Alle Tagesspiegel-Artikel vom 01.11.2012
zum Hauptinhalt
Michael Bloomberg hält Barack Obama für besser geeignet, die Probleme des Klimawandels anzugehen als dessen Herausforderer.

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg setzt sich für die Wiederwahl Barack Obamas ein. Der frühere Republikaner lobt Obamas Krisenmanagement nach Hurrikan "Sandy" - und macht dem Präsident ein Kompliment für dessen Position zum Klimawandel.

Der deutsche Frauenfußball-Meister Turbine Potsdam muss um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League zittern, Vizemeister VfL Wolfsburg steht nach einem klaren Heimsieg schon mit einem Bein in der Runde der letzten Acht.

Derivart setzt sich künstlerisch mit der Finanzkrise auseinander.

Die Finanzkrise als Inspiration: In der Reihe "Generation Solidarität" stellen wir in Kooperation mit Arte dieser Woche das spanische Künstlerkollektiv "Derivart" vor. Es setzt sich spielerisch mit den brennenden Themen der Krise auseinander - zum Beispiel mit einem Korruptometer.

Von Anke Myrrhe
Die New Yorker U-Bahn fährt wieder - wenn auch nicht im gesamten Netz.

Für Bürgermeister Bloomberg sehen manche Gegenden New Yorks aus wie das zerbombte Dresden, selbst politische Feinde wie Iran oder Kuba bieten ihre Hilfe an. Trotzdem normalisiert sich das Leben langsam wieder. Experten nennen bereits Zahlen zu den Gesamtschäden.

Weil er mehrere Schülerinnen kontinuierlich verfolgte, ermittelte die Polizei gegen Rüdiger S. Man fand bei dem Arbeitslosen mehr als 40 000 kinderpornographische Bilder. Verurteilt wurde S. aber nur wegen einem der beiden Sachverhalte.

Von Kerstin Gehrke
Außenminister Westerwelle wird zu Beginn seiner Afrikareise von Senegals Verteidigungsminister Augustin Tine begrüßt.

Während internationale Organisationen über einen Militäreinsatz in Mali diskutieren, besuchte Außenminister Westerwelle die Hauptstadt Bamoko. Er versprach dem westafrikanischen Krisenstaat Solidarität - denn ein Rückzugsgebiet für islamistische Terroristen wäre auch eine Gefahr für Europa.

Bleibt Obama ohne Mehrheit der Stimmen im Amt?

Nehmen die Demokraten Revanche für den Bush-Sieg im Jahr 2000? Nach der US-Wahl könnte Präsident Obama im Amt bleiben, ohne die Mehrheit der Stimmen bekommen zu haben. Eine solche Konstellation dürfte in den USA für böses Blut sorgen - und demokratietheoretisch lässt sich das Wahlmännersystem kaum verteidigen.

Von Malte Lehming
Im Oktober wurden laut Deutscher Stiftung Organtranplantation lediglich 59 Organe in Deutschland gespendet, gut 40 weniger als sonst üblich.

Durch die jüngsten Skandale ist die Bereitschaft zur Organspende in Deutschland deutlich gesunken. Nun tritt eine Reform des Transplantationsgesetzes in Kraft. Ab sofort sollen die Bürger regelmäßig befragt werden, ob sie nach ihrem Tod Organe spenden wollen.

console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })