
Es ist nicht „unmittelbar“ diskriminierend, wenn eine Schule ihren Schülern verbietet, sich zum muslimischen Gebet zu versammeln oder andere „demonstrative Riten“ zu zelebrieren. Das diene dem Schulfrieden, befand das Gericht.

Susanne Vieth-Entus schreibt als Berlin-Redakteurin für den Tagesspiegel. Ihre Schwerpunktthemen sind Schule und Bildungsfragen.

Es ist nicht „unmittelbar“ diskriminierend, wenn eine Schule ihren Schülern verbietet, sich zum muslimischen Gebet zu versammeln oder andere „demonstrative Riten“ zu zelebrieren. Das diene dem Schulfrieden, befand das Gericht.

Falsche Annahmen und andere Ungereimtheiten in den Abituraufgaben 2026 beanstandet ein Chemiker der Freien Universität. Als er kein Gehör findet, macht er ein Video.

Aufgepasst bei der Schulwahl: Eltern haben bei Privatschulen kaum eine Handhabe, wenn ihre Kinder vor die Tür gesetzt werden. Ein Beispiel aus Berlin.

Seit der dritten Klasse interessiert sich Bektur Janoff für Chemie, und seine Familie unterstützte sein Interesse nach Kräften. Am 6. November werden er und andere junge Talente mit ihren Lehrkräften im Roten Rathaus geehrt.

Das Diesterweg-Gymnasium wollte per Schulordnung religiöse Konflikte verhindern und untersagte rituelle Handlungen. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte sieht darin eine Diskriminierung. Am 15. Oktober wird verhandelt.

Wer sein Kind bereits nach der vierten Klasse umschulen will, hat ab sofort mehr Auswahl. Die größte Veränderung betrifft Berlins Südosten. News und Termine auf einen Blick.

Konflikte entschärfen, Brücken bauen: Wer über 55 Jahre alt ist, kann sich bei „Seniorpartner in School“ zum Mediator ausbilden lassen. Der Berliner Verein wurde bundesweit zu einem Erfolgsmodell.

Die Berliner „Sprachpaten“ feiern ihr fünfjähriges Bestehen. Gegründet wurde der Verein von Matthias Bräutigam, der selbst einmal Lesepate war. Nun sucht er Verstärkung für sein Herzensprojekt.

Rund 150 Leserinnen und Leser erlebten den Wahlabend beim Tagesspiegel. Politiker und wichtige gesellschaftliche Köpfe ordneten das Ergebnis ein. Ein Ex-Regierender teilte aus.

Die Elternschaft ist hellhörig geworden: Noch immer haben sie keine Zusage für eine Erweiterung des Schulgrundstücks des Friedrichshainer Gymnasiums. Die Raumnot könnte nun zementiert werden.

CDU und SPD hatten vereinbart, dass auch die freien Schulen Baukostenzuschüsse erhalten sollen. Doch daraus wird vor der Wahl nichts mehr.

Eine Kindheit voller Konflikte, der Traum vom Profifußball: Bei Engin Çatık sprach wenig für eine Lehrerkarriere. Wie wurde er zu einer der einflussreichsten Personen der Berliner Bildungspolitik?

„Er hat bewiesen, dass er Führung kann“: Deutschlands bekanntester Schulleiter rückt an die Spitze des Landesinstituts für Qualitätsentwicklung. Das sind seine Pläne.

Wer einen Überblick über Konzepte, Plätze und Jobs der Berliner Privatschulen bekommen will, ist an diesem Sonntag in Friedrichshain richtig. Die CDU nutzt das Thema für ihren Wahlkampf.

Ein Großteil der deutschen Neuntklässler ist abgehängt – das zeigt die jüngste Pisa-Studie. Der Berliner Schulleiter Guido Richter sieht Chancen an einem ganz anderen Punkt der Schullaufbahn.

Jedes siebte Kind wird in Berlin verspätet eingeschult. Schulpsychologe Matthias Siebert erklärt, welche Fristen gelten und worauf Eltern bei ihrer Entscheidung achten sollten.

Kleinere Klassen, Arbeitszeiterfassung und bessere IT: Um die große Wählergruppe der knapp 36.000 Pädagogen in Berlin buhlen die Parteien heftig. Ein Überblick.

Das Erschrecken war groß, als eine Befragung von 16.500 Schülern und Lehrkräften das Konflikt- und Gewaltpotential an Berlins Schulen offenlegte. Die Bildungssenatorin will daraus Konsequenzen ziehen.

Nicht nur der Neubau profitierte, sondern auch 300 Sanierungen konnten inzwischen abgeschlossen werden. Neuigkeiten gibt es vom Heinrich-Hertz-Gymnasium in Friedrichshain.

Seit vier Jahren schwelt der Konflikt um das zu kleine Grundstück für das Heinrich-Hertz-Gymnasium in Friedrichshain. Jetzt spitzt sich die Lage zu.

„School ready“ sieht anders aus: 35.550 Berliner Kinder feiern am Sonnabend ihren ersten Schultag. Zu viele von ihnen sind auf die Schule kaum vorbereitet.

62.000 neue Schulplätze wurden seit 2016 geschaffen und Hunderte Schulen saniert. Zu Beginn des neuen Schuljahres wird gefeiert. Allerdings nicht gemeinsam.

Bildungssenatorin Günther-Wünsch gibt einen Ausblick auf das neue Schuljahr. Beim Lehrkräftemangel rechnet sie anders als die Linkspartei.

Kontrolle nach dem Zufallsprinzip war gestern: Die Bildungssenatorin rückt die Ergebnisse der Vergleichsarbeiten in das Zentrum der Schulinspekteure. Aber das ist längst nicht alles.
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