
Bei einem Pilotprojekt sind dieses Jahr zunächst vier Grundschulen mit dabei. Von dem Programm sollen aber bald weitere Potsdamer Schulen profitieren.

Bei einem Pilotprojekt sind dieses Jahr zunächst vier Grundschulen mit dabei. Von dem Programm sollen aber bald weitere Potsdamer Schulen profitieren.

Mehr Digitalisierung und damit mehr Effizienz in der Stadtverwaltung sind Kernvorhaben von Oberbürgermeisterin Noosha Aubel (parteilos). Nun gibt die Stadtverwaltung einen Zwischenstand.

Viele Argumente für die Spezialisierung von Kliniken sind nachvollziehbar. Gleichwohl verstößt das Agieren der Potsdamer Krankenhäuser gegen die eigenen Werte.

Im Hauptausschuss haben die Stadtverordneten erstmals über die Auseinandersetzungen in der städtischen Wohngesellschaft beraten – und sich positioniert.

Seit Donnerstag ist die Babyklappe am St. Josefs Krankenhaus außer Betrieb – weil sich Ärzte krankgemeldet haben. Oberbürgermeisterin Aubel setzt sich für ein neues Angebot am Bergmann-Klinikum ein.

Die Stadtwerke-Tochter EWP startet mit weiteren Arbeiten, um das Gaskraftwerk im Süden zu ersetzen. Helfen soll ein neues Darlehen der Europäischen Investitionsbank.

Bund und Länder hatten sich auf eine Entlastung von darbenden Städten und Gemeinden verständigt. Doch an Potsdams Haushaltsproblemen ändert das nichts, meint der Finanzbeigeordnete.

Bei der Entwicklung des Golmer Nordens soll das Rathaus auf die Entwässerung achten – damit Starkregen nicht zum Dauerproblem für den Ortsteil wird.

Die Stadtverwaltung hat auf Anfrage neue Zahlen für solche Fälle vorgelegt. Allerdings liegt das Niveau noch unter den 2010er Jahren.

Die Umgestaltung des Steubenplatzes am Landtagsschloss in Potsdam wird noch mindestens zwölf Monate dauern. Zur Umsetzung der Statue gibt es noch offene Fragen.

In einem aktuellen Video-Interview spricht die Rathauschefin 45 Minuten lang über politische Überzeugungen – und was gegen das Erstarken der AfD getan werden könnte.

Schon ab August schließt das St. Josefs-Krankenhaus die Geburtshilfe und Neurologie. Das Bergmann-Klinikum verabschiedet sich unter anderem von der Orthopädie. Grund ist die Krankenhausreform.

Die Stadtverordneten befassten sich am Montag mit dem Unmut rund um den geplanten „Campus Schlaatz“. Auch über die umstrittene Rahmenplanung Bornim/Bornstedt und ein Bürgerhaus in Uetz-Paaren wurde diskutiert.

Der Sportwissenschaftler Robert Schreiner übernimmt den für die Schulplanung zuständigen Fachbereich in der Stadtverwaltung. Der Posten war lange nur kommissarisch besetzt.

Das Potsdamer Rathaus hat bisher eine Nutzung des leeren Hauses abgelehnt. Nach einem Votum der Stadtverordneten zeigen sich die Ex-Besetzer aber optimistisch – auch mit Blick auf weitere Immobilien.

Julia Seidemann folgt auf den langjährigen Chefarzt Christian Kieser, der sich weiter um den gesamten Klinikverbund kümmern soll. Sie arbeitet seit 2007 im Klinikum.

Ärger über wiederholte Baustellen vor der Grundschule am Telegrafenberg und Sorgen um Vereinsräume: Potsdams Oberbürgermeisterin bekam am Samstag am Schlaatz viele Probleme und Ärgernisse zu hören.

Die ersten Ferienbaustellen des Sommers starten in den kommenden Tagen. Betroffen sind in Potsdam vor allem die Nedlitzer Straße und die Jägerallee.

Im nächsten Jahr möchte das Rathaus drei eigene Ufergrundstücke aufwerten. Das Ganze ist auch ein Signal an sperrende Anrainer, dass ein freier Weg das Ziel bleibt.

Seit Jahren versucht die Fraktion Die Andere, diesen Zustand zu ändern – bisher aber erfolglos. Andere Krankenhäuser bieten den Service kostenlos an.

Oberbürgermeisterin Noosha Aubel stellt hohe Anforderungen an Bewerbende. In der Kommunalpolitik wird schon munter spekuliert, wer die besten Chancen haben könnte.

Die Stadtverwaltung hat ihre Planungen für Potsdams Schulentwicklung überarbeitet. Manche Vorschläge stoßen bereits auf Skepsis. Eine Perspektive erhält die Fontane-Oberschule.

Potsdams Stadtverordnete befassten sich am Mittwochabend mit den Mieten bei der Pro Potsdam und der Wasserversorgung. Sie stimmten knapp für einen Taubenschlag und auch für ein queeres Jugendzentrum.

Noosha Aubel hat zuletzt viel Kritik auf sich gezogen. Jetzt aber hat sie Mehrheiten für wichtige Projekte erhalten. Doch an ihrer Kommunikation mit der Stadtpolitik muss sie arbeiten.
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