Alle Tagesspiegel-Artikel vom 27.01.2012
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Will langsamer sparen: Brandenburgs Finanzminister Helmuth Markov (Die Linke).

Die Landesregierung wird von ihrem bisherigen Sparkurs abrücken und die einst geplanten Einsparungen bei den Ausgaben nur teilweise verwirklichen. Sie hält allerdings daran fest, ab 2014 keine neuen Schulden mehr aufzunehmen. Die jetzt eingestellten zusätzlichen Mittel sollen vor allem im Bildungsbereich für Landesbedienstete fließen. Die Koalition kommt damit vor allem Forderungen aus dem Bereich der Linkspartei nach, den Personalabbau zu verlangsamen.

Von Johann Legner
Michael Thurk auf der Ersatzbank beim FC Ausgburg.

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga wurde Michael Thurk beim FC Augsburg suspendiert. Im Interview mit dem Tagesspiegel spricht der 35-jährige Stürmer über die Ausmusterung, seinen Vereinswechsel zum Drittligisten 1. FC Heidenheim und die Freiheit eines Fußballprofis.

Von Benjamin Apitius

Am Jahrestag der Revolution ließ sich der herrschende Militärrat als Hüter der ägyptischen Revolution feiern. Hinter den Kulissen jedoch verschärfen die Generäle ihren Kurs gegen Ausländer und ausländische Organisationen.

Von Sidney Gennies

Er sollte dem Lagerführer Akkordeon beibringen. „Wenn ich es in einer Woche kann, wirst du leben“, sagte der zu ihm, sonst werde er sterben, wie noch kein Jude im Lager gestorben sei. Wie die Musik Leopold Kozlowski vorm Holocaust rettete.

Für sein Verhalten nach der Auswechslung im Spiel gegen Mainz muss Michael Ballack viel Kritik einstecken.

Leverkusen hatte sich von der Rückkehr Michael Ballacks viel versprochen. Doch Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser gesteht nun ein, dass sich die Hoffnungen, die seinerzeit zur Verpflichtung führten, nicht erfüllt haben.

USA wollen ihre Militärausgaben kürzen.

Die USA wollen bei den Militärausgaben in den kommenden zehn Jahren fast eine halbe Billion Dollar einsparen. Das bedeutet massive Stellenkürzungen. Und auch Deutschland ist davon betroffen.

Christoph Maria Herbst als Stromberg.

Show, Fernsehfilm, Computerspiel, verdächtig viel Milchreis löffeln in einer beliebten Serie: Ist es möglich, dass Werbung als angenehm empfunden wird?

Von Markus Ehrenberg
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