
An der Technischen Universität Dresden werden Lebenswege adoptierter Kinder seit der Nachkriegszeit erforscht. Ein Gespräch über Wurzeln und Wohlergehen.

An der Technischen Universität Dresden werden Lebenswege adoptierter Kinder seit der Nachkriegszeit erforscht. Ein Gespräch über Wurzeln und Wohlergehen.

Wer unter Trypanophobie leidet, hat nichts gegen den Impfstoff, fürchtet aber den Stich. Allerdings lässt sich das Problem lösen.

Vor 200 Jahren hatten Mädchen ihre erste Periode mit 17, heute liegt das Durchschnittsalter bei 12,8 Jahren. Doch woran liegt das?

Nach häuslicher und sexualisierter Gewalt arbeiten Rechtsmediziner und Pflegekräfte oft Hand in Hand. Doch das läuft ganz anders ab als im TV-Krimi.

Ansichten einer Pionierin: Nobelpreisträgerin Nüsslein-Volhard spricht über die Liebe zum Lebendigen, Forscherinnen-Ehrgeiz und die Fallstricke der Ehrfurcht.

Ein Prozent aller Brustkrebs-Diagnosen betrifft Männer. Im Vergleich zu Frauen sind die Heilungschancen geringer – aus einem einfachen Grund.

Erst seit Kurzem wird Schwangeren und Stillenden die Corona-Impfung empfohlen. Viele sind für „G“-Nachweise noch auf Tests angewiesen. Die bleiben aber nicht gratis.

Die aktuellen scharfen Debatten rund um die Covid-19-Impfung sind keineswegs neu, bei Masern war und ist es ähnlich. Die Wissenschaft erforscht, welche Faktoren die Einstellung zur Vakzination beeinflussen. So kann sie auch Ausdruck politischer Unzufriedenheit sein.

Es gibt Risikofaktoren, die die Entwicklung einer Demenz begünstigen Auch Schwerhörigkeit gehört dazu. Sie führt nicht nur zu Isolation, es werden auch weniger akustische Signale im Gehirn verarbeitet. Frühzeitig gegensteuern hilft.

Der 16. Berliner Krebskongress soll eine Veranstaltung von Frauen, aber für Frauen und Männer werden, sagen die beiden Präsidentinnen.

Eine Doppelbiographie zeigt auf, wie das Denken der vor 200 Jahren geborenen Wissenschaftler ihrer Zeit voraus war und bis heute wirkt.

Vor 150 Jahren wurde Lydia Rabinowitsch-Kempner, Bakteriologin und erste Professorin Berlins, geboren. Sie legte sich mit "Bolle" an und führte die Sexualkunde ein.

Die Beziehung zwischen den Generationen war noch nie so gut wie heutzutage. Was es für Eltern noch schwerer macht, wenn die Kinder ihre eigenen Wege gehen.

Wer „Patient:innen“ schreibt, sollte sich das gut überlegen. Denn der „kleine“ Unterschied ist medizinisch groß. Ihn ernst zu nehmen, kann Leben retten.
Untersuchungen an embryonalen Stammzellen sollten künftig leichter möglich sein, fordern Experten. Es wäre die Abkehr einer 20 Jahre alten Regel.

Wegen der Pandemie hat die Krebsvorsorge gelitten, viele Tumore werden zu spät entdeckt. Ein Experte warnt: Die Zahlen „werden uns erschrecken“.

Das Immunsystem begleitet uns unser ganzes Leben und lernt dabei ständig hinzu. Es leistet Unvorstellbares – nicht nur, wenn gerade Pandemie herrscht.

Sars-CoV-2 tritt durch die Atemwege in den Körper ein. Forscher arbeiten an Nasensprays – als Medikament gegen die Erkrankung und sogar als Impfstoff.

Studien legen nahe, dass nach einer Infektion eine einzige Impfdosis ausreichen könnte. Damit könnten sich einige Impfungen einsparen lassen.

Nicht jeder ist von Krebs gleich bedroht. Es hilft, die eigene Familiengeschichte zu kennen. Fachleute nennen es "risikoadaptierte Früherkennung".

Der Immunologe Carsten Watzl warnt vor zu langen Abständen bei der zweiten Impfdosis gegen Covid-19. Einen Tipp zur Wahl des Impfstoffes hat er ebenfalls.

Nächtliches Bettnässen auch bei älteren Kindern ist ein Problem, mit dem viele Familien in die Kinderarztpraxis kommen. Doch man kann etwas dagegen tun.

Zwischen Fürsorge und Anerkennung der Autonomie: Der Deutsche Ethikrat widmet sich den Motiven und der Selbstbestimmtheit von Suizid-Wünschen.

Operationen zum Einsatz künstlicher Knie- und Hüft-Gelenke werden in der Corona-Pandemie oft aufgeschoben. Ärzte raten, was in der Zwischenzeit zu tun ist.
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