
Berlin soll nicht von einer Krise in die nächste schlittern. Deshalb fordern CDU und SPD neue Regeln für den Winterdienst und schärfere Sanktionen.

Berlin soll nicht von einer Krise in die nächste schlittern. Deshalb fordern CDU und SPD neue Regeln für den Winterdienst und schärfere Sanktionen.

Die Berliner CDU steht im Verdacht, ihr passende Projekte gegen Judenhass gefördert zu haben. Den Schaden tragen alle, sagt Stella Leder, Leiterin eines etablierten Trägers.

CDU und SPD erwägen eine zentrale Vergabe in Teilgebieten der Stadt. Das Ziel sind sichere Gehwege auch im Winter. So will der Senat vorgehen.

Die wichtigste Reform von CDU und SPD in Berlin verzögert sich erneut. Zentrale Elemente des Vorhabens sind weiter strittig, der einstige Zeitplan längst überholt.

Das landeseigene ITDZ ist in finanzieller Schieflage. Allein die Senatskanzlei schuldet dem Dienstleister sechs Millionen Euro. Ein geheimer Bericht nennt die anderen Säumigen.

Justizbeamte nehmen Besuchern beim Sicherheitscheck immer wieder gefährliche Gegenstände ab. 2025 gab es besonders viele Fälle. Ein Gerichtsgebäude fiel dabei besonders auf.

Naturschützer haben gegen die Entscheidung des Senats geklagt, dass Berliner privat Streusalz einsetzen dürfen – und Recht bekommen. Nun will die Koalition das Straßenreinigungsgesetz ändern.

Der Senat gibt das Tausalz frei – doch das allein wird Berlins Glätteproblem nicht lösen, sagen Experten. Koalitionspartner und Opposition kritisieren den Regierungschef.

Seit Tagen sind Gehwege in Berlin vereist. Auch in den kommenden Tagen bleibt es sehr kalt. Jetzt sollen BSR und Ämter überall dort räumen, wo das bislang nicht passiert ist.

Der zentrale Rekrutierungsservice des Senats soll die Personalprobleme der Bürgerämter lösen. Doch nur wenige Bezirke nehmen das Angebot überhaupt in Anspruch.

Interne Mails und politische Brisanz: Vor dem Untersuchungsausschuss zur Vergabe von Fördermitteln soll Ex-Senator Joe Chialo Rede und Antwort stehen. Auch seine Nachfolgerin wird geladen.

Seit Freitag dürfen in Berlin auch Gehwege mit Tausalz beräumt werden. Die Wirkung dieser Maßnahme dürfte aber beschränkt bleiben. Die BSR-Chefin rät zum Eisbrechen per Hand.

In Berlins Behörden laufen Hunderte Programme, für die es keinen Support mehr gibt. Doch der verantwortlichen Senatskanzlei fehlt der Überblick. Das Sicherheitsrisiko ist enorm.

Robert Gromotka und Jonas Hain haben gerade ihr Album „Between Us“ veröffentlicht – und gehen auf Tour.

Bei der Wahl der Landesliste kam es zu zahlreichen Kampfkandidaturen. Einer der Unterlegenen zieht sich aus dem Vorstand zurück - und erhebt schwere Vorwürfe.

Am Samstag wählt das Berliner BSW seine Kandidaten für das Abgeordnetenhaus. Eine Personalie sorgt für Aufsehen.

Zwölf Projekte haben vom Land Berlin Fördermittel für den Kampf gegen Antisemitismus bekommen. Doch ob sie dabei wirklich helfen, erscheint fragwürdig. Was mit dem Geld passiert, wollen viele nicht sagen.

Im September wird gewählt – und die Linke setzt ganz klar auf das Thema Mieten und Wohnen. In den kommenden Monaten will sie eine Bewegung formieren.

Nach dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz erntete Kai Wegner Kritik für sein Handeln. Bei einem Bürgergespräch in Dahlem ist auch ein umstrittenes Tennisspiel Thema. Die Reaktionen sind gespalten.

Der Neuköllner Linke-Verband hat einen bekennenden Israelgegner zum Bürgermeisterkandidaten für den Bezirk nominiert. Was ist über ihn bekannt?

Für die einen ist Ahmed Abed „ein Kandidat für alle Neuköllner“, für die anderen ein Antisemit. Seine Partei nominierte ihn am Samstag für das höchste Amt im Bezirk.

Schon in den vergangenen beiden Jahren gab es bei Schwarz-Rot Streit um die Millionen gegen Judenhass. Dieser setzt sich nun anscheinend fort.

Bereits im vergangenen Jahr musste das ITDZ mit Krediten am Leben gehalten werden. Nun klafft eine Lücke von 18 Millionen Euro.

Als letzte Partei mit Ambitionen auf das Abgeordnetenhaus hat das Berliner BSW die Spitzenkandidatur geklärt. Der Kandidat ist ein alter Bekannter.
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