine Kunst.

Berlin - Die Mutter war schon arbeiten, der Vater schlief noch. Da hatte sich der fünfjährige Junge am frühen Mittwochmorgen allein angezogen, sich auf sein Kinderfahrrad gesetzt und war zum S-Bahnhof Röntgental in Buch geradelt, um – wie er später sagte – in ein Geschäft in der Schönhauser Allee zu fahren: Er wollte dort Waggons für seine Holzeisenbahn kaufen.

Von Tanja Buntrock

Das zweite „DenkMahl“ in der gleichnamigen Veranstaltungsreihe der Universität Potsdam zum 300. Geburtstag Friedrich II.

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