Alle Tagesspiegel-Artikel vom 28.08.2012
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Granit Xhaka (links).

Borussia Mönchengladbach muss am Mittwochabend im Rückspiel der Play-offs zur Champions League bei Dynamo Kiew ein 1:3 aufholen. Granit Xhaka glaubt noch an das Weiterkommen, obwohl bei dem Schweizer genauso wie bei seiner neuen Mannschaft noch  längst nicht alles perfekt läuft.

Von Stefan Hermanns
Im Atelier: Fil an seinem Schreibtisch in Berlin-Prenzlauer Berg.

Seit Jahrzehnten ist der Berliner Zeichner Fil ("Didi und Stulle") eine feste Größe in der deutschen Comic-Szene. Jetzt wurde er - zusammen mit einem Dutzend Berufskollegen - für den Publikumspreis Sondermann der Frankfurter Buchmesse nominiert.

„Borussia Dortmund verurteilt jegliche Form von Rechtsradikalismus und Rassismus in schärfster Form“, sagt BVB-GeschäftsführerHans-Joachim Watzke.

Ein 27 Jahre alter Mann soll im Spiel zwischen Dortmund und Bremen ein Plakat mit rechtsextremem Aufdruck gezeigt haben. Die Polizei ermittelt, der Verein positioniert sich klar gegen Rechts.

Aus der JVA Wriezen ist der veurteilte Mörder aus dem offenen Vollzug geflohen. Der 21-Jährige gelte für die Öffentlichkeit aber nicht als gefährlich, sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Ost in Frankfurt (Oder) am Dienstag (28.08.2012).

Als er 16 Jahre alt ist, ermordet er mit einem Komplizen einen Obdachlosen. Der Jugendliche wird verurteilt, kommt später in den offenen Vollzug. Nun ist er in Brandenburg kurz vor seiner entlassung aus dem offenen Vollzug gefohen.

Gestrickte Kreationen. Liset van der Scheer hat den Öko-Look vom Laufsteg nach Hause geholt – die Sitzhocker "Bonnet" sind mit Bezügen aus Merinowolle umhüllt.

Die Mode gibt zunehmend Trends vor, die die Inneneinrichter übernehmen. Mehr noch – die Modelabels vertrauen auf die Kraft der Marke und lancieren ihre eigene Home-Collection. Im Markenhotel trifft dann alles aufeinander.

Von Judith Jenner
Die Machtworte der Kanzlerin klingen oft nicht nach solchen.

Die Kanzlerin zieht es in der Euro-Debatte vor, ihre Machtworte dezent vorzutragen - auch wenn das Griechenland-Bashing aus der CSU immer lauter wird. Andere CDU-Politiker werden deutlicher.

Von
  • Antje Sirleschtov
  • Albrecht Meier
Frankreichs Präsident Hollande verschärft den Ton gegenüber dem Regime in Damaskus.

Frankreichs Präsident Hollande erhöht den Druck auf den syrischen Machthaber Assad: Er rief die Opposition zur Bildung einer Übergangsregierung auf - und drohte zugleich mit einer militärischen Intervention, sollte das Regime Chemiewaffen einsetzen.

Bitter für die Berliner Sabine Lisicki. Sie schied bereits in der ersten Runde der US Open aus.

Das hatten sich Andrea Petkovic, Sabine Lisicki und Julia Görges anders vorgestellt: Die deutschen Tennis-Damen sind bereits in der ersten Runde der US Open gescheitert. Nun ruhen die Hoffnungen auf der Vorjahres-Halbfinalistin Angelique Kerber.

Immer mehr Rentner in Deutschland arbeiten auch im Ruhestand weiter.

Immer mehr Rentner in Deutschland arbeiten auch noch in hohem Alter. In den letzten zehn Jahren sei laut eines Zeitungsberichts die Zahl der Ruheständler mit einem Minijob auf eine dreiviertel Million angestiegen.

Ein unbekannter Brandstifter hat in der Nacht zu Dienstag brennende Werbeprospekte durch ein offenes Fenster in eine Wohnung in Lichterfelde geworfen. Die Flammen griffen auf einen Vorhang über, doch die Bewohner reagierten schnell.

WOWEREIT STÜRZT ABKlaus Wowereit (SPD) ist nicht mehr der einzige Verlierer des BER-Debakels. Obwohl sich die Kritik auf Berlins Regierenden Bürgermeister konzentriert, müssen erstmals weitere Aufsichtsräte Einbußen in der Wählergunst hinnehmen.

Potsdam - Ob Rechtsextreme sich diese Socken über die Füße ziehen? Eine Filiale des Textildiscounters kik im uckermärkischen Templin hatte schwarze Herrensocken mit kleiner Applikation im Sortiment, auf der zwei Hakenkreuze mit schwarzen Linien auf grauem Grund zu sehen sind.

2009 haben die drei Geber der Schlösserstiftung – der Bund sowie die Länder Berlin und Brandenburg – ein Sonderinvestitionsprogramm zum Erhalt der preußischen Schlösser aufgelegt. 155 Millionen Euro dürfen dafür bis 2017 ausgegeben werden.

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