
„360 Grad – 24 Stunden Hauptstadthunger“ feiert Berliner Küche und Streetfood. Ein Gespräch übers Vorangehen in Krisenzeiten, fehlende Touristen und Schnitzel mit Soße.

Bernd Matthies, Jg. 1953, hat die Hamburger Journalistenschule absolviert und arbeitet seit 1982 beim Tagesspiegel. Er schreibt über kulinarische Themen, außerdem über Berlin und die Welt.

„360 Grad – 24 Stunden Hauptstadthunger“ feiert Berliner Küche und Streetfood. Ein Gespräch übers Vorangehen in Krisenzeiten, fehlende Touristen und Schnitzel mit Soße.

Der Chefkritiker über das Überangebot an Fine Dining, das nächste große Ding in der Welt der Kulinarik – und warum die gastronomische Stagnation Berlins auch Chancen bietet.

Vom ältesten Restaurant der Stadt über authentische Thai-Küche bis zur französischen Sterne-Klassik: 13 Adressen für den kulinarischen High Noon.

Runder Geburtstag, goldene Hochzeit, Firmenevent oder Weihnachtsfeier: elf Orte für große Runden und besondere Anlässe.

Thai-Buletten und sardische Ravioli: Gut versteckt hinter dem Richard-Wagner-Platz gibt es im Mix.it zwei Lieblingsküchen im Doppelpack. Das Beste: Sie mischen sich nicht.

Karpfen-Tatar, Reh-Carpaccio, Tomaten aus dem eigenen Garten – bodenständiger geht gehobene Küche nicht. Warum der „Goldene Hahn“ in der Lausitz eine Reise wert ist.

Martina Meuth und Bernd „Moritz“ Neuner-Duttenhofer über selbstgemachte Crème fraîche, authentische Rezeptfotos und Körperverletzung durch Fertigwürze.

Begrünte Terrassen, lauschige Innenhöfe, Blick aufs Wasser, extra lange Abendsonne: Hier kann man das große Finale des Sommers genießen.

Der neue Guide Michelin zeigt dem Restaurant mit Blick aufs Brandenburger Tor erneut die kalte Schulter – ein kapitaler Irrtum, findet unser Kritiker.

Kochtopf oder Kupferkessel? Die perfekte Konsistenz? Wie lange haltbar? Unser Autor kocht seit Jahrzehnten Fruchtaufstriche. Das ist sein Erfolgsrezept.

Geheimtipp: Im Zweitrestaurant des „Facil“ zeigt Michael Kempf, wie moderne deutsche Küche geht. Auf Wunsch auch rund ums Philharmonie-Konzert. Und mit Klimaanlage.

Ein Gespräch mit Küchendirektor Michael Kempf und Küchenchef Joachim Gerner über Fehlerkultur im Fine Dining, Heilbutt aus Zucht und Kochen im Fernsehen.

Bei der Vorstellung des neuen Guide Michelin wird Berlin nicht einmal erwähnt. Es gibt keinen neuen Stern, zwei werden sogar gestrichen. Das liegt auch an fehlendem Rückenwind aus der Politik.

Im Rummelsburger Weitling-Kiez kocht ein Japaner seine europäische Fusion-Küche gegen jeden Trend – das aber sehr originell und mit Lust am Spiel.

Berlin ist längst kulinarische Spitzenklasse. In diesen Restaurants kann man ganz besondere Momente erleben – von Kreuzberg Fried Chicken bis Imperial Kaviar auf Sellerie-Eis.

Austern oder Ölsardinen, Sashimi oder Wolfsbarsch vom Grill: Fisch ist Vertrauenssache. In diesen Restaurants bereiten sie ihn exzellent zu.

Meike Kohl-Richter fehlte, die Nachfolger des Altkanzlers sagten ab – und trotzdem weihte Berlin pünktlich zum Europatag eine Straße für Helmut Kohl ein. Ein Fest im engsten Lager.

Erinnerung auf 420 Metern: Den Altkanzler verband viel mit Berlin, in den kommenden Tagen wird eine Straße nach ihm umbenannt. Sie hat keine Anwohner. Ein Rückblick.

Zwölf Orte, an denen sich die Berliner Spitzengastronomie von ihrer lässigen Seite zeigt. Mit feinen Produkten, hoher Kochkunst und entspanntem Ausgeherlebnis.

Einer kocht, der andere schmeißt den Service. Ergebnis: ein Fünf-Gang-Menü, das den beiden auch größere Küchenteams so schnell nicht nachmachen.

Der Kanzler klagt im Interview über Anfeindungen und Herabwürdigungen. In manchen Punkten mag er Recht haben – aber es dringen hauptsächlich die wehleidigen Passagen durch.

Blutwurst, Kohlrouladen, Goldbroiler: deutsch-österreichische Klassiker, zeitgemäß inszeniert. Selten hat Tradition so gut geschmeckt.

Hilde Schramm sagt, sie definiere sich nicht über ihren Vater, Hitlers Architekt Albert Speer. Versöhnung und Ausgleich wurden dennoch ihr Lebensthema. Ein Interview zum 90. Geburtstag.

Vor 50 Jahren entdeckte Starkoch Eckart Witzigmann den Reiz des Frühlingskrauts. Heute landet es selbst in Kantinen in der Suppe. Was nicht jedem schmeckt.
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