
Thorsten Bohl, Direktor der Tübingen School of Education, saß in der Jury für den Deutschen Schulpreis. Zwei Dinge empfiehlt der Experte allen anderen Schulen.

Saara von Alten kümmert sich um Themen, die die Berliner und Berlinerinnen in ihrem Alltag bewegen. Ein besonderer Fokus dabei liegt auf Schulen, Kindergesundheit und Drogenpolitik. Sie hat Politikwissenschaften studiert und bei der entwicklungspolitischen Fachzeitschrift „welt-sichten“ volontiert. Zwischen 2012 und 2019 hat sie als freie Fernsehjournalistin insbesondere für die ZDF-Reportage gearbeitet, nebenbei schrieb sie regelmäßig Texte für den Tagesspiegel.

Thorsten Bohl, Direktor der Tübingen School of Education, saß in der Jury für den Deutschen Schulpreis. Zwei Dinge empfiehlt der Experte allen anderen Schulen.

Im Südwesten Prenzlauer Bergs lag die Linke bei den Zweitstimmen vorn. In manchen Stimmbezirken gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wie erklären sich die Bewohner die neue Vorherrschaft?

Viele Eltern klagen über Notendruck und hinterfragen Auswahlkriterien. Um mehr Objektivität in die Debatte zu bringen, haben die Landeselternvertreter eine Umfrage gestartet.

Friedenau ist der einzige Wahlkreis, in dem die Grünen noch bei den Zweitstimmen gewonnen haben. Was denken die Menschen dort über das Wahlergebnis?

In der Familie von Monika Baum wählen alle eher linke Parteien bis zur bürgerlichen Mitte. Nur ihr Bruder wählt AfD, äußert sich offen rassistisch. Wie die Familie damit umgeht.

Wer verspricht Vergünstigungen? Wo soll es Einschnitte geben? Ein Blick in die Wahlprogramme von CDU, SPD, Linke, Grüne und AfD zeigt, wie die Berlin-Wahl 2026 das Leben von Familien verändern könnte.

Eine Kindheit voller Konflikte, der Traum vom Profifußball: Bei Engin Çatık sprach wenig für eine Lehrerkarriere. Wie wurde er zu einer der einflussreichsten Personen der Berliner Bildungspolitik?

„Er hat bewiesen, dass er Führung kann“: Deutschlands bekanntester Schulleiter rückt an die Spitze des Landesinstituts für Qualitätsentwicklung. Das sind seine Pläne.

Mehrere Lehrkräfte in Neukölln hatten ihrer Schulleiterin schweres Mobbing vorgeworfen. Nun wird ein Lehrer versetzt, die Leiterin aber darf bleiben. Eltern solidarisieren sich mit dem Mann.

Die finnische Künstlerin Nina Backman veranstaltet Dinners, bei denen nicht gesprochen wird. Je nach Kultur können Menschen unterschiedlich gut damit umgehen. Unsere Autorin war in Savonlinna dabei.

Mit einer neuen App können Lehrkräfte im neuen Schuljahr ihre Arbeitszeit festhalten. Die GEW will so verdeckte Mehrarbeit an Schulen sichtbar machen und Ansprüche durchsetzen.

Die Mehrheit der Deutschen hat keine persönliche Erinnerung an den Mauerbau. Wie bringt man Kindern und Jugendlichen das Thema näher? Ein Gespräch.

Die erste Studie zu Gewalt an Berliner Schulen hat sämtliche Fachleute wachgerüttelt. Nach den Sommerferien soll beraten werden, wie es weitergeht. Eine Schulleiterin hat viel Erfahrung und viele Ideen.

Die Firma Omni-Bag hat die Handyordnungen von 60 Berliner Schulen verglichen. Einige Gymnasien und Gemeinschaftsschulen sind besonders strikt, ISS pflegen häufiger einen mäßigen bis lockeren Umgang.

Wenn Helfer Opfer werden: Nach der tödlichen Gewalttat in Stade berichten Mitarbeiterinnen aus Berliner Frauenhilfe und Jugendamt über Bedrohungen, Übergriffe und Einschüchterungen.

Anfang der 2000er wurde Prenzlauer Berg zum kinderreichen Hipster-Viertel der Berliner Republik. Doch nun sind Elterncafés leer, Kitaplätze frei, auf den Straßen ältere Leute. Was wird aus Pregnancy Hill?

Ausschluss von Terminen, Brüllerei, Unterrichtsverbot: Einer Schulleiterin in Berlin-Neukölln wird Mobbing von Lehrkräften vorgeworfen. Mehrere Betroffene berichten. Die Schulaufsicht prüft den Fall.

Schüler und Lehrkräfte stehen unter enormem Druck, zeigt die erste repräsentative Gewaltstudie. Doch Lehrer schreiten oft auch nicht ein. Einer der Studienautoren erzählt, was ihn am meisten überrascht hat.

Rund 2800 künftige Siebtklässler haben in diesem Jahr keine ihrer Wunschschulen bekommen. Viele Eltern denken nun über eine Klage nach. Die Frage ist, ob das wirklich hilft oder nur das Problem verschärft.

Die Schulplatzbescheide für die Berliner Oberschulen sind verschickt. Was können Familien tun, wenn sie mit der Zuteilung unzufrieden sind? Schulrechtsanwalt Olaf Werner gibt Rat.

In Berlin-Reinickendorf wird eine ukrainische Schülerin von migrantischen Mitschülern mit Nazisymbolen und „Ausländer raus!“-Rufen beleidigt. Die Geschichte zeigt, wie verbreitet rechtsextremes Gedankengut unter Schülern ist.

Was macht junge Paare so unsicher, dass sie das Elternwerden verschieben – bis es irgendwann nicht mehr geht? Ein Soziologe erklärt, wie Krisen, Mediennarrative und Berliner Familienpolitik zusammenwirken.

Katharina Günther-Wünsch hat dem schwulen und an der Carl-Bolle-Schule gemobbten Lehrer ein Entschuldigungsschreiben überreicht. Der Inhalt liegt dem Tagesspiegel vor.

Dem Land Berlin gehören auf Schwanenwerder fast 50.000 Quadratmeter Land, die es theoretisch für viele Millionen verkaufen könnte. Doch momentan vergammeln dort die Baracken. Eine Spurensuche.
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