
Falkensee ist ein Zwischenstopp, wenn Berliner ins Grüne wollen. Dort betreibt ein Heizungs- und Sanitärinstallateur ein ernst zu nehmendes Restaurant.

Ulrich Amling widmet sich den schönen Dingen des Lebens – Essen, Trinken, Musik – und den Geschichten dahinter. Nach Lehrjahren an der Berliner Journalistenschule, am Theater und beim Radio arbeitet er seit 1998 beim Tagesspiegel, für den er viele Jahre die Redaktion Ticket & Spielzeit leitete. Als ausgebildeter Weinexperte ist er Mitglied internationaler Jurys und moderiert leidenschaftlich gerne Verkostungen und Konzerte.

Falkensee ist ein Zwischenstopp, wenn Berliner ins Grüne wollen. Dort betreibt ein Heizungs- und Sanitärinstallateur ein ernst zu nehmendes Restaurant.

Vom ältesten Restaurant der Stadt über authentische Thai-Küche bis zur französischen Sterne-Klassik: 13 Adressen für den kulinarischen High Noon.

Irgendwo im Nirgendwo in Mecklenburg betreibt Wenzel Pankratz ein erstaunliches Restaurant, in dem alle Gerichte am Holzfeuer zubereitet werden. Wer hier landet, hat Glück gehabt.

Runder Geburtstag, goldene Hochzeit, Firmenevent oder Weihnachtsfeier: elf Orte für große Runden und besondere Anlässe.

Eröffnungspremiere der Berliner Staatsoper: Mit Gaspare Spontinis „La Vestale“ kehrt eine Prunkoper des ersten Generalmusikdirektors Unter den Linden zurück.

Lebensgefühl vermitteln, miteinander ins Gespräch kommen: 25 Weine umfasst die Empfehlungsliste des Auswärtigen Amts. Unser Weinexperte hat sie probiert.

Ein Abend, der Trost spendete: Antonio Pappano bewies beim Gastspiel seines Londoner Orchesters viel Gespür für Klangkultur.

Der Fernsehturm hat ihm die Schau gestohlen, auch kulinarisch. Doch zum 100. Geburtstag des Funkturms hat das Restaurant in 55 Metern Höhe wieder geöffnet.

Der Thai, in den alle wollen, eine Pizzeria mit römischer Croccante, ein Café für Tagträume: die besten neuen Lokale in Berlin für kürzer werdende Tage.

Mit Werken von Elgar und Tschaikowsky starten Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker in die neue Spielzeit. Die Bundespolitik glänzt durch Abwesenheit.

Begrünte Terrassen, lauschige Innenhöfe, Blick aufs Wasser, extra lange Abendsonne: Hier kann man das große Finale des Sommers genießen.

Von wegen überlaufen und teuer: Überall im Land gibt es immer noch Restaurants, Dorfplätze oder Markthallen, in denen man verdammt gut essen kann. Ein Guide.

Rosé steht wie kaum ein Getränk für den Sommer. Wie viel Genuss kann man für wenig Geld erwarten? Unser Weinexperte hat sich durchprobiert.

Kühles Bier, alte Kastanien, lauschige Abendstimmung – so schön es ist, im Biergarten zu sitzen, das Essen ist oft eine Zumutung. Hier nicht.

Vor der toskanischen Küste liegt die letzte Gefängnisinsel Europas: Auf Gorgona können Häftlinge im Weinberg arbeiten. Ein Besuch und ein Glas Bianco.

Die besten Jugendorchester der Welt im Konzerthaus: Zum Auftakt liefert das Bundesjugendorchester einen umjubelten Auftritt – vor dem Eröffnungsfest auf der Freitreppe.

Große Terrasse und eine Karte voller Frankreich-Klassiker: Die neue „Brasserie Théodor“ im Mommsen-Eck ist ein schöner Ort. Kann die Küche da mithalten?

Einkehren in Schlössern und Ställen, Supperclubs und Biergärten: zehn Orte in Brandenburg, an denen das Essen richtig gut schmeckt.

Die Festspiele werden 150 – unsere Kritiker erinnern sich an die letzten vier Jahrzehnte vor und hinter der Bayreuther Glanzkulisse.

Der große Gastronomiekritiker Wolfram Siebeck betrachtete Genuss als einen Akt der Aufklärung. Mischgemüse half nicht dabei. Ein Gespräch mit seinem Biografen Christoph Wirtz.

Auftakt zur Freiluftsaison auf dem Gendarmenmarkt: Joana Mallwitz dirigiert das Konzerthausorchester, Solist Hayato Sumino begeistert an zwei Instrumenten.

Spanische Tapas, türkische Mezze und Italien mal anders: An diesen neun Orten kann man diesen Sommer Genuss und Geselligkeit verbinden.

Entalkoholisierte Weine versprechen unbeschwerten Genuss. Doch was bekommt man ins Glas, wenn man bis 12 Euro anlegt? Unser Weinexperte hat es probiert.

Berlins georgische Gastronomie boomt. Jetzt haben die Tester des Michelin ihren Favoriten gekürt, das „Salhino“. Hat das Essen die Auszeichnung verdient?
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