Neuer Streit um Nachtlärmregeln und „Ausgehviertel“: Sperrstunde setzt Wirten in Berlin-Mitte zu – doch der Bezirk zaudert
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Am Weinbergsweg in Berlin-Mitte fühlen sich Gastronomen durch die Sperrstunde gegängelt.

© Julia Jung Creative/100 Gramm Bar

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Neuer Streit um Nachtlärmregeln und „Ausgehviertel“: Sperrstunde setzt Wirten in Berlin-Mitte zu – doch der Bezirk zaudert

Eine Neuregelung soll es Berliner Bezirken erlauben, „Ausgehviertel“ zu benennen und Wirte von der Sperrstunde zu erlösen. Die Lage im Weinbergsweg zeigt, wo dabei die Konfliktlinien verlaufen.

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Kaum stellen Berliner Cafés und Bars die ersten Stühle und Tische auf Bürgersteige, bahnt sich im Bezirk Mitte ein neuer Streit über Nachtlärm-Regelungen an. Dabei geht es um die Frage, wie lange Gastronomen ihre Gäste draußen bewirten dürfen. Geht es nach dem Berliner Senat, sollen Restaurants und Kneipen in „Ausgehvierteln“ ihre Außenbereiche bald bis Mitternacht öffnen können. Doch umsetzen müssen das die Bezirke – und in Mitte zeigen sich die zuständigen Stellen bisher wenig begeistert.

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