Neue Ausstellung in Liebermann-Villa Wannsee: Nichts dem Zufall überlassen
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Der Garten der Liebermann-Villa vom Wannseeufer aus gesehen.

© Anett Kirchner

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Neue Ausstellung in Liebermann-Villa Wannsee: Nichts dem Zufall überlassen

Der Maler Max Liebermann war bei der Gestaltung seines Gartens "topaktuell", das nach historischem Vorbild rekonstruierte Gartendenkmal ist ein Gesamtkunstwerk. Eine neue Ausstellung in der Liebermann-Villa erzählt die Geschichte der "Reformgärten".

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Für seine Enkelin hat der Künstler Max Liebermann eine Ausnahme gemacht. Die strenge Geometrie des Gartens seiner Villa am Großen Wannsee wurde durchbrochen, ein Sandhaufen aufgeschüttet, damit die Kleine spielen konnte. So ist es überliefert, erzählt Martin Faass, der Direktor des Museums Liebermann-Villa am Wannsee. Immerhin gilt der nach historischem Vorbild rekonstruierte Liebermann-Garten als architektonisches Gesamtkunstwerk. Jedes Element hat einen festen Platz. Die Konzeption folgt dabei den Prinzipien eines „Reformgartens“. Und speziell diesem Thema widmet sich jetzt eine neue Ausstellung in der Liebermann-Villa.

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