Künftige Rechenzentren fressen Unmengen Energie: Netzbetreiber will Stromanschlüsse in Berlin bald fairer verteilen
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Ein Systemadministrator zieht Lichtwellenleiter aus den Massenspeichergeräten in einem Rechenzentrum.

© picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild/Britta Pedersen

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Künftige Rechenzentren fressen Unmengen Energie: Netzbetreiber will Stromanschlüsse in Berlin bald fairer verteilen

Weil der Energiehunger der Digitalwirtschaft schneller wächst als das Stromnetz, wird jetzt das Vergabeverfahren für große Netzanschlüsse verändert. Bisher galt das „Windhundverfahren“.

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Das „Windhundverfahren“ hat ausgedient. So nennen sie bei Stromnetz Berlin die Vergabe von Leistungskapazitäten im Stromnetz nach dem Prinzip: Wer zuerst kommt, wird bedient. Das neue Verfahren heißt ganz fachmännisch Repartierung, könnte aber auch als „Lex Rechenzentren“ bezeichnet werden, denn auf die zielt es vornehmlich ab.

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