Flüchtlingsunterkunft auf dem Tempelhofer Feld: Eine Minigolf-Anlage soll weichen, obwohl Baumaßnahmen noch nicht mal beantragt sind
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Die Geflüchtetenunterkunft auf dem Tempelhofer Feld soll erweitert werden. Dafür muss der Minigolfplatz (ganz rechts im Bild) umziehen.

© dpa/Paul Zinken

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Flüchtlingsunterkunft auf dem Tempelhofer Feld: Eine Minigolf-Anlage soll weichen, obwohl Baumaßnahmen noch nicht mal beantragt sind

Geplante Baumaßnahmen für die Erweiterung der Geflüchtetenunterkunft auf dem Tempelhofer Feld im Herzen Berlins sorgen für Probleme, obwohl sie offenbar noch sehr unkonkret sind.

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Für die Erweiterung des Containerdorfs für Geflüchtete auf dem Tempelhofer Feld hat der Berliner Senat wegen Baumaßnahmen bereits kurzfristige Kündigungen an die Bestandsnutzer ausgesprochen – obwohl offenbar noch nicht mal der Bauantrag für die Baumaßnahmen eingereicht wurde. Das geht aus der noch unveröffentlichten Antwort Senatssozialverwaltung auf eine Anfrage des Grünen-Abgeordneten Julian Schwarze hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt.

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