
Wie sehr prägt es die Kinder, wenn sich die Eltern trennen? Eine Analyse niederländischer Daten zeigt jetzt den Einfluss von Scheidungserfahrungen.

Wie sehr prägt es die Kinder, wenn sich die Eltern trennen? Eine Analyse niederländischer Daten zeigt jetzt den Einfluss von Scheidungserfahrungen.

Anfang Juni wird die Fürtherin Jasmin Schmidt Zwillinge bekommen – zum dritten Mal in Folge. Zufall? Manche Frauen sind genetisch getrimmt, sehr viele Kinder bekommen zu können. Dutzende.

Fingerabdrücke sind ideal, um Personen zu identifizieren, denn zwei Menschen mit identischen Fingerabdrücken gibt es nicht. Doch die Sache hat einen Haken.

Rilke, Goethe, Eichendorff – Schriftsteller wissen, dass man mit Worten große Gefühle erzeugen kann. Vorausgesetzt, man findet die richtigen.

Draußen im Park? Zu mehreren? In Handschellen? Wunschvorstellungen, die Menschen von Sex haben, sind vielfältig. Aber woher kommen diese Gedanken?

Der Mann hatte eigentlich „nur ein Grippe“. Dann eskalierte die Situation, doch der Patient hatte Glück: Seine Ärzte hatten in der Corona-Pandemie eine künstliche Lunge entwickelt.

Einer aktuellen Zwillingsstudie zufolge spielt der individuelle Genmix für die Lebenserwartung eines Menschen eine größere Rolle als bislang vermutet. Trotzdem kann sich jeder selbst helfen.

Südostasiatische Länder haben ihre Einreisekontrollen verschärft, nachdem in Indien zwei Fälle bestätigt wurden. Nipah-Viren lösen beim Menschen schwere Atemwegs- und neurologische Erkrankungen aus.

Das Erbgut ist entziffert, aber welche Aufgaben haben einzelne DNA-Abschnitte? Bislang brauchten Forschende Jahre, um das herauszubekommen. Jetzt nimmt eine Maschine ihnen die Arbeit ab – teilweise.

Ein oder zwei Nächte hat wohl jeder schon mal durchgemacht. Aber elf? Das ist so gefährlich, dass sogar das Guinness-Buch solche Rekordversuche nicht mehr akzeptiert.

Atemberaubend schöne und gut erhaltene Abbildungen von Tieren, jagenden Menschen und Händen haben Forschende in Höhlen auf Sulawesi entdeckt. Sie stammen aus unterschiedlichen Zeiten.

In Spiegelschrift schreiben, Kunstwerke wie die Mona Lisa malen und Flugapparate entwickeln können – wer hätte nicht gern ein paar von Leonardo da Vincis Genen. Aber würden die der Intelligenz nachhelfen?

In Afrika war’s warm, für die eisigeren Gefilde Europas legte sich Homo sapiens ein paar Genveränderungen zu, die ihn besser wärmten.

Maria Branyas Morera wurde 117 Jahre alt – und stellte ihr Erbgut der Forschung zur Verfügung. Daraus lässt sich einiges lernen für das persönliche Trainingsprogramm im neuen Jahr.

Nicht nur an Weihnachten, das ganze Jahr über gibt es Gelegenheiten, sich Präsente zu machen – Verwandten, Freunden, mitunter sogar Feinden. Der Grund ist ein zutiefst menschlicher.

Wer an „Magic Mushrooms“ knabbert, wird Opfer eines uralten Verteidigungstricks der Pilze, mit psychoaktiven Substanzen das Gehirn ihrer Fressfeinde zu übernehmen.

Die eine Hälfte des Erbguts eines Kindes stammt von der Mutter, die andere vom Vater. Doch die väterlichen Gene drängen sich offenbar gern in den Vordergrund.

Die EU regelt neu, wie Lebensmittel, die gentechnisch veränderte Pflanzen enthalten, gekennzeichnet werden müssen. Eine überfällige und angemessene Anpassung.

Aufgedunsene Leiber, fleischzersetzende Bakterien: „Gasbrand“ war in den Weltkriegen gefürchtet und ist eigentlich mit Antibiotika behandelbar. Doch nun berichten ukrainische Ärzte von der Front: Die Seuche ist zurück.

„Augen aufmachen“, dann sieht man eins zu eins, was in der Welt passiert? Von wegen. Das Gehirn gaukelt uns nur vor, dass wir immer alles mitbekommen. Doch wir sind blinder, als wir denken.

Das Risiko für Fehlgeburten, Diabetes und Bluthochdruck erhöht sich laut einer Studie, wenn Frauen das Medikament vor oder während der Schwangerschaft absetzen. Was tun?

Viele Probleme in den Schulen wären schon durch bessere frühkindliche Bildung lösbar, zeigen Studien. Wie Kitas das schaffen sollen, hat jetzt die Ständige Wissenschaftliche Kommission der Kultusminister skizziert.

Er lebte weit weg, in Australien, und dennoch hat der „Mann mit dem goldenen Arm“ womöglich Ihr Leben oder das Ihrer Kinder bewahrt – mithilfe seines außergewöhnlichen Blutes.

Ein britisches Forschungsteam hat aus Blutresten Adolf Hitlers dessen DNA extrahiert. Sie stießen auf eine Genveränderung, die die Entwicklung der Geschlechtsorgane beeinflusst.
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