
Berlins Senatschef Kai Wegner bleibt trotz anderer Auskünfte des Kanzleramts dabei: Er habe mit Merz während des Stromausfalls am Telefon gesprochen. Am Samstagabend reagiert die Bundesregierung.

Berlins Senatschef Kai Wegner bleibt trotz anderer Auskünfte des Kanzleramts dabei: Er habe mit Merz während des Stromausfalls am Telefon gesprochen. Am Samstagabend reagiert die Bundesregierung.

Die Zahl der Ermittlungsverfahren zu Menschenhandel steigt seit Jahren. Insbesondere in Fällen im Zusammenhang mit sexueller Ausbeutung gilt Berlin bundesweit als trauriger Hotspot.

Die Feuerwehr hat eine Mitarbeiterin eingestellt, die Kopftuch trägt. Es folgten interne Kontroversen. Die Innensenatorin sieht eine Regelungslücke – stärkt der Frau aber trotzdem den Rücken.

Der Druck war zu groß: Nach Falschaussagen zu seinem Krisenmanagement beim Berliner Stromausfall zieht der Regierende Bürgermeister Konsequenzen – nicht ohne eine Kampfansage.

Die Berliner CDU hat für 15 Uhr zu einer spontanen Pressekonferenz mit Kai Wegner geladen. Tritt er zurück? Wenn ja – wie geht es dann weiter?

Seit 2021 ist Iris Spranger (SPD) Innensenatorin. Kurz vor der Berlin-Wahl zieht sie Bilanz und findet: Trotz Messergewalt und Schüssen sei die Stadt sicherer geworden.

Die Berliner Fördergeldaffäre für Projekte gegen Antisemitismus hat ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jetzt gegen Ex-Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson. Andere CDU-Politiker kommen vorerst davon.

Hudhaifa Al-Mashhadani galt als Brückenbauer. Er engagierte sich gegen Antisemitismus und führt eine säkulare Arabischschule in Neukölln. Nun kommt er vor Gericht.

Das von Senat und Bezirksamt geförderte Kulturfestival „48 Stunden Neukölln“ hat am Wochenende eine Veranstaltung gestrichen. Grund sind Antisemitismusvorwürfe.

Wieder muss Neuköllns Bezirksbürgermeister Hikel gegen Stadträtin Wolter wegen eines Verstoßes gegen das Neutralitätsgebot vorgehen. Dabei bewirbt sie sich bei den Bezirkswahlen um seine Nachfolge.

Hundekot, Spritzen und der Ruf nach der harten Hand: Der Berliner Senat hat Zehntausende befragt, wie groß das Müllproblem in der Stadt wirklich ist. Und was besonders Betroffene von Kontrollen halten.

Bei einer Islamisten-Demo am Sonnabend in Berlin wurden auch Kinder instrumentalisiert. Aneinander gefesselt mussten sie durch die sengende Hitze. Innensenatorin Iris Spranger (SPD) sieht darin „eine Gefährdung des Kindeswohls“.

Die Dienstvorschrift ist eindeutig: Offen getragene Tätowierungen sind für Polizisten unzulässig. Mehrfach hat das Verwaltungsgericht dagegen entschieden, der Senat prüft noch. Nun geht die Grünen-Fraktion voran.

Janine Wolter ist Stadträtin in Neukölln. Sie will bei der Wahl im September für die SPD Bezirksbürgermeisterin werden. Bei Instagram verbreitete sie Inhalte von Anti-Israel-Aktivisten.

Im Streit zwischen „Spiegel“ und Christian Ulmen gibt es eine neue Gerichtsentscheidung. Eigentlich ein Patt, doch zentrale Vorwürfe sind weiter erlaubt.

In der Nacht zu Montag wird ein Späti in Berlin-Mitte Ziel eines Angriffs. Unter anderem hat die BAO Ferrum die Ermittlungen übernommen. Das ist bislang bekannt.

Im Januar griffen Hertha-Fans beim Heimspiel gegen Schalke massiv Polizisten an. Verein und Fanhilfe beklagten später hartes Vorgehen von Beamten. Mehrere Tatverdächtige sind identifiziert – weitere werden gesucht.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Unbeteiligte Opfer werden, warnt die Justizsenatorin angesichts der verbreiteten Schusswaffen in kriminellen Kreisen. Dagegen will der Senat vorgehen.

Nach acht Jahren als Generalstaatsanwältin geht Margarete Koppers in Pension. Ihre Nachfolgerin ist Anti-Terror-Expertin. Der Berliner Senat billigte die Personalie am Dienstag.

Ein Antisemitismusbeauftragter für Berlins Hochschulen ist gefunden. Doch es gibt Kritik. Vom Schutz jüdischer Studierender ist keine Rede mehr, dafür geht es um „Erfahrungen von Gruppen palästinensischer Herkunft“.

Schwarz-Rot hatte eine Reform des Demo-Gesetzes vereinbart. Der Plan aus dem Koalitionsvertrag wurde nun abgeblasen. Die CDU-Fraktion hält daran fest – und hat konkrete Änderungsvorschläge.

Der Skandal weitet sich aus: Nach versteckten Kameras an der HWR wurden nun auch in Gebäuden des Bezirksamts Lichtenberg Vorrichtungen in Damentoiletten gefunden. Polizei und LKA ermitteln.

Mit illegalen Spielautomaten können Kriminelle einfach Geld verdienen. Berlin setzt auf Verbundeinsätze von Ordnungsämtern, Polizei und Zoll, um den Druck auf die Organisierte Kriminalität zu erhöhen.

Fast eine halbe Million Euro für zwei Mädchenclubs fordert Berlin vom Verein Frieda Frauenzentrum zurück. Erst ging es um Antisemitismusvorwürfe, die CDU sieht nun „kriminelle Energie am Werk“.
öffnet in neuem Tab oder Fenster