FÜNF  MINUTEN  STADT: Der Alltag von Neukölln
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FÜNF  MINUTEN  STADT: Der Alltag von Neukölln

Zwei junge Männer – Typ Studenten – tragen ein durchgesessenes, grasgrünes Sofa durch ein gepflegtes Treppenhaus in der Harzer Straße in Neukölln. Das Haus ist stadtbekannt, einst geisterte es als „Rattenhaus von Neukölln“ durch die Medien, damals lebten dort verwahrlost und mit viel Müll sehr viele Roma aus Rumänien.

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Zwei junge Männer – Typ Studenten – tragen ein durchgesessenes, grasgrünes Sofa durch ein gepflegtes Treppenhaus in der Harzer Straße in Neukölln. Das Haus ist stadtbekannt, einst geisterte es als „Rattenhaus von Neukölln“ durch die Medien, damals lebten dort verwahrlost und mit viel Müll sehr viele Roma aus Rumänien. Seit dem Sommer 2011 – seit eine katholische Wohnungsbaugesellschaft das Gebäude kaufte und sanierte – trägt das Haus den Beinamen „das Wunder von Neukölln“. Sehr viele Roma aus Rumänien leben immer noch dort, nur ohne Müll, unter guten Bedingungen.

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