„Berlin entging der Katastrophe“: Sowjets stürzten in den Stößensee – Gedenktafel wird erneuert
zum Hauptinhalt
Einsatz an der Stößenseebrücke. Links eine Archivaufnahme, rechts die Stößenseebrücke, über der die Heerstraße verläuft.

© Ullstein, André Görke

Tagesspiegel Plus

„Berlin entging der Katastrophe“: Sowjets stürzten in den Stößensee – Gedenktafel wird erneuert

Ein tödliches Drama, ein Spionage-Thriller: der Flugzeugabsturz von 1966 in West-Berlin. Warum die Tafel erneuert wird – und wie der Tagesspiegels damals berichtet hat.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

An Berlins Stößenseebrücke rücken die Handwerker an. Nein, nicht für den Radweg, sondern für die Gedenktafel, die dort über dem Stößensee zwischen den Ortsteilen Westend und Wilhelmstadt am Geländer hängt – direkt neben der Heerstraße mit ihren 50.000 Autos und BVG-Bussen am Tag. Die Tafel wird in dieser Woche demontiert.

Das hat Friedemann Gillert von der Bürgerstiftung Barnim-Uckermark im Spandau-Newsletter des Tagesspiegels in dieser Woche angekündigt.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })