
© pa/ dpa/Kay Nietfeld
Tiere am Arbeitsplatz: Bürohunde sichern den deutschen Aufschwung
Sie verhindern Burn-outs, sie lästern nie. Wann begreift der Letzte, dass Bürohunde alternativlos sind? Ein Kommentar.
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Mal aus dem Innersten des Tagesspiegel geplaudert: Im ersten Stock des Kreuzberger Verlagshauses residiert ein Windhund, den alle lieben, bis auf einmal, als er den Budget-Ordner zerfledderte. Der Königspudel im Dritten stupst mit seiner Schnauze Mitarbeiter an, wenn er zu lange nicht gestreichelt wurde. Meistens liegt er bloß unterm Schreibtisch. Einen ernsteren Zwischenfall gab es nur im Ostflügel des zweiten Stocks. Eine Tibetterrier-Mischung rannte mit dem Kopf gegen eine Glastür. Wollte einen Kollegen begrüßen, sah vor Freude die Tür nicht. Hat es überlebt.
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