Zehnjähriges Bestehen des Heimathafen Neukölln: Blödsinn mit Köpfchen
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Seefahrerinnen. Inka Löwendorf (l.) und Julia von Schacky eröffneten vor zehn Jahren den Heimathafen wieder.

© Kai-Uwe Heinrich

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Zehnjähriges Bestehen des Heimathafen Neukölln: Blödsinn mit Köpfchen

Glitzerkleidchen, Kopftuch und Schnauze: Bunt wie die Stadt ist der Heimathafen Neukölln. Am Freitag feiert das Theater sein Jubiläum mit einer Feier am Abend.

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Überall hämmert es im Foyer, Techniker tragen Scheinwerfer vorbei, im Keller wummert die Waschmaschine. „Hallo, meine Lieben“, ruft Inka Löwendorf, Schauspielerin und künstlerische Leiterin, in das Klangkonzert der Fleißigen. Umbau, Aufbau, jeden Tag: eine Geräuschkulisse, die Löwendorf kennt und liebt, die den Heimathafen ausmacht. Zwischen Dürüm, Badelatschen und Glitzertaschen auf der wuseligen Karl-Marx-Straße versteckt sich im alten Saalbau Neukölln dieses charismatische Theater, das es nunmehr seit zehn Jahren gibt.

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