
Amerika und Israel haben die meisten Verbündeten in der EU im Unklaren über ihre Pläne gelassen. Trumps Parteigänger bewerten die Haltung der EU als „erbärmlich“.

Amerika und Israel haben die meisten Verbündeten in der EU im Unklaren über ihre Pläne gelassen. Trumps Parteigänger bewerten die Haltung der EU als „erbärmlich“.

Auf absehbare Zeit hat Europa keine Alternative zum atomaren Schutzschirm der USA. Eine Abschreckung Putins durch Frankreich und Großbritannien ist Traumtänzerei, die Debatte unterminiert unsere Sicherheit.

Die MSC war kontrovers. Unsere Reporter waren vor Ort und haben zusammengefasst, welche Zitate und Einlassungen sie besonders bedeutend fanden.

Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz gab es nur ein Thema: die Rede des US-Außenministers. Was war ansonsten wichtig? Wir sind für Sie vor Ort.

Der US-Außenminister umwirbt die Europäer nach dem Vance-Schock 2025: Wir möchten euch an unserer Seite haben. Aber wenn wir müssen, behaupten wir uns auch alleine.

Frankreichs Präsident wirbt auf der Münchner Sicherheitskonferenz dafür, Europa zu einer „geopolitischen Macht“ zu machen. Warum aus seinen großen Entwürfen wenig folgt.

Auf der Münchner Sicherheitskonferenz werden Klagen im Fokus stehen, dass Deutschland und Europa sich nicht aus eigener Kraft verteidigen können. Es gibt aber auch Fortschritte zu vermelden.

Vor dem Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz warnt ihr Leiter Wolfgang Ischinger: Sobald Putins Truppen nicht mehr in der Ukraine gebunden sind, besteht Gefahr für Osteuropa und das Baltikum.

Die Umfragen deuten auf eine „blaue Welle“ bei der Kongresswahl im November hin. Doch die Bruchlinien der US-Politik haben sich dramatisch verschoben. Vielerorts sind Demokraten nicht mehr wettbewerbsfähig.

Trump-Gegner in Amerika und Europa hoffen auf Massenproteste und eine politische Wende in den USA nach den brutalen ICE-Einsätzen. Doch Trumps Wähler stehen überwiegend zu ihm.

Erst das Aufeinandertreffen in Davos, dann der EU-Gipfel: Merz, Macron, Meloni & Co. wehren sich und bringen die „Handelsbazooka“ in Stellung. Ihre größte Schwäche bleibt der Zweifel, wie einig sie sind.

1999, 2009, 2019, 2022, 2026: Immer wieder haben Basarhändler, Frauen, Studenten gegen die Mullah-Diktatur aufbegehrt. Deutschland hoffte und bangte mit ihnen. Doch das Regime konnte sich bisher stets behaupten.

Das erste Kräftemessen um Strafzölle hatte Europa 2025 verloren. Deshalb nutzt Trump den Hebel erneut im Streit um Grönland. Doch dieser Fall liegt anders. Das ist Europas Chance.

Putin konnte Maduro trotz Militärpakt nicht schützen. China verliert Milliarden-Investitionen. Und die Mullahs sind verunsichert, wie hart sie gegen Proteste im Iran vorgehen können.

Deutschland will sich nur außerhalb der Ukraine an Sicherheitsgarantien beteiligen. Das ist heute richtig, weil Merkel und Scholz die Bundeswehr vernachlässigt haben. Doch das darf nicht so bleiben.

Der Sturz des Diktators Maduro darf ein Grund zur Freude sein, trotz der Zweifel an Trumps Motiven. Die begründete Skepsis sollte die Hoffnung auf Rückkehr zur Demokratie nicht verdrängen.

Polens Regierung besucht am Montag Berlin zu einem Krisengespräch: Trumps Friedensdiktat für die Ukraine stellt die Nachbarn vor ungeahnte Probleme.

Wachsamkeit gegen Rechts ist zu begrüßen. Doch einiges, was AfD-Gegner in Gießen als Widerstand gegen „Nazis“ rechtfertigen, geht zu weit – und hilft der Partei, sich als Opfer darzustellen.

Ein Protest der Abgeordneten gegen den Haushalt ist geboten. In der Sicherheitspolitik haben Union und SPD den Ernst der Lage erkannt, bei der Finanzierung sind sie weit davon entfernt.

Der 28-Punkte-Plan sollte Deutschland und Europa in Alarmstimmung versetzen. Er macht einen Angriff Putins auf europäische Nato-Staaten in naher Zukunft wahrscheinlicher.

Kaja Kallas glaubt, dass Europa den Rüstungswettlauf mit Russland gewinnen kann. Die Chefin der EU-Außen- und Sicherheitspolitik spricht im Interview über einen Kontinent im Unfrieden.

Nur ein Drittel der Polen äußert Sympathien für die Deutschen. Der Anteil der Abneigung ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr.

Der Unmut der Bürger zwingt die Republikaner zur Einigung im Budgetstreit, Demokraten gewinnen wieder Wahlen. Dennoch ist Trump mit Blick auf die Midterms 2026 im Vorteil.

Seit 33 Tagen leiden die US-Bürger unter dem stark eingeschränkten Service des Staats, der Rekord für den längsten Shutdown ist nah. Die machtpolitischen Folgen vor regionalen Wahlen aber überraschen.
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