600 Millionen für Innovations-Campus: Berlin-Siemensstadt könnte bald wieder für Zukunft stehen
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Ein Siemens-Schriftzug an einem Gebäude des Konzerns in Berlin-Siemensstadt

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600 Millionen für Innovations-Campus: Berlin-Siemensstadt könnte bald wieder für Zukunft stehen

Bürgermeister Müller spricht mit Siemens-Vorstand Neike über die möglichen Pläne des Konzerns in Berlin. Plötzlich konkurriert Spandau mit Asien oder den USA.

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Eine Stunde nahm sich der Regierende Bürgermeister am Mittwochmorgen Zeit, um mit Siemens-Vorstand Cedrik Neike über die Pläne des Dax-Konzerns für einen „Innovations-Campus“ in Siemensstadt zu sprechen. Um 9 Uhr musste Michael Müller (SPD) weiter, es tagte der Koalitionsausschuss. „Konstruktiv“ sei das Gespräch verlaufen, hieß es anschließend bei Siemens.

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