
Der Senat schweigt, der Haushalt ist in der Schwebe. Gibt es für die Zeit der knappen Kassen überhaupt eine Strategie?

Der Senat schweigt, der Haushalt ist in der Schwebe. Gibt es für die Zeit der knappen Kassen überhaupt eine Strategie?

Florentina Holzinger an der Volksbühne, Shakespeare am Deutschen Theater, Jörg Hartmann und Anna Schudt an der Schaubühne – es ist viel los auf Berlins Bühnen. Ein Überblick.

Vor mehr als dreißig Jahren wurde das Schiller Theater geschlossen. Ein Beispiel für heute, eine Warnung in der aktuellen Haushaltsdebatte.

Um Halloween zu feiern, muss man auf keine Verkleidungspartys gehen. Es reichen gute Filme. Zehn Tipps für gepflegten Grusel auf der Couch.

Zwischen Panik und Pragmatismus: Berlins Kulturszene fürchtet massive Einbußen. Doch die Parlamentarier haben andere Sorgen.

In Oslo wurde die argentinische Theater- und Filmemacherin mit einem hoch dotierten Preis gefeiert. Ihre Arbeit ist demnächst auch wieder in Berlin zu sehen.

Sagenhafte 16 Jahre war Angela Merkel im Amt. Ende November nun legt sie mit dem Buch „Freiheit“ ihre politischen Memoiren vor. Wird das Buch Antworten geben auf die Fragen der Zukunft?

Er ist wieder da. Und er vermag noch immer zu überraschen: Dylan auf Deutschlandtour.

Zehn Prozent sollen im Kulturetat gestrichen werden - so viel wie noch nie. Berlins Kultureinrichtungen fürchten hohe Verluste, bis zum Ruin

Mit dem Künstler-Duo Vinge/Müller soll die schlingernde Volksbühne eine Zukunft bekommen. Es ist aber zunächst nur eine vorübergehende Lösung.

Eine Aufführung, wie man sie nicht oft sieht: Irre Technik, überraschende Bilder und Wendungen und Tricks. Aber das Stück bleibt kühl bis kalt.

„Ein Skandal“ – so bewertet Kosky die geplanten Kürzungen im Kulturetat. Warum die Trennung von Kultur und Unterhaltung typisch deutsch ist und die Enkel der Nazis nicht definieren dürfen, was jüdisch ist.

Komponist, Country-Sänger, Schauspieler: Kris Kristofferson war ein Gigant. Ein stiller Riese mit sanften Tönen. Jetzt ist er mit 88 Jahren gestorben.
Serien bieten Unterhaltung und Orientierung. Aus dem großen Streaming-Angebot ragt momentan „Kaos“ heraus.

Der Berliner Senat muss sparen, Joe Chialo hat schwere Vorgaben. Und er wird von Extremisten bedroht, deren Taten durch nichts zu rechtfertigen sind. Aber der Kultursenator will jetzt kämpfen.

Gesellschaftliche Vielfalt und das Asylrecht sind die erklärten Feindbilder der rechtsextremen Partei. Auch darüber wird am Sonntag abgestimmt.

Er liebte die alten Niederländer und die dänische Landschaftsmalerei. Er brannte für das Theater und die Oper und war ein echter Zeitungsmensch. Ein Nachruf

Vor 14 Jahren starb Christoph Schlingensief. Die Galerie Crone erinnert unter dem Titel „Deutschlandsuche“ an den politischen Künstler.

Tierische Verhältnisse: Wer sich mit Vierbeinern anlegt, zeigt schlechten politischen Instinkt. Wie die Tierfabel wieder Eingang in die gesellschaftlichen Debatten gefunden hat.

Mit „Kleiner Mann – was nun?“ lädt Frank Castorf zu einem sehr langen Fallada-Abend mit Punk, Politik und viel Selbstzufriedenheit. Es ist ein großes Hauen und Stechen – und am Ende reicht es auch.

Am Wochenende feiert „Kleiner Mann – was nun?“ Premiere in Berlin. Angesichts des Erfolges der AfD fragt der Regisseur: Wie lange reicht die Moral, wenn es um den eigenen Job geht?

Eigentlich gibt es im Kulturetat 2025 mehr Geld, doch ausgerechnet die Zuwendungen für die Freie Szene sollen hart gekürzt werden. Nun formiert sich Widerstand.

Poesie und Feuer: In Weimar erinnert eine Kunstaktion an den Brand der Anna Amalia Bibliothek vor zwanzig Jahren.

Gena Rowlands auf der Flucht, Liebe auf dem Brokeback Mountain und ein rüstiger Wrestler: zehn Filmempfehlungen für Fans des guten Kinos.
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