
Bei den Midterms am 3. November droht Donald Trumps Republikanern eine Niederlage. Was sagen die Umfragen? Und warum sind die Midterms eigentlich so wichtig? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Helena Wittlich berichtet aus New York und Washington, D.C. Als Fulbright-Stipendiatin verbrachte sie ein Jahr in New Jersey und New York, sammelte erste journalistische Erfahrungen in den USA – und entdeckte ihre Leidenschaft für New-York-Style-Pizza. 2016 begann sie ein Volontariat beim Tagesspiegel. 2019 gründete sie gemeinsam mit Hendrik Lehmann das Innovation Lab und leitete es als stellvertretende Ressortleiterin. Im Sommer 2025 absolvierte sie das Lede Program für Datenjournalismus an der Columbia University in New York. Wittlich hat einen Bachelor in Wissenschaftsjournalismus von der Hochschule Darmstadt sowie einen Master in Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik von der TU Berlin.

Bei den Midterms am 3. November droht Donald Trumps Republikanern eine Niederlage. Was sagen die Umfragen? Und warum sind die Midterms eigentlich so wichtig? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Der US-Präsident will, dass Amerikaner ihrer Demokratie nicht mehr trauen, sagt Aktivistin Hae-Lin Choi. Aber wie organisiert sich der Widerstand, wenn die Wahl selbst auf dem Spiel steht?

Sie briefte Mike Pence und galt im Weißen Haus als unverzichtbar, bis öffentlich wurde, dass sie trans ist. Ex-CIA-Analystin Julia Curlee über US-Präsident Donald Trump – und den Selbstmord einer Großmacht.

Der Bruder von Virginia Giuffre tritt in Colorado in einem Wahlwerbespot der Demokraten auf. Sein Vorwurf an den örtlichen Abgeordneten trifft einen wunden Punkt der Republikaner.

Im New Yorker Stadtteil Soho verkauft ein österreichischer Bäcker Roggenbrot nach dem Rezept seiner Heimat – zu einem Preis, über den das Internet ausrastet. Unsere USA-Korrespondentin hat es probiert.

Wer löst die Wohnungskrise? Wie unterscheidet sich die Stimmung Jüngerer von der Älterer? Das und mehr zeigt eine Vorwahlumfrage unter Tagesspiegel-Lesern. Die Ergebnisse in Grafiken.

Die Linke will es machen wie New Yorks Bürgermeister. Nur: Der Sozialist Zohran Mamdani liefert vorwiegend dort, wo er niemanden fragen muss. Beim Rest fehlen Geld und Befugnisse.

Als Hunderttausende aus Manhattan flohen, halfen zwei New Yorker ihren Kollegen bei der Flucht aus Manhattan. Doch statt dann selbst wegzurennen, liefen sie in die Firmenzentrale. Eine Begegnung am Jahrestag.

Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wurde der Ausnahmezustand zur Normalität. Staaten schränkten Bürgerrechte ein – nur vorübergehend, hieß es. Vieles davon aber gilt bis heute.

Als am 11. September 2001 um 8.46 Uhr das erste Flugzeug in das World Trade Center krachte, fuhr Joseph Pfeifer sofort los, um die Rettung zu organisieren. Was er dabei erlebte, lässt ihn nicht los.

Nach dem 11. September 2001 war die Solidarität parteiübergreifend enorm. Ein Vierteljahrhundert später ist umstritten, wer überhaupt in New York gedenken darf. Wer so spaltet, dient den Extremisten.

Auch in der Ferne sucht die Alternative für Deutschland nach Gleichgesinnten. Welchen rechten Parteien die AfD zu rechts ist – und wer beste Kontakte zu ihr pflegt. Ein Überblick.

Mit gemischten Gefühlen verlasse sie das Amt, sagte Annalena Baerbock zum Abschied bei den Vereinten Nationen. In ihrer letzten Rede verteidigte sie die Organisation gegen ihre Kritiker.

Der French-Open-Sieger muss auch in der zweiten Runde über fünf Sätze gehen und spielt deshalb bis tief in die Nacht. Viele Zuschauer sind da schon längst weg. Was aber nicht nur an der Uhrzeit liegt.

Ihre Tochter starb nach Cybermobbing. Seitdem kämpft Erin Popolo gegen Meta – nun begleitet sie den bislang größten Prozess gegen den Konzern. Ein Gespräch über ihre Trauer, Wut und Hoffnung.

Jennifer Greer hat zweimal ein Kind für fremde Eltern ausgetragen. Dabei erlebte sie Betrug und Streit. Doch an ihrer Entscheidung, Leihmutter zu sein, hat sie keinen Moment gezweifelt.

Vor zwei Jahren verließ US-Korrespondentin Helena Wittlich Berlin und zog nach New York. Wo lebt es sich besser?

Ein Richter in New York setzt den Prozess gegen Venezuelas Ex-Staatschef auf Juni 2027 an. Ob Nicolás Maduro dann wirklich vor Gericht steht, ist offen.

Ausgerechnet Spanien, dem Land, das er „hoffnungslos“ nennt, muss Donald Trump den WM-Pokal überreichen. Und dabei wird der US-Präsident auch noch ausgebuht.

Ein eigenes WM-Logo, Trikots für 50 Dollar und eine Ticket-Lotterie: Während die Fifa mit der WM rund 8,9 Milliarden Dollar einnahm, machte Zohran Mamdani Bezahlbarkeit zum Programm auf großer Bühne.

Der US-Präsident hatte spektakuläre Enthüllungen über manipulierte Wahlen versprochen. Doch neue Beweise liefert er nicht. Stattdessen zeigt sie, welche Strategie der Präsident vor den Midterms verfolgt.

Werbepausen, Halbzeitshow, Rekordpreise: Die Fifa kopiert das Geschäftsmodell des US-Sports – und treibt es so weit, dass es selbst amerikanischen Fans zu viel wird.

Zehn Minuten dauerte das Wettbieten in New York, bevor das teuerste Fossil der Welt verkauft wurde. Unklar ist, ob die Öffentlichkeit das Skelett noch einmal zu sehen bekommt.

Vergewaltigungsvorwürfe brachten den demokratischen Hoffnungsträger Graham Platner zu Fall – ausgerechnet im wichtigsten Staat für die Senatsmehrheit. Noch aber hat die Partei eine Chance.
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