
In ihrer Netflix-Serie „Too Much“ hat die „Girls“-Erfinderin ihre eigene Liebesgeschichte verfilmt und tritt erneut zur Ehrenrettung von Frauen an, die als „ein bisschen drüber“ gelten.

In ihrer Netflix-Serie „Too Much“ hat die „Girls“-Erfinderin ihre eigene Liebesgeschichte verfilmt und tritt erneut zur Ehrenrettung von Frauen an, die als „ein bisschen drüber“ gelten.

In seinem Spotify-Podcast sprach der Moderator über eine geplante Ausstellung im Haus der Kulturen der Welt – inklusive Seitenhieb auf Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.

Tausende junge Menschen schließen in diesen Tagen die Schule ab. Unsere Kulturredaktion empfiehlt Filme, die den Spirit dieser besonderen Zeit noch einmal heraufbeschwören.

Eine junge Heldin gerät auf der Suche nach Sicherheit in eine Gewaltspirale und lässt ihre tote Freundin als KI auferstehen. Selten hat sich eine Marvel-Serie gegenwärtiger angefühlt.

Jungs, die sich in toxische Dinosaurier verwandeln, eine epische Kriegserzählung aus Australien und Neues von Lena Dunham: Diese zehn Serien starten im Sommer.

Mit dabei: Ein Spiel, das sich wirklich wie Fußball anfühlt, ein unkonventioneller Dating-Simulator, ein Science-Fiction-Klassiker – und Fatih Akin, der einen der größten Spiele-Erzähler der Welt unterstützt.

Seinen neuen Film „Der phönizische Meisterstreich“ hat Wes Anderson in Babelsberg gedreht. Im Interview verrät er uns, was für ihn künstliche Intelligenz und der US-Präsident gemeinsam haben.

Machen Sie es sich gemütlich: Die Kulturredaktion feiert den Tag der Arbeit mit Empfehlungen für Sachbücher, Romane, Filme und Serien über die Kunst des Müßiggangs.

Für seine feierliche Verabschiedung wünscht sich Olaf Scholz Aretha Franklin, die Beatles und Johann Sebastian Bach. Könnte da auch ein Tönchen Selbstkritik zu hören sein?

Seit Monaten wird Nicholas Potter wegen seiner Berichterstattung zum Krieg in Nahost bedroht. Nun sind in Berlin Plakate mit unmissverständlicher Botschaft aufgetaucht.

Wir empfehlen Bilderbücher über ein seltsames Museum und schissige Erwachsene, unbekannte Texte von Anne Frank und Lieblingsmärchen von H.C. Andersen.

Mit einigen Monaten Verspätung erscheint eines der meisterwarteten Spiele des Jahres. Im neuen Kampf der Assassine geht es um nicht weniger als die Existenz der Entwicklerfirma Ubisoft. Wie sind die Aussichten?

Einige Mütter werfen dem Berliner Ensemble vor, Beruf und Sorgearbeit sei am Haus unvereinbar gewesen. Zwei Künstlerinnen und Aktivistinnen erklären, wie es anders gehen kann.

Laut einer „Spiegel“-Recherche sollen am BE Mütter systematisch schikaniert worden sein. Die Macherinnen eines Stücks über Mutterschaft ziehen nun Konsequenzen, kritisieren aber auch die Berichterstattung.

Ob von Vampiren, Psychopathen, Geheimagentinnen oder Männern mit übersteigertem Selbstbewusstsein: Diese zehn Frauen lassen sich nicht einschüchtern.

Im lettischen Animationsfilm „Flow“ kämpfen Tiere in einer postapokalyptischen Welt ums Überleben. Der Regisseur sagt: „Solche Filme kann heute jeder machen“.

130 Millionen Euro will Schwarz-Rot 2025 im Kulturbereich kürzen. Der ehemalige Kultursenator Klaus Lederer kritisiert die Sparpolitik des Senats – und befürchtet eine „Schneise der Verwüstung“.

Christian Lindner und Franca Lehfeldt wollen den Vertrieb einer „Titanic“-Ausgabe mit einem Witz über ihr ungeborenes Kind verbieten lassen, den kaum jemand zur Kenntnis genommen hat. Bis jetzt.

So eine Krankenhausserie gab es noch nicht. In „Krank Berlin“ soll eine neue Chefärztin die schlimmste Notaufnahme der Stadt aufmöbeln. Sogar Berliner können hier wenig meckern.

Vom Auschwitz-Kommandanten zum Hotel-Manager: Für die dritte Staffel der HBO-Hitserie verbrachte Chistian Riedel vier Monate in Thailand. Wir haben mit ihm über die Zeit gesprochen.
1973 fand im Kino Arsenal das erste Internationale Frauenfilm-Seminar statt. Die Regisseurin Vibeke Løkkeberke war mit der Kamera dabei, jetzt ist das Ergebnis erstmals zu sehen.

Von Romeo und Julia bis zu Thelma und Louise: Zahlreiche mythische und mythologische Paare vermitteln uns eine Idee von dem, was Liebe ist – oder sein kann.

Eine besondere Staffel von „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ geht zu Ende. Wer hätte gedacht, dass man dem Format nach 21 Jahren noch so viel abgewinnen kann?

Am Montag beginnt der Kartenvorverkauf, das Programm gleicht einem Dschungel. Wir lindern Ihre Qual der Wahl: Auf diese 25 Filme ist die Tagesspiegel-Redaktion besonders gespannt.
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