
Die neuen Betreiber haben ihre Pläne auf der Baustelle am Ku’damm vorgestellt. Jetzt steht auch der Eröffnungstermin fest. An das einstige Kaffeehaus sollen Sachertorte und der historische Schriftzug erinnern.

Cay Dobberke gehört seit 1996 zur Berlin-Redaktion, berichtete aus der Berliner Wirtschaft und konzentriert sich heute auf Themen aus dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Nach einer Ausbildung an der Deutschen Journalistenschule München war er Reporter bei mehreren Zeitungen sowie Radio- und Fernsehsendern.

Die neuen Betreiber haben ihre Pläne auf der Baustelle am Ku’damm vorgestellt. Jetzt steht auch der Eröffnungstermin fest. An das einstige Kaffeehaus sollen Sachertorte und der historische Schriftzug erinnern.

Das lange als „Kempinski-Eck“ und „Reinhardt’s“ bekannte Restaurant mit der Terrasse am Kurfürstendamm blieb unter späteren Wirten hinter den Erwartungen zurück. Jetzt setzt der Hotelbetreiber auf ein neues Konzept.

Das große Neubauprojekt Fürst hat sich verzögert und wäre fast gescheitert. Doch nun ist die Fertigstellung absehbar. Auch das künftige Theater der Komödie am Kurfürstendamm nimmt Gestalt an.

Für die Fortsetzung ihrer Zählgemeinschaft bräuchten CDU und Grüne einen weiteren Partner. Möglich ist auch ein ganz anderes Bündnis. Sogar Volt könnte eine Rolle spielen. Die Wahl des Bürgermeisters wird spannender denn je.

Ein Vierteljahr lang war Malte Wirtz mit der Kamera in Berlin unterwegs. Seine Dokumentation hat keine Handlung – aber eine gesellschaftspolitische Botschaft.

Wählen, wo andere trinken oder Gewichte stemmen: Unter Berlins mehr als 2000 Wahllokalen finden sich ungewöhnliche Örtlichkeiten. Wir haben die ausgefallensten besucht.

Vor allem wegen Lärmbeschwerden von Nachbarn sieht sich der Pächter zur Schließung gezwungen. Gäste kritisieren „Spießer“ im Kiez – und das Vorgehen der Ämter. Gibt es noch Hoffnung?

Nachdem die Pächter mehrmals gewechselt hatten, lockte das Bad zuletzt viele Gäste an. Doch plötzlich muss der Betreiber schon wieder einen Schlussstrich ziehen. Warum jetzt? Und für wie lange?

Sollten die Christdemokraten erneut die stärkste Kraft im Rathaus werden, verliert Kirstin Bauch ihr Amt. Außerdem wird der Abschied eines langjährigen Stadtrats die Bezirkspolitik verändern.

Die Sanierung der Problemimmobilie in Charlottenburg geht in die finale Phase. Am „Tag des offenen Denkmals“ erblicken Besucher das Innere. Und können sich auf die nahende Wiedereröffnung freuen.

Nach langer Zeit muss die Charlottenburger „Tribal Art Galerie Dogon“ jetzt aus Kostengründerin schrumpfen. Aufgeben will die Chefin aber nicht.

Bei der Wiedereröffnung einer Ku’damm-Ikone planen die neuen Betreiber eine Umbenennung. An die alten Zeiten sollen nur noch denkmalgeschützte Elemente erinnern – und ein paar Kuchensorten.

Rund 30 Läden an der Suarezstraße in Charlottenburg verkaufen alte Schätze – und laden seit einem Vierteljahrhundert zur „Antikmeile“ ein. Retro-Fans entdecken auf einem Parkplatz etwas Besonderes.

Wer Baumscheiben bepflanzt und pflegt, hilft der Natur. Ein Bürgerverein und ein Amt ermuntern jetzt dazu. Stadtweit wird die Eigeninitiative allerdings erst gegen Ende 2027 erlaubt.

Bei einem Unfall wurde die spektakuläre LED-Leuchtenkette am S-Bahnhof Savignyplatz stark beschädigt. Zweieinhalb Jahre später konnten die Schäden behoben werden.

Ein österreichischer Milliardär will das „Galeria“-Warenhaus am Berliner Kurfürstendamm durch einen neuen Turm ersetzen, andere Teile des Geländes aber auch für Wohnungsbau nutzen.

Im September starten mehrjährige Bauarbeiten an der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche. Die alte Turmruine soll zum touristischen Besuchermagneten umgestaltet werden.

Das Unternehmen Eduard Winter war ein bekannter VW-Händler. Heute ist es eine Immobiliengesellschaft – und will ein Areal neben dem denkmalgeschützten Firmensitz neu bebauen. Ein Punkt des Plans erstaunt.

Nur wenige Monate lang hielt ein vietnamesisches Lokal in Berlin-Wilmersdorf durch. Schon wagt ein neuer Wirt an gleicher Stelle den nächsten Versuch mit asiatischer Küche. Läuft es dieses Mal anders?

Der Ziegelbau im historischen Charlottenburger Ortskern diente der Brandbekämpfung und später dem Malteser Hilfsdienst, bis dieser im Sommer 2025 auszog. Und jetzt?

Im Volkspark Jungfernheide, einer der größten Grünanlagen der Stadt, wurde die Beseitigung der Raupen-Nester gestoppt. Das Bezirksamt sieht keine Gefahren mehr – aber einige Eltern widersprechen.

Seit Ende 2025 steht der Kiosk am Charlottenburger Savignyplatz leer. Eine neue Pächterin wollte ihn vor Monaten öffnen, nennt aber noch immer keinen Termin. Jetzt setzt das Bezirksamt eine Frist.

Bald sind die Ferien vorbei, doch ein Abenteuer geht noch. Zwischen Flipperautomaten, Waldwegen und alten Gemäuern warten in allen Bezirken weniger bekannte Orte auf Entdeckungslustige.

Wegen Gefahren durch Eichenprozessionsspinner meidet die BSR den Ort seit Wochen. Nach einer Entwarnung des Bezirksamts bewertet sie die Lage aber neu.
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