
Der deutschlandweit eingestellte Zugverkehr trifft Passagiere in Berlin zeitweise hart. Fluggäste kommen nur schwerlich vom BER weg. Überall stranden Menschen an Bahnhöfen. Nach Mitternacht geht es weiter.

Der deutschlandweit eingestellte Zugverkehr trifft Passagiere in Berlin zeitweise hart. Fluggäste kommen nur schwerlich vom BER weg. Überall stranden Menschen an Bahnhöfen. Nach Mitternacht geht es weiter.

Teile der Stadtpolitik haben großen Änderungsbedarf für den vereinbarten Kompromiss zwischen Kreativhaus und Stiftung Garnisonkirche angemeldet. Neue juristische Einschätzungen befeuern die Debatte.

Gegen das Jugendamt in Potsdam gibt es verschiedene Vorwürfe – darunter den, dass es zu oft Kinder und Teenager aus Familien nehme. Die Stadtverwaltung versucht, die gestiegene Zahl zu erklären.

„Tüten voller Geld“: Das geschädigte Potsdamer Projektentwicklungsunternehmen hat bereits auf bemerkenswertem Weg eine finanzielle Kompensation erhalten.

Umstrittener neuer Standort: Das Steuben-Denkmal soll vors Landtagsschloss, doch 13 Stadtverordnete sehen darin eine „unkritische Überhöhung soldatischer Disziplin aus dem 18. Jahrhundert“.

Die Steuer sollte in zwei Wochen in Kraft treten, doch die Gastrobranche macht dagegen mobil. Nun will Rathauschefin Noosha Aubel (parteilos) die Umsetzung auf Oktober verschieben.

Angesichts klammer Kassen: Die Stadtverwaltung kann weiterhin nicht sagen, wie es beim Umbau und der Modernisierung ihres Geländes an der Hegelallee weitergehen soll.

Die Nachforschungen der Staatsanwaltschaft Potsdam gegen einen Beschuldigten aus dem Umfeld des Vereins sind beendet. Es muss aber noch gezahlt werden.

Bis Anfang Juni musste die Stadt nur knapp 160 Personen neu aufnehmen. An der Pirschheide werden ab dem kommenden Jahr die alten Wohncontainer ausgetauscht.

In der Stadtverordnetenversammlung dringt ein Bündnis auf transparente Informationen zu dem Potsdamer Stadtteil Schlaatz. Dabei geht es unter anderem um den geplanten Campus.

Sozialarbeiter zögern, gegen eine Gruppe von aggressiven jungen Männern auszusagen, die durch Bedrohungen in Klubs aufgefallen ist. Das Jugendamt bietet ihnen Hilfe an.

Das für die Jugendhilfe zuständige Gremium stritt am Donnerstag über die Konsequenzen aus aktuellen Beschwerden gegen die Behörde. Womöglich schwelt im Hintergrund ein Machtkampf.

Noosha Aubel hat einen finalen Vorschlag zur Weiternutzung des Rechenzentrums bis 2033 vorgelegt. Nun melden sich erste Kritiker.

Seit 2006 wurde die Abgabe erhoben – nun hat die FDP ihr Ende eingeläutet. Allerdings muss dafür am 1. Juli noch ein Beschluss gefasst werden.

Kurz vor Einführung der neuen Steuer trägt die Stadtverwaltung nicht an jeder Stelle zur Klarheit bei. Mit den Bürgerhäusern hat man sich aber verständigt.

Oberbürgermeisterin Aubel legt einen finalen Vorschlag zur Weiternutzung des Rechenzentrums bis 2033 vor. Einige Punkte sind neu. Nun kommt es auf die Stadtverordneten an.

Die Stadtverwaltung geht gegen den massiven Befall vor, unter anderem im Umfeld von Kitas und Schulen. Auch die Schlösserstiftung hat mit den Raupen zu kämpfen.

Eine Untersuchung des Instituts Prognos bescheinigt der Stadt „sehr gute Voraussetzungen“ für mehr Fernwärme. Die Erschließung von Heizquellen dafür geht weiter.

Corinna Carriere folgt Frank Burow, der nach einem Umzug sein Mandat niedergelegt hat. Die 42-Jährige will sich auch gegen die Ausgrenzung der Rechts-Außen-Fraktion einsetzen.

Bei einer Informationsveranstaltung zu dem Vorhaben rund um das frühere Landtagsgebäude wurden neue Details zur Verkehrsanbindung bekannt. Die Planungen schreiten schnell voran.

2024 hatte das Umweltministerium die Pläne noch gestoppt. Doch ein neues Gesetz macht das Vorhaben im Landschaftsschutzgebiet in großen Teilen nun möglich.

Ein Abschnitt einer Straße nahe der Innenstadt soll umbenannt werden. Grund sind Neubauten, derentwegen sonst eine andere Straße komplett neu nummeriert werden müsste.

Gegen einen Beschuldigten „aus dem Umfeld des Vereins“ laufen Ermittlungen – auch wegen Betrugsversdacht. Eine Strafanzeige wurde schon vor Monaten gestellt.

Im Club 18 im Wohngebiet Am Stern sollen Sozialarbeiter beleidigt und bedroht worden sein. Auch in anderen Jugendklubs kam es zu derartigen Vorfällen. Die Stadtverwaltung will nun das Ausmaß erfassen.
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