
Der Mensch entwickelte sich nach heutiger Vorstellung, wo Wälder an Savannen grenzten. Einige unserer Vorfahren wollten aber schon vor zwei Millionen Jahren höher hinaus.

Der Mensch entwickelte sich nach heutiger Vorstellung, wo Wälder an Savannen grenzten. Einige unserer Vorfahren wollten aber schon vor zwei Millionen Jahren höher hinaus.

Ein kleiner Parasit verursacht in Paris ein großes Problem: Bettwanzen haben sich wohl im Gepäck von Touristen eingenistet. Wie sich die Tierchen verbreiten und was gegen sie hilft.

Kupfer ist der Armen Gold und Zinn der Dürftigen Silber, heißt es. Zusammengebracht waren Kupfer und Zinn vor Jahrtausenden jedoch ein wichtiges Material für den Menschen.

Tierisches Eiweiß essen, ohne dass ein Tier sterben oder leiden muss? Das ist möglich: zum Beispiel, indem man Pflanzen dazu bringt, diese Proteine selbst herzustellen.

Der Radiochemiker und -ökologe Thorsten Stumpf erklärt, weshalb ein Endlager für hochradioaktive Abfälle rasch gefunden werden sollte.

Wann Menschen begannen, Holz als Baumaterial zu nutzen, ist schwierig festzustellen, weil es verrottet. Neue Funde in Sambia könnten zu den frühesten Zeugnissen gehören.

Schon ab der Mitte des Jahrhunderts könnte das arktische Meer im Sommer eisfrei sein, vermuten Forschende. Doch derzeit wird dieser Trend überdeckt.

Eine Studie aus den USA zeigt, wie sehr der Mensch dort das Wasserreservoir im Untergrund dezimiert hat. Auch in Deutschland sinkt der Grundwasserspiegel – aufgrund mehrerer Faktoren.

Mit Flüssigkristallen auf Holzbasis steht elektronischen Bauteilen ein neuer nachhaltiger Farbstoff für bunte Bildschirme zur Verfügung.

Ein gewaltiger Ausbruch eines Meeresvulkans in Tonga zeigt, welche Schäden solche Eruptionen anrichten können, die auch andernorts auftreten.

Die Kohlenstoffemissionen der Urlaubsflüge durch eine Spende kompensieren? Diese Projekte halten meist nicht, was sie versprechen, wie eine neue Studie zeigt.

In 3200 Metern Tiefe versammeln sich nahezu 6000 Tintenfische, um gemeinsam ihren Nachwuchs zu bekommen. Dies scheint den Einzelgängern einen Überlebensvorteil zu verschaffen.

Eine neue Technologie könnte Einsatzkräften ermöglichen, hinter Feuerwände zu schauen. Inspiration erhielten die Wissenschaftler dabei aus dem Tierreich.

Ingwer, Zimt, Muskatnuss und weitere Zutaten: Forschende haben Hinweise entdeckt, von wo aus Currypulver seinen langen Weg bis auf die Berliner Currywurst gefunden haben könnte.

Eine hauchdünnen Schicht Perowskit auf einer dicken Schicht Silizium ist die Revolution in der Fotovoltaik. Die neue Solarzelle ist nicht nur besser, sie könnte auch die Abhängigkeit von China beenden.

Sich unsichtbar zu machen, ist eine beachtliche Hirnleistung. Wie es Tintenfischen fast immer gelingt, haben Forschende jetzt untersucht.

Materialermüdung tritt auch bei Geräten auf, die zwar nur gering belastet, aber häufig genutzt werden. Für einen Klappmechanismus liefert die Natur ein nachahmbares Vorbild.

Fast zwei Drittel der Bestände ehemals häufiger Arten von Haien und Rochen sind an Riffen nicht mehr anzutreffen. Das könnte sich jedoch wieder ändern.

Weniger Menschen, mehr Tiere – Darauf lässt sich eine Studie der Auswirkungen von Corona-Lockdowns verkürzen. Die Erkenntnisse könnten auch dem deutschen Wald nützen.

Impft man Waldböden mit Bodenorganismen aus anderen klimatischen Bedingungen, kann den jungen Bäumen bei Dürre oder Hitze helfen. Eine Chance für Anpassung an den Klimawandel?

Die Methode der Massenspektrometrie wird immer weiter verfeinert. Jetzt haben Forschende damit herausgefunden, mit welchen Substanzen Maler Farbe auf Leinwand besser haften ließen.

Naturnahe Wälder als Speicher für Treibhausgase zu nutzen, kann global nur wenig neue Emissionen ausgleichen. In einigen Regionen würde sich weniger Waldwirtschaft aber mehr lohnen.

Eine neue Untersuchung aus Chile belegt den Einfluss der elektromagnetischen Strahlung auf die Insekten. Der Bienenstaat erweist sich aber als erstaunlich robust.

Als Bewohner tropischer Meere sind Hammerhaie an warmes Wasser angepasst. Um in der kälteren Tiefe Beute zu machen, passen sie ihr Verhalten an.
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